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Samstag, 1. Dezember 2012

Chemtrail-Tagebuch - Zusammenfassung November 2012


30.11.2012
30.11.2012
Ein freundlicherer Tag, aufgelockerter Himmel mit viel Blau und wenig Sonne, weil meistens abgedeckt, z. B. mit so einer riesigen langegezogenen Wolkenbank von West nach Südost (Fotos 1, 2, 3), die sich exakt auf der Sonnenbahn bewegt. Ein sehr häufig beobachtetes Phänomen, das sich mit beabsichtigter Steuerung (als Werkzeug der Wettermanipulation) erklären lässt. Am Abend wieder Verdichtung der Wolken, überwiegend in langgezogener Streifenform.

Satellitenbilder Europa plus Atlantik Nordwest und Pazifik Nordost:

30.11.2012
30.11.2012      
Starkes Chemtrailing über Großbritannien/Irland. Eine Decke aus kranken unnatürlichen Wolken über Deutschland, Polen und Nachbarn, darin enthalten auch auffällige hellblaue Flecken und Streifen. Kunstwolken überall auch im Mittelmeerraum. -- Auffällig einmal mehr auch Wolken und Streifen mit eindeutig künstlichem Charakter über dem Nordostpazifik mit USA und dem Nordwestatlantik und Kanada.


Extremwetter des Tages:

»Schneesturm legt Verkehr in Moskau lahm
»Zyklon über Sachalin und Kamtschatka
»Unwetter in Kärnten und Wintereinbruch in Tirol
»Republic of Congo: Floods in Pointe Noire (Situation Report)
»Latin America and Caribbean seasonal monitor: November 2012 (Situation Report)


Artikel des Tages:

»Die Hohepriester der Klimareligion in Doha: Symptome einer Geisteskrankheit
Ich weiß nicht, ob dieser Artikel was ändert und/oder der ganzen Wahrheit dient, aber wer die Geisterfahrer auf der Klimaautobahn für krank hält, kann sich hier verstanden fühlen. Gestern gab's den »ersten Teil.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 
(Satellitenbild 8, 9: NOAA-NASA GOES Project)
 


29.11.2012
Der heutige Himmel bestand hauptsächlich aus Wolken in Streifenstrukturen mit kaum Veränderung über den Tag hinweg. Zwischendurch war in einigen sehr wenigen Lücken in der grauen Schwadenschicht etwas vom blauen Himmel und den Wolken in der höher liegenden Schicht zu sehen.  Auf dem letzten Foto von ca. 15:45h zeigten sich im Schein der tiefstehenden Sonne wieder einige unnatürliche Verfärbungen. Insgesamt blieb es regnerisch und nasskalt.

Satellitenbilder Europa:

29.11.2012
29.11.2012   


Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in Honduras
»Snow Storm in Russia / »Wintersturm stürzt Moskau in Verkehrschaos
»Schnee verbreitet Chaos in Deutschland


Video des Tages:

»Old Old Trails
Scott Stevens macht sich Gedanken, seit wann es Chemtrails gibt.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


28.11.2012
Neblig, nass, grau-düster bei sehr tief hängender Nebelschwadendecke.

Satellitenbilder Europa:

28.11.2012
28.11.2012   
Satellitenbild 2 wieder mit blauen Farbeffekten in Wolken, etwa im Nordwesten und im Südosten. Vereinzelte auch auf Sat-Bild 1 und 6.

Das »Update der Wetterwarnung von gestern beschreibt heute den genannten Tiefdruckkomplex als von Nordafrika über den Mittelmeerraum und Mitteleuropa bis zum Baltikum reichend. Auf Satellitenbild 7 ist dieser Komplex unschwer zu erkennen. Schaut man sich die einzelnen Bereiche an (Sat-Bild 2, 3, 5), ist ebenfalls unschwer zu erkennen, woraus die Wolkenfelder bestehen - aus unübersehbar deutlichen Mustern der Wettermanipulation: Chemtrails, Chemtrail-Zirren, Chemtrail-Schleier, grobe und feine Rippen- und Riffelmuster entstehend aus elektromagnetischer Behandlung, Streifenwolkenbänke, bizarr-unnatürliche Wolkenformen, Wolkenkanten, Wolkenanordnungen, etc..

Auf Sat-Bild 6 über dem Ostmittelmeer bzw. Griechenland / griechische Inseln fällt heute sehr starkes Chemtrailing auf. Nebenbei bemerkt fallen dort derzeit auch wieder einmal extrem zahlreiche Erdbeben auf, in den letzten 5 Tagen allein bei den »Dodekanes-Inseln über 460. Wo es sonst noch überall bebt im Mittelmeeraum, ist ebenfalls interessant »zu verfolgen.


Extremwetter des Tages:

»Flood in United Kingdom (Wales)
»Flood in United Kingdom (England)
»Tornado in Italy / »Tornado wütet in Süd-Italien
»Extreme Weather in Italy (statewide)
»Landslide in Colombia
»Ausnahmezustand in Panama wegen heftiger Regenfälle   (Übersetzung)
»Tropensturm Bopha: starker Taifun befürchtet (Update)
»Wladiwostok von heftigem Sturm heimgesucht
»Winter in Russland werde der kälteste seit 20 Jahren sein ("Das Positive dabei: Die Panik vor dem nahenden Winter lenkt ab von Gedanken über den nahenden Weltuntergang." Der Redakteur hat Humor.)


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


27.11.2012  
27.11.2012    
27.11.2012
Kein Regen mehr, zwischen den Wolken immer wieder blauer Himmel, vor dem dann auch etliche sehr schnell zu Wolken wachsende Chemtrails sichtbar waren. Neben den Streifenstrukturen dominierten heute deutliche HAARP-Muster. Eben, gegen 22 Uhr, beginnt es wieder ein wenig zu regnen.

Satellitenbilder Europa:

27.11.2012
27.11.2012   
Auch heute deutliche Blaufärbungen von Wolken z.B. auf Satellitenbild 1 über Großbritannien/Irland und Sat-Bild 2 im Bereich Nordsee, der Effekt scheint zuzunehmen. Sat-Bild 3: Polen und benachbarte Gebiete liegen komplett unter einer Chemtrail-Wolkendecke, Deutschland größtenteils auch, ebenfalls Italien bzw. West-Mittelmeer, HAARP-gemusterte Wolken im äußersten Westen.


Extremwetter des Tages:

»Snow Storm in Japan / »Heftige Schneefälle in Japan
»Typhoon Bopha (Update)
»Wales-Einwohner wegen Überschwemmungsgefahr evakuiert

»Schneefall, Starkregen, Frost - Warnung
Angesichts der derzeitigen Satellitenbilder mit den sehr extremen Mustern wünschte ich, es gäbe hierzulande einen mutigen Menschen, der wie »Scott Stevens ein paar klare und wahre Worte über die Fakten am Himmel aus meteorologischer Sicht öffentlich äußern würde.


Info des Tages:

»SKY-WRECK ON THE SHORE OF PLANET EARTH  (»Google-Übersetzung)
Eine Zusammenfassung von Fakten der Zerstörung.


Ärgernis des Tages:

»UN-Klimakonferenz in Doha eröffnet
Eine von vielen unsäglichen "Klimakonferenzen", denen zum Trotz sich das Klima immer weiter in Extreme entwickelt. Ich schätze, von den Diskussionsinhalten kommt ohnehin nur die Spitze des Eisbergs an die Öffentlichkeit, nämlich das, was die Allgemeinheit hören darf. Von der weltweiten Realität der künstlichen Klimamanipulation, auf deren Konto solche Extreme wie etwa der kürzliche Supersturm "Sandy" gehen, ist jedenfalls bis jetzt von dort nichts zu hören. Die Aussichten auf substanzielle Fortschritte seien bescheiden, heißt es im Artikel - kein Wunder. Denn um einen echten Fortschritt für die Gesundheit des globalen Klimas zu erreichen, fehlt eine entscheidende Voraussetzung: Der echte und aufrichtige Wunsch der Herrschenden, dass es der Erde als Lebensplattform aller Menschen so gut wie möglich gehen möge. Die aktuell dringendsten Maßnahmen sind leicht durchzuführen und können durch Weglassen verwirklicht werden - Einstampfen der gesamten Chemtrail-Flieger-Flotte und Verbannung jedweder Chemie vom Himmel, sowie weltweit ein paar zentrale Schalter auf "AUS" für künstliche elektromagnetische Bestrahlung stellen. Tatsächlich geschieht jedoch das Gegenteil, wie man täglich unschwer beobachten kann. Echter und aufrichtiger Wunsch der Herrschenden scheint demnach gleichfalls das Gegenteil zu sein.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


26.11.2012
26.11.2012
Heute war es wieder grau, mit wenig Licht und mit Wolkenbedeckung überwiegend in Streifenstrukturen. Die für ein paar Minuten sichtbare stark verschleierte Sonne gegen 13 Uhr war umgeben von einem rötlich-braun und hellblau gefärbten Hof. Am Abend kurz vor völliger Dunkelheit fiel ebenfalls eine stark rötlich-braune Farbe in einem breiten Wolkenstreifen auf, der sich von Westen über Norden bis Nordosten erstreckte. Seit Einbruch der Dunkelheit regnet es.

Satellitenbilder Europa:

26.11.2012
26.11.2012   
Die gestern erwähnten Blaufärbungen in den künstlichen Wolken sind auch heute zu sehen, am deutlichsten auf Satellitenbild 2 in den fischgrätartigen Mustern am oberen Bildrand (Nordsee), etwas blasser an etlichen Stellen im Südosten. Ansonsten sind Deutschland und Nachbarn vollständig unter Chemtrails begraben, ebenso Spanien und Portugal.


Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in United Kingdom
»Floods in UK: Travel disrupted as rain head north»Flood Scenes 'Shocking' Says David Cameron
»Jordan: Heavy rains cause floods in Zarqa
»Flash Flood in Panama
»Micronesia West: Tropical Cyclone alert
»Flash Flood in Sri Lanka


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


25.11.2012
25.11.2012
25.11.2012
In der vergangenen Nacht war zeitweise ein verwaschener Mond mit stark rötlich-braunem Hof sichtbar. Heute am Tage blieb es weitgehend aufgelockert, vom Sonnenlicht blieb trotzdem nur wenig übrig, denn es wurde gezielt und teils sehr dick abgeschirmt. Auf Foto 6 ist eine der oft zu beobachtenden Wolkenbanken in Streifenstruktur zu sehen, die gezielt genau auf der Sonnenbahn liegen. Am Abend wurde der Himmel dann mit Ausnahme dünner Schleier ganz wolkenfrei. Jetzt (~23Uhr) sind im Mondlicht wieder einige dicke Streifen und Zirren zu sehen.

Satellitenbilder Europa:

25.11.2012
25.11.2012   
Die Struktur aus künstlich erzeugten Wolken, die gestern (siehe Sat-Bild 7 von gestern) über den britischen Inseln lag und für weitere Extremregenfälle sorgten, hat inzwischen eine ausgeprägte Spiralstruktur angenommen und hängt über der Nordsee (heutiges Sat-Bild 8) und scheint sich nordöstlich zu bewegen. Extreme Wolkenmanipulation heute auch über Polen und angrenzenden Gebieten. Was mir dort auffällt: Stark bläuliche Färbungen in den Wolken, etwa oben links im Bild, stärker etwas weiter südöstlich, und etwas heller noch weiter südöstlich bzw. ungefähr in Bildmitte. Solche bläulichen Färbungen sind mir auch auf anderen Satellitenbildern früher schon aufgefallen, sie scheinen mehr zu werden. Hellblaue Wolken kann man oft auch vom Boden aus sehen, ich habe sie öfter erwähnt. Was auch immer das ist - etwas Natürliches garantiert nicht. -- Der Himmel über Spanien sieht sehr wüst aus, ebenfalls der über dem nördlichen Griechenland / Mazedonien / Bulgarien.


Extremwetter des Tages:

»Landslide in United Kingdom
»Extreme Weather in United Kingdom
»Flash Flood in Malaysia


Fauxpas des Tages:

»Der Mars und die "langlebigen Kondensstreifen"
Wenn die Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" mit ihrer Arbeit rund um Aufklärung über Chemtrails glaubwürdig bleiben will, möge sie realisieren, dass es auf dem Mars offenbar doch »streifenartige Wolken gibt.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7, 8: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


24.11.2012
Den ganzen Tag neblig,trüb und regnerisch.

Satellitenbilder Europa:

24.11.2012
24.11.2012   
Wer wissen will, wie das Wetter in Großbritannien/Irland wird, braucht sich nur das heutige Chemtrail-Bombardement auf Sat-Bild 7 und im Detail auf Sat-Bild 1 anzusehen. Wollen die Katastrophen-Architekten die Inseln unter Wasser setzen? Hier eskaliert etwas!


Extremwetter des Tages:

»Nach tagelangen Regenstürmen in Südwestengland und Wales ganze Landstriche unter Wasser
»Extreme Weather in United Arab Emirates


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


23.11.2012
Eine neue, tief hängende Nebelschwadenschicht bedeckte den Himmel, sie ist Teil des von Westen her ziehenden Wolkenbands, das gestern auf den Satellitenbildern zu sehen war. Seit Einbruch der Dunkelheit regnet es.

Satellitenbilder Europa:

23.11.2012
23.11.2012   
Das gestern beschriebene Wolkenband wandert weiter nach Osten und bedeckt heute auch Deutschland und Nachbarn. Auch das übrige Westeuropa liegt unter einer mehr oder weniger dichten Chemtrail-Wolkendecke. Falls doch noch jemand glauben sollte, dass sämtliches Wetter völlig natürlichen Ursprungs sei und/oder partout nicht wahrhaben kann/will, dass künstliche Erschaffung und Modifizierung des Wetters mittels Manipulation der Wetteratmosphäre tatsächlich vorgenommen wird - die Satellitenbilder lassen keine Zweifel mehr zu, besonders auch nicht das Infrarotbild von 16:40h (Sat-Bild 8). Auf dem von 22:15h (Sat-Bild 9) ist zu sehen, dass im Westen die Front weiter nachgefüttert wird. Interessant auch heute der 45°-Knick.


Extremwetter des Tages:

»Flood-hit Britain braced for more rain and wind / »Regengüsse verursachen Überschwemmungen in Großbritannien
»Zyklon im Fernen Osten Russlands
»Verkehrsunfall mit 140 Autos in USA wegen starkem Nebel und Null-Sicht


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7, 8, 9: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


22.11.2012  
22.11.2012
22.11.2012
Von Anfang an war heute deutlich die Absicht zu erkennen, die Sonne und ihre Wärme bis in den Nachmittag hinein mit einem großen Feld aus erkennbar künstlichen Wolken davor abzuschirmen. Dann verschwanden alle Wolken, übrig blieb ein Dunstschleier vor der Sonne, so dass sie zu keinem Zeitpunkt strahlend klar war. Auch die Chemtrails nahmen am Nachmittag deutlich ab, bis auf einzelne teils sehr dicke und lange zwischendurch. Trotz alledem war der Tag heute ein sehr heller mit bemerkenswert klarer Luft und Temperaturanstieg bis auf 11°C. Klare Luft herrscht auch jetzt noch (gegen 23 Uhr), der Mond hat allerdings einen Dunsthof, und Sterne sind nur wenige zu sehen.

Satellitenbilder Europa:

22.11.2012
22.11.2012   
Manipulative Aktivitäten, wohin man auch schaut. Besonders beachtenswert ist heute auch die auf Satellitenbild 7 sichtbare Sauerei über dem Ostatlantik vor den europäischen Küsten und direkt über den britischen Inseln (Details auf Sat-Bild 1) geschieht. Man verzeihe mir die Wortwahl, aber das sieht eben so aus wie eine große Sauerei. Besonders auch, wenn man in diesem Zusammenhang liest, was die Wettervorhersage langfristig für Großbritannien vorhersieht und was es derzeit für neue Überschwemmungen dort gibt (siehe nachfolgende Links). Auf dem Infrarot-Bild 9 von ~21 Uhr sieht man, wie weit dieses riesige, aus Chemtrail-Erzeugnissen bestehende Wolkenband inzwischen nach Westen gewandert ist. Interessant sieht es auch auf Sat-Bild 8 aus: Im Osten sind die Nebelwolkendecken mit den Rippenmustern offenbar größtenteils noch vorhanden, während von Skandinavien bis weit nach Nordafrika hinein weitere Chemtrails gelegt werden; man beachte auch den 45°-Winkel im Norden.


Extremwetter des Tages:

»Floods as rains batter England and Wales

Nachlese Hurricane Sandy:
»Hurricane Sandy: the world’s newest silent disaster?  (»Google-Übersetzung)
Eine Zusammenstellung der angerichteten Schäden in Kuba, Haiti und Jamaica


Wettervorhersage des Tages:

»Coldest winter in 100 years on way
Hier wird vorgestellt, was die Architekten der globalen Wettermodifizierung für zumindest Großbritannien planen. Mal abwarten, ob das wirklich eintrifft.


Realität des Tages:

»Don’t Think The US Military Is Concerned With The Climate? Think Again (»Google-Übersetzung)


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7, 8, 9: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


21.11.2012
21.11.2012
21.11.2012
21.11.2012
Die Nebelschwadendecke hat sich hier heute erheblich gelichtet, es wurde mal wieder richtig hell. Einigen blauen Himmel und - gefilterten - Sonnenschein gab es ebenfalls. Viele Chemtrails hatten es offensichtlich eilig, die große Lücke (siehe auch Satellitenbild 2 Mitte) in der Wolkendecke wieder zu schließen, und so war der Himmel am Abend größtenteils wieder zugedeckt mit neuen Streifenbänken. Beachtlich heute einmal mehr war für ein paar kurze Momente die für fast Ende November sehr beachtliche Hitzestrahlung der Sonne.

Satellitenbilder Europa plus Amerikas:

21.11.2012
21.11.2012      
Massenhaft Chemtrails über Spanien/Portugal und dem westlichen Mittelmeer, HAARP-strukturierte Decken über Deutschland und weiter östlich. -- Wie der wettermanipulativ behandelte Planet über Nord- und Südamerika und Westatlantik und Ostpazifik derzeit aussieht, zeigt Satellitenbild 8, das Original gibt es alle paar Stunden aktualisiert »hier, vom Pazifik weiter westlich »hier. Details ansehen lohnt sich.


Extremwetter des Tages:

»Snow Storm in Canada
»Landslide in USA (State of Washington)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Tennessee)
»Flash Flood in United Kingdom


Information des Tages:

»WorldChemTrailAlert
Hier werden Video-Clips von Chemtrail-Aktivitäten aus aller Welt zusammengetragen. [»via]


Desinformation des Tages:

»Treibhausgase nehmen weiter zu
»Mensch und Natur: Kehrseite des Fortschritts
Unisono tischt die Presse derzeit in noch vielen weiteren Artikeln den Menschen wieder einmal immer dieselben Geschichten auf. Dass die Treibhausgase (Kohlendioxid, CO2) immens steigen, dass die Meere versauern, dass die Zahl der Naturkatastrophen steigen, und so weiter und so fort, und dass die wirtschaftlichen Aktivitäten der Menschen die Ursache seien. Und dass ganz dringend Geoengineering her muss. Was für unverfrorene Lügen. Realität ist, dass das längst geschieht und der Himmel weltweit mit Chemtrails - also Flugzeugausstößen mit chemischer Zusatzladung - zugemüllt wird, woraus sich ebensolche chemiebeladenen Wolkenfelder bilden, so dass wahlweise massiver Sonnenlichtentzug stattfindet, Fluten, Wirbelstürme, Dürren, Kältewellen etc. in nie gekannten Extremen auftreten, und so weiter und so fort. Jedem halbwegs wachen Menschen muss klar sein, dass eine künstlich installierte Chemiehülle um den Planeten zwangsweise Einfluss hat auf die Qualität der Atmosphäre und der Biosphäre. Aber das ist ja nur einer der vielen Haken an den Lügen. Den Menschen wird über die Medien ein solcher Wust an Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Erfindungen und Verfälschungen präsentiert, dass kaum einer durchblickt und niemand auf die Idee kommt, dass dahinter etwas ganz anderes Größeres stecken könnte.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 
(Satellitenbild 8: NOAA-NASA GOES Project)
 


20.11.2012
Nebel von früh bis spät, am Morgen mit null Sicht, später mit etwas mehr. In der vergangenen Nacht lag diese neue Nebelschicht zuerst nur über der Stadt, am Rand konnte man einen sehr klaren Himmel mit sehr vielen Sternen sehen.

Satellitenbilder Europa plus USA West / Pazifik Ost:

20.11.2012 
20.11.2012      
Die heutigen Satellitenbilder lassen einmal mehr staunen über die extrem kuriosen Wolken überall. Ein wieder einmal bizarr anmutendes Gemisch aus Chemtrails, deren Schleier und Zirren sowie HAARP-geprägte Gebilde über Deutschland plus Anrainer auf Sat-Bild 2, und besonders kuriose über Ostsee/Polen auf Bild 3. Das Infrarot-Bild 7 von 21:15h zeigt Unmengen Chemtrails und Chemtrailwolken im Westen von Nordafrika bis über Island hinaus. Es ist offensichtlich, dass die Manipulation des Himmels größer und mehr wird.

Satellitenbild 8 zeigt den Westen von USA und den östlichen Pazifik, wo auffällige Wolkenfelder mit Manipulationsmustern zu sehen sind (dort liegt Oregon und Washington, siehe auch Extremwetter-Links heute). Scott Stevens »sagt etwas dazu aus seiner meteorologischen Sicht und meint, dass sehe nach etwas Größerem aus.


Extremwetter des Tages:

»Vehicle Incident (ungewöhnliche starke Turbulenzen über dem Atlantik)
»Flash Flood in United Kingdom (Scotland)
»Extreme Weather in Australia
»Complex Emergency in USA (State of Oregon)
»Power Outage in USA (State of Oregon)
»Rain, wind buffet Oregon and Washington
»Vietnam: Bac Lieu Province braces for worst floods in years

Nachlese Hurricane Sandy:
»Häuserabriss,  Benzinrationierung, weiter Stromausfall 


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 
(Satellitenbild 8: NOAA-NASA GOES Project)
 


19.11.2012
Weiterhin graue Wolken mit heute etwas mehr Struktur und am späteren Nachmittag hellblaue und bräunliche Streifen. Nach Einbruch der Dunkelheit verminderte sich die Wolkenbedeckung, der Mond war zu sehen, jetzt (ca. 23:00h) sind vereinzelt schwach Sterne zu erkennen.

Satellitenbilder Europa:

19.11.2012
19.11.2012   
Großbritannien/Irland ist unter den Chemtrail- und HAARP-Wolken heute gar nicht zu sehen, über Deutschland und Nachbarn gibt es kantige Wolken im Flicken-Look und große Feinrippenfelder, weiter im Osten wird ein offenes Wolkenfenster zugesprüht, Italien und Griechenland sind unter den Kunstwolken ebenfalls nicht zu sehen.


Extremwetter des Tages:

»Hailstorm in Australia


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


18.11.2012
Außer Grau gab's heute draußen nix zu sehen, die Schwadendecke ist geschlossen, am Nachmittag begann es zu regnen. Jetzt, gegen 23:30h, wird die Atmosphäre anscheinend wieder klarer.

Satellitenbilder Europa plus Westafrika:

18.11.2012
18.11.2012   
18.11.2012
Über Grobritannien/Irland extremes Chemtrailing, Über Deutschland und Nachbarn wieder geschlossene Nebel bzw. Wolkendecke. Weiter im Osten über Polen/Westrussland dichte HAARP-gerippte Decke mit einem viereckigen Ausschnitt und bizarr abgegrenzten Rippenwolkenfeldern darin, ausgedehntes Chemtrailing über dem Mittelmeer, mit Ausdehnung nach Afrika. Weil das zur Zeit auffällig ist und auffällige Chemtrails, teils schon in Rippenstruktur, noch weiter südlich zu sehen sind, in Reihe 3 heute zusätzlich Satellitenbilder vom südwestlichen Saharagürtel etwa in Höhe der Länder Senegal, Mauretanien, Mali, Niger.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 10: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


17.11.2012
17.11.2012
17.11.2012
Die Nebelschwadendecke über Deutschland öffnete sich heute. Viel Blau zeigte sich, jedoch auch viele Chemtrail-Flieger, die zunächst eher unauffällig erschienen, später jedoch auffielen. Was sie bewirkten, wurde im weiteren Verlauf des Tages deutlicher - neue Zirren, neue Schwaden, stark abgeblendete Sonne schon mittags, Wolken gewordene Chemtrails. Am Abend war jedenfalls hier die Nebeldecke wieder geschlossen.

Satellitenbilder Europa:

17.11.2012
17.11.2012   
Skurrile HAARP-Rippen über Norddeutschland, Chemtrail-Nachfütterung im Westen. Übersichtsbild 7 zeigt die Manipulationsaktivitäten über dem äußersten westlichen Eruopa bis weit über den Atlantik, extremes Chemtrailing auch über Nordwestafrika, auch zu sehen auf Sat-Bild 5.


Extremwetter des Tages:

»Extreme Weather in Portugal (Update) / »Tornado im Süden Portugals
»Flash Flood in Spain (Málaga)
»Flash Flood in Spain (Alhaurin de la Torre)
»Extreme Weather in Spain (Cádiz)
»Extreme Weather in Australia (State of Queensland)
»Power Outage in Australia (State of Queensland)
»Extreme Weather in Australia (State of New South Wales)
»Cold Wave in India


Video des Tages:

»Scott Stevens mit Bildern der vergangenen Tage, mit Textkommentaren zu den Sequenzen


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


16.11.2012
Die Nebeldecke - heute mit erkennbaren Streifenstrukturen - ist noch da, ist aber oben geblieben. Demzufolge gab's auch heute nur wenig Licht, es wurde sehr früh dunkel. Und sehr ungemütlich kalt war's, um 2°C bei Luftfeuchtigkeit um 85%.

Satellitenbilder Europa:

16.11.2012
16.11.2012   
Es lohnt sich, die Details zu betrachten - man kommt aus dem Staunen, was für kuriose Wolken- bzw. Kunstwolkenerscheinungen es gibt, kaum heraus. Wie weit die Nebeldecken nach Osten ausgedehnt wurden, zeigt Bild 7.


Extremwetter des Tages:

»Extreme Weather in Portugal


Lügen des Tages:

»Planet erstickt an Treibhausgasen
Was hier diskret unter den Teppich gelogen wird: Es ist völlig paradox und kontraproduktiv, unten die Emissionen zu senken und sie oben mittels chemischer Stoffe in feinsten Partikeln zu verteilen, wie es im Rahmen der globalen Wettermanipulation geschieht - Chemtrails, soweit das Auge reicht. 

»Contrails crisscross skies over Bay Area [»via]
Der US-Sender ABC7 klärt auf: Die ungewöhnlichen Muster am Himmel sind Contrails, die bei kalter Luft und Feuchtigkeit entstehen. Die Kommentare zeigen, dass die Menschen sich offensichtlich nicht mehr so verkaspern lassen.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7, 8: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


15.11.2012
Was sich gestern abend andeutete, wurde in der Nacht Realität: dicker Nebel über Stadt und Land, der sich im Laufe des Tages nur sehr minimal verdünnte. Die derzeitige (~ 21 Uhr) Leuchtstärke der Stadtlichter zeigt, dass die Nebeldichte weiter abgenommen hat. Nun wissen wir also heute, wozu die massenhaften Chemtrails gestern und vorgestern dienen sollten. Dass diese Nebelschicht eine künstliche ist, kann man sehr gut auch auf dem heutigen Deutschland-Satellitenbild 2 erkennen - dichte Rippenmuster resultierend aus der künstlichen elektromagnetischen Behandlung der chemisch-metallisch geladenen Wolken, bizarr-unnatürliche Ränder, Chemtrail-Gitternetz obendrüber.

Satellitenbilder Europa:

15.11.2012
15.11.2012   
Die oben beschriebene Nebeldecke und Chemtrails sind zusammenhängend auch auf dem Infrarot-Übersichtsbild 7 von 16:30h zu sehen.


Extremwetter des Tages:

»Green Tropical Cyclone alert (Vietnam, Cambodia, Thailand)


Info des Tages:

»Protest-Demo nach dem Treffen der «Europäischen Grünen» gegen Geo-Engineering und HAARP
Einen entsprechenden Text von Wayne Hall "TRYING TO PERSUADE THE EUROPEAN GREENS" vom 10.11.2012 gibt es auf »seiner Webseite [»via]. Auch in Griechenland haben die Menschen die Nase voll von der Wettermanipulation. Übrigens finden auf der offiziellen Webseite der »European Green Party Tatsachen wie "Chemtrails" und "HAARP" ebensowenig aufklärende und kritische Erwähnung wie bei den deutschen »Grünen.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


14.11.2012
14.11.2012
14.11.2012
14.11.2012
Heute im Prinzip die gleichen Abläufe wie gestern. In der vergangenen Nacht war es wie am Tag wolkenfrei, allerdings bei weitem nicht so klar wie in der Nacht zuvor, Sterne waren zu sehen, aber die meisten ohne Glanz und Glitzern, jetzt (~ 23 Uhr) sind kaum welche zu sehen. Chemtrail-Flieger waren heute massenweise unterwegs, aber auch etliche Flugzeuge ohne jeden Schweif (ohne Foto, sie waren in dem Dunst kaum zu fokussieren). Die Sonne war schon früh ohne klares Strahlen, der Sonnenuntergang erfolgte in einer dicken Schleierschicht.

Satellitenbilder Europa:

14.11.2012
14.11.2012   
Starkes Ausbringen von Chemtrails im Bereich Großbritannien/Irland, im Westmittelmeeraum und westlich von Spanien/Portugal, sehr bizarre Wolken über Teilen von Deutschland/Frankreich, Nordsee, Ostsee und weiter im Osten, sowie über Griechenland.

Extremwetter des Tages:

»Cold Wave in India
»Flutwelle des Tibers überschwemmt Straßen in Rom


Info des Tages:

Werner Altnickel hat ein US-Patent (bzw. dessen textliche Zusammenfassung) vom 5.2.2009 ȟbersetzt, dessen Titel lautet: "System and Method of Control of the Terrestrial Climate and its Protection against Warming and Climatic Catastrophes Caused by Warming such as Hurricanes". Ich zitiere den Text:

"Dieses System der Kontrolle und des Schutzes des Erdklimas verläßt sich in erster Linie auf zivile Fluggesellschaften, welche ( bevorzugt preissubventionierte ) Sonnenabschattende, ( Sonnen­strahlenblockierende / Sonnenstrahlenreflektierende ) Treibstoffe in großen Höhen der Atmosphäre verbrennen, im Auftrag, die Intensität der solaren Strahlung zu reduzieren, welche die Erdoberfläche erreicht.

Die Benutzung von Sonnenstrahlen blockierenden Fluggesellschaftstreibstoffen für den Schutz der Erde vor solarer Strahlung findet seine Parallele in der Benutzung von Sonnenschutzcremes zum Schutz des Individuums.

Die Erfindung entspricht dem Kühlungseffekt des Erdklimas welcher durch große Vulkanausbrüche, Asteroiden– Kollisionsstäube oder den Abkühlungseffekt, den wir nach einem großen Atomkrieg zu erwarten hätten.

Diese Erfindung schlägt die Erzeugung von einem „mininuklearen Winter“ vor, mit anderen Worten einer Abkühlung, welche durch die zunehmende Lichtbrechung der Atmosphäre oder durch die zunehmende Abschattung der Erdoberfläche durch Partikel in den großen Höhen der Atmosphäre verursacht wird.
"

Dieses kaum 4 Jahre alte Patent beschreibt exakt, was tatsächlich geschieht - mit dem Unterschied, dass das, was tatsächlich geschieht, das Klima nicht schützt, sondern es vor aller Augen zerstört, mit weitreichenden Folgen für betroffene Menschen und z.B. die Nahrungsanbauflächen der Erde. (Siehe zum Thema Fluglinien auch den Eintrag hier weiter unten vom »11.11.2012.)


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


13.11.2012
13.11.2012
13.11.2012
13.11.2012
In der vergangenen Nacht war der Himmel hier bei Temperaturen gerade noch über 0°C so klar, wie er lange nicht zu sehen war, mit unendlich vielen hellen Sternen, auch sehr weit entfernten, samt einer Sternschnuppe vermutlich aus den Leoniden. Der heutige Tag war freundlich und hell, die Klarheit der Nacht hatte jedoch keinen Bestand, der Himmel wurde wieder eingenebelt mit zahlreichen Chemtrails in etlichen Varianten und teils mit blauen, teils mit deutlich sichtbaren bräunlichen Anteilen. Besonders der westliche Himmel war schon am frühen Nachmittag nur noch weißlich-gräulich, in anderen Regionen blieb einiges mehr an Blau übrig. (Foto 12 und 13 zeigen jeweils denselben Flieger, Foto 15, 16, 17 ebenso, Foto 18 und 19 ebenso.)

Satellitenbilder Europa:

13.11.2012
13.11.2012   
Das künstliche Wolkenfeld über dem westlichen Mittelmeer wurde zu einer Fast-Wirbelstruktur ausgebaut. Auf Sat-Bild 3 ist eine merkwürdige unnatürliche rechtwinklige Ausschnitstruktur zu sehen.


Extremwetter des Tages:

»Extreme Weather in USA (State of Utah) (Update, siehe auch 9.11.2012)
»Snow Storm in Canada
»Snow Storm in China
»Extreme Weather in New Zealand
»Unwetter in Italien fordert Menschenleben (Update)


Gehirnwäsche des Tages:

... vorgestellt von GeoEngineering Watch: »Rothschild’s, And The Geoengineering Empire
Wenn das Wetter mit der Wettervorhersage übereinstimmt, wundert sich niemand über's Wetter, weil ... haben sie doch vorhergesagt ... oder? Das heißt, es macht Sinn, beides - sowohl die Wettermanipulation wie auch die Vorhersage derselben in einer Hand zu haben. Das US-Unternehmen Raytheon ist laut Artikel involviert - eben dasselbe »Unternehmen, das federführend auch am HAARP-Projekt in Alaska beteiligt ist.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


12.11.2012
Leicht aufgelockerter als gestern am Morgen, aber noch grau mit kaum Sonne. Nach 14 Uhr hatte ich keine Gelegenheit mehr zu fotografieren, habe aber gesehen, dass bis zum Abend alle Wolken verschwanden. Übrig blieb ein blasser Himmel mit Dunstfilter, mit einigen Streifen, die am Westhorizont besonders deutlich zu sehen waren.

Satellitenbilder Europa:

12.11.2012
12.11.2012   
Auffällige HAARP-Muster, Chemtrails und künsliche Wolken überall. Auffällige Wolkenerzeugung mit Chemtrails auf dem Infrarot-Bild 7 von heute morgen gegen 06:30h westlich von Irland. Auffällige Streifenformationen auf Übersichtsbild 8.


Extremwetter des Tages:

»Venedig zu 70 Prozent überflutet (siehe auch die künstlichen Wolken dort auf dem obigen Satellitenbild Nr. 8)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Virginia)
»Snow Storm in China (Alert)
»Elf Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen auf Haiti (Update)


Bärendienst des Tages:

»Wolkengitter: Kondensstreifen oder »Chemtrails«?
Gerhard Wisnewski versucht sich an einem Artikel über Chemtrails über dem Ammersee. Er bleibt jedoch an der Oberfläche. Hier liegt der Schluss nahe, dass ihm eine große Menge an Informationen fehlt (wirklich?), und womöglich fehlt es auch an eigenen Beobachtungen. Das ist immer schlecht, wenn man journalistisch-aufklärerisch aktiv ist. Weil es heute so schön passt, verweise ich auf das obige »Satellitenbild Nr. 7, auf dem man westlich von Irland jede Menge Chemtrails sieht, die offensichtlich an einem Wolkenband stricken. Dort befindet sich z.B. weit und breit kein Flughafen, mit dem man argumentieren könnte. Alles in allem schlecht recherchiert, Herr Wisnewski. Oder Absicht? Beim Kopp-Verlag bin ich vorsichtig.

Nachtrag 13.11.2012: Werner Altnickel hat diesen Artikel ebenfalls »aufgegriffen und in voller Länge zitiert. Interessant ist sein Schlusssatz ganz unten: "Werner Altnickel informierte Herrn Wisnewski in einem Telefonat über Chemtrails bereits im Jahr 2006." Damit wird Wisnewski's Artikel noch ein wenig fragwürdiger, denn auf fehlende Information kann er sich nicht berufen. Sehr schade, denn ich denke, er verspielt damit Vertrauen.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7, 8: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


11.11.2012
11.11.2012
Kein Regen mehr, die nebelartige Schwadenschicht heute fiel einen Hauch durchlässiger aus als gestern, die Sonne war kurzzeitig als weißlicher trüber Fleck auszumachen. Das schien jedoch schon zuviel des Guten zu sein, denn von Nordwesten schob sich sogleich eine schmale Kette exakt auf die Sonne ausgerichteter sehr dunkelgrauer Wolken heran. Chemtrailer waren offensichtlich viele unterwegs, sie waren kaum zu sehen, aber zu hören. Was sie an Nachfütterung für die Schwadenschicht hinterlassen haben, wurde am Abend deutlicher sichtbar.

Satellitenbilder Europa:

11.11.2012
11.11.2012   
Wettermanipulationsmuster en masse, skurrile Formation auf dem Sat-Übersichtsbild 7 aus der vergangenen Nacht gegen 02:15h. Auf Sat-Bild 8 sieht man bis weit hinunter nach Nordafrika bzw. nördliche Sahara (Algerien, Tunesien, Libyen) reichende Chemtrails und Zirren.


Extremwetter des Tages:

»Starkregen und Gewitter - Warnung Nordostitalien, Süd-Österreich / »Flood in Italy
»Flash Flood in Canada
»Forest / Wild Fire in USA (State of Minnesota)


Lüge des Tages:

»Kampagne "Saubere Airlines": Antwort der Lufthansa AG
Laut Antwort der Lufthansa auf die Anfrage von Sauberer Himmel beteilige sich die Lufthansa nicht an sogenannten Geoengineering-Aktivitäten, und es gebe auch keine solchen Pläne. Das ist eine augenscheinliche Lüge, die man relativ leicht widerlegen kann, wenn man Flugzeuge und Ihre Trails beobachtet. Beispiele: »1  »2 (aus »diesem Beitrag) und »3 (aus »diesem Beitrag auf der Webseite von Scott Stevens, siehe auch »hier).


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7, 8: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


10.11.2012
Streifenstrukturen, Regenschwaden bis auf den Boden und Regen. Es ist heute nicht wirklich richtig hell geworden.

Satellitenbilder Europa plus Atlantik Nord:

10.11.2012
10.11.2012      
Starke Chemtrail-Aktivitäten über dem Mittelmeer, extrem auch über Deutschland und Nachbarn. Hunderte bis tausende von Kilometern lange Chemtrailstreifen zeigt das Übersichtsbild 7 von ca. 14:45h. Beachtenswert auch die tausende von Kilometern lange und offensichtlich chemtrail-erzeugte Wolkenbank über dem nördlichen Atlantik (Sat-Bild 8), deren südwestliche Ausläufer bis zu den karibischen Inseln reichen (siehe auch die Meldung über neue Unwetter in Haiti).


Extremwetter des Tages:

»Zahlreiche Tote nach Unwetter in Haiti / »Floods claim as many as 16 lives in Haitian city
»Buenos Aires wegen extrem starkem Regen überschwemmt
»Nigeria: Flood waters recede but millions remain displaced (Update)


Gehirnwäsche des Tages:

»The Chemtrail Conditioning Program
Die Zimmerdecken des Casino- und Restaurant-Bereichs des Pariser Hotels Las Vegas zeigen ... Chemtrail-Wolken. Wieder ein Stück Gehirnwäsche, um den Menschen die Vergewaltigung des Himmels als Normalität zu verkaufen. Zwei weitere Artikel zum selben Thema:
»Chemtrails In Advertisement and Media Everywhere – Why?
»Chemtrails in Anzeigen und Werbung - überall!


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 
(Satellitenbild 8: NOAA-NASA GOES Project)
 


9.11.2012  
Grau und dunkel wie gestern, mit Wolken in den typischen Mustern. Zwischendurch ein paar Tropfen Regen und wie gestern feucht und kühl. Alles in allem unbewegliches graues Kunstwetter - Wetter, dem Schattenmenschen jede Natürlichkeit, Lebendigkeit und Wahrheit jeden Tag aufs Neue nehmen.

Satellitenbilder Europa:

9.11.2012
9.11.2012      
Sehenswert die HAARP-Muster auf Sat-Bild 6 vom östlichen Mittelmeer. Extensives Chemtrailing über Nordsee und Atlantik auf dem Infrarot-Bild 7 von 17:15h. -- Als Extra-Satellitenbild 8 heute ein Blick auf die Wettermanipulationsmuster rund um die Halbinsel Kamchatka im äußersten russischen Osten.


Extremwetter des Tages:

»Hailstorm in South Africa
»Flash Flood in United Kingdom 1
»Flash Flood in United Kingdom 2
»Tornado in Australia
»Heat Wave in Argentina
»Flash Flood in Indonesia
»Extreme Weather in USA (State of Utah)

Scott Stevens: »"The Noreaster" -- Sein täglicher Spruch "Nothing changes until the people see." Richtig - nichts wird sich ändern, bevor die Menschen sich bewusst machen, was geschieht.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


8.11.2012
8.11.2012
Grau und sehr wenig Licht heute. Am Nachmittag riss die dichte nebelartige Streifenwolkendecke etwas auf und machte die Verunstaltungen des Himmels darüber sichtbar. Das Fenster schloss sich bald wieder, am Abend etwas Regen. Die Temperaturen lagen um die 8°C und wirkten bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit ausgesprochen kalt und winterlich. 

Satellitenbilder Europa:

8.11.2012
8.11.2012   


Extremwetter des Tages:

»New storm hampers Sandy recovery»Satellitenbild mit Manipulationsmustern (Quelle: Nasa)
»Snow Storm in Canada  
»Zehntausende New Yorker ohne Strom

Nachlese Sandy:

Die NASA stellte gestern unter ihrem Ableger »Astronomy Picture of the Day das künstlich erschaffene Wetterwerk "Sandy" zur Schau - HD-Version und Großbild-Einstellung machen die Manipulationsmaßnahmen und die Entwicklung zum Supersturm deutlich:
»GOES-13 Sandy Superstorm

Die Absichten der Manipulation scheint es tatsächlich gegeben zu haben:
»HURRICANE SANDY: The HAARP and Aerosol Geoengineered Storm of the Century (»Google-Übersetzung)


Narrenstreich des Tages:

»Texas Chem trails and Weather Modification in Progress Shown on ABC News [Videolink »via]
Ein Beitrag des Senders "ABC News". Hier passiert genau das, was sich die globalen Wetterarchitekten wünschen: Man erzeuge mittels großräumiger Wettermanipulation eine solche Dürre (wie geschehen in diesem Sommer u.a. in USA), dass die Farmer sich flehentlich wünschen, es möge jemand Regen machen. Die Regenmacher kamen und machten Regen. Die Methode: Cloud Seeding, d.h. Injektion chemischer Stoffe in die Atmosphäre zur Wolken- und Regenbildung, was nichts anderes ist als das Ausbringen von Chemtrails. Das Ganze heißt jetzt "We try to help mother nature" ... Was für eine perfide Methode, um den Bürgern den Schwarzen Peter für die Wettermanipulation zuzuschieben nach dem Motto "ihr habt es doch so gewollt". Quod erat expectandum - trotzdem pfui Teufel.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


7.11.2012
In der vergangenen Nacht hat es sich eingeregnet, es blieben heute sehr tief hängende Wolken mit weiterem Regen. Gegen Abend wurden die Strukturen etwas klarer, der Regen ließ nach. Die abendlichen Wolken waren fast bunt und erschienen in bläulichen und bräunlichen Färbungen.

Satellitenbilder Europa plus USA Nordost:

7.11.2012
7.11.2012     
Die Details der bizarren Wolken zu betrachten, lohnt sich. -- Satellitenbild 8 zeigt den US-Nordostküstenbereich, wo der nächste Sturm Schlimmes anrichten soll, wie die Wettervorhersagen schreiben. Sämtliche Wolkenfelder, die heute dort zu sehen sind, weisen extreme und eindeutige Manipulationsspuren auf.


Extremwetter - Nachlese Sandy:

»Extrem-Chemtrailing am Tag vor dem Sturm [»via]


Video des Tages:

»Sticky Trails in a Blue Sky -- Beobachtungen und Kommentare von Scott Stevens. Erläuternder Text findet sich in der Video-Beschreibung.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


6.11.2012
6.11.2012
6.11.2012
Am Nachmittag gab es eine gute Portion Sonne, zwar nicht ungefiltert, aber doch angenehm warm. Dazwischen Chemtrails, Chemtrail-Zirren und Schleier. Temperaturen sehr kühl bis max 8°C und Regen seit etwa 21:30h.

Weil ich es gerade heute wieder einmal sehr deutlich wahrgenommen habe, möchte ich hier nochmals auf etwas aufmerksam machen, das ich oft bemerke, aber nur selten schreibe, weil es in die »Feinstofflichkeit geht, deren Auswirkungen nicht jedem immer bewusst sind, deren Wahrnehmung aber kontinuierlich steigt: Die Atmosphäre draußen fühlt sich weit über physisch fühlbare Wettergegebenheiten (Luft/Wind, Temperatur, Feuchtigkeit, etc.) hinaus fast immer unangenehm an und beinhaltet u.a. eine schwer zu beschreibende Kälteenergie. Das ist auch bei Sonnenschein der Fall, das war auch im Sommer und an jedem einzelnen Tag mit Sonne der Fall, auch an den heißesten Tagen in diesem Jahr. An kühlen bzw. kalten Tagen fällt es nicht ganz so stark auf, ist aber dennoch wahrnehmbar und von physischer Kälte unterscheidbar.

Wie ist es möglich, dass zusammen mit warmen bis heißen Sonnenstrahlen Kälteenergie auftritt? Ist nicht so schwierig zu verstehen: Die Manipulation der Wolken und des Wetters geschieht ja entscheidend unter Einsatz künstlicher elektromagnetischer Bestrahlung, mit deren Hilfe die künstlichen Wolken - entstehend aus Chemtrails mit u.a. Aluminium- und/oder anderen Metallpartikeln - beeinflusst werden können. Ein wesentlicher Anteil elektromagnetischer Wellen sind sogenannte Skalarwellen, "Skalarwellen" bezeichnet den feinstofflichen Anteil. Permanente feinstoffliche Kälte in der Atmosphäre ist ein deutliches Indiz für permanent vorhandene, sehr niederfrequente feinstoffliche Schwingungen, mit einer extremen, sehr plötzlichen Intensivierung in den ersten Januar-Tagen 2012. Wie die in die Atmosphäre kommt? Auf dieselbe Weise wie die ständig mehr werdenden Rippenwolken am Himmel, die man ebenfalls als Indiz nehmen kann - für aktive Besendung in variierbaren Frequenzen durch HAARP bzw. seine weltweit verteilten Verwandten, Netze und Subnetze. Wer sich also über merkwürdiges und unangenehmes "Wettergefühl" wundert - es gibt eine Erklärung. Damit ich zum Thema Skalarwellen und dem Umgang damit nicht den Tagebuch-Rahmen sprenge, verweise ich »hierhin, »dahin und »dorthin.

Satellitenbilder Europa:

6.11.2012
6.11.2012   



Extremwetter des Tages:

»170.000 Blitzschläge über Australien
Ȇberschwemmungen in Europa
»USA wieder durch Hurrikan bedroht
»Schneesturm wird vor New York schwächer
-- »hier und »hier gibt es Satellitenbilder der US-Ostküste

Nachlese Sandy:

»Food scarce in Haiti after Sandy
»Sturm spült zehntausende Liter Öl ins Meer
»Bis zu 40.000 neue Obdachlose


Augenwischerei des Tages:

»Goldener Oktober mit winterlichem Ende ... und einem hübschen Foto mit manipulierten Wolken.
Statistiken hin oder her frage ich mich immer wieder, wer bestimmt, was "zu warm", "zu kalt" oder "überdurchschnittlich" ist.


Nachlese zum »Video des Tages von Werner Altnickel vom 10.9.2012:

»Antworten auf kritische Fragen zu unserem Beweisvideo

(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


5.11.2012
5.11.2012
5.11.2012
Heute wieder etwas lebhafterer Himmel, mit Wolken in den bekannten Formen des manipulierten Himmels. Es gab ein paar blaue Fenster zwischen den Wolken, ungefähr 1 bis 2 Sonnenstrahlen und zwischendurch immer mal wieder etwas Regen. Pünktlich zum Sonnenuntergang wurde der Himmel überall fast ganz wolkenfrei, am Abend wieder Regen.

Satellitenbilder Europa:

5.11.2012
5.11.2012      
Wettervergewaltigung an allen Himmeln. Heute war einer der seltenen Tage mit viel freier Sicht auf Großbritannien und Irland. Beachtenswert die Wirbelstruktur südlich davon.


Extremwetter des Tages:

»Nigeria floods kill 363, displace 2.1 million (Rückblick auf die Monate Juli bis Oktober)
»Tornado in USA (State of Texas)
»Extreme Weather in USA (MultiStates) -- Wettervorhersage für den Sandy-Nachfolger. Wie's dort am Himmel heute aussah, zeigt Satellitenbild 9, die Großauflösung »hier und »hier.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7, 8: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 
(Satellitenbild 9: NOAA-NASA GOES Project)
 


4.11.2012
Durchgehend grau und sehr wenig Licht, mit Wolken hauptsächlich in Streifenstrukturen, ab etwa 13 Uhr Regen und insgesamt nasskalte ungemütliche Atmosphäre mit Temperaturen um die 8°C. Am Abend ein paar wenige Lücken in der Wolkendecke. Wie diese Wolkendecke von oben aussah, zeigt Satellitenbild 2.

Satellitenbilder Europa plus US-Ostküste:

4.11.2012         
4.11.2012         
Die heutigen Satellitenbilder über Westeuropa mit Streifen, sichtbaren Chemtrails, Chemtrail-Zirren
und -schleiern und Rippenmustern. -- Der Bilderblock rechts (Sat-Bild 4 und 9) zeigt die US-Ostküstenbereiche. Wenn man sich die im Großformat ansieht, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus (siehe auch den Video-Link).


Extremwetter des Tages:

»Unwetter, Überflutungen: Italien, Venedig, Kroatien (Zusammenfassung)
»Cold Wave in China / »In Peking gewaltiger Schneesturm
»Sandsturm in China
»Flash Flood in India (Update Nilam)
»Tornado in Maldives
»US-Nordostküste: Weiterer Sturm im Anmarsch -- Hierzu ist auch dieses Video interessant: 
»Scott Stevens stellt ein paar Betrachtungen zu einem möglichen weiteren Sturm unter Einbeziehung der Wettermanipulationsmuster an.

Nachlese Sandy:
»Hurrikan Sandy: Jackpot für Obama -- Gerhard Wisnewski wundert sich.
»800.000 Menschen in New York nach wie vor ohne Strom


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 8: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


3.11.2012
3.11.2012
Den Tag über blieb es grau und regnerisch, nach 15 Uhr lichtete sich die Wolkendecke und ließ etwas Sonne durch, die um die Zeit nur noch wenig wärmte. Am Horizont blieb eine dicke dunkle Wolkenbank, hinter der dann auch die Sonne unterging.

Satellitenbilder Europa:

3.11.2012
3.11.2012   
Starke Manipulationsmuster über Spanien/Portugal, dem Mittelmeer, über Deutschland und Nachbarn.


Extremwetter des Tages:

»Heat Wave in USA (State of Texas)

Nachlese Sandy:
»UN warnt vor Hungersnot auf Haiti
»Entscheidet der Klimawandel die US-Wahl? -- Welcher Klimawandel? Vor dem Hintergrund weltweit durchgeführter Wettermodifizierungsmaßnahmen, die das Klima in immer größere Extreme treiben, sind solche Ping-Pong-Spiele einschießlich entsprechender Berichterstattung darüber mehr als lächerlich. Was einmal mehr ein bezeichnendes Licht auf die Propagandamaschinerie wirft.


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


2.11.2012
2.11.2012
Nach dem Grau vom Morgen Auflockerung und Durchzug von teils hellen und teils dunkelgrauen Wolken - die dunkelsten jeweils im Sonnenlichtbereich. Am Abend wieder dichte Bedeckung des Himmels und Regen.

Satellitenbilder Europa:

2.11.2012
2.11.2012   


Extremwetter des Tages:

»Flood in Italy / »Schäden durch Überflutung in Venedig betragen mehrere Millionen Euro

Nachlese Sandy:
»Staten Is. has grim Sandy aftermath


Info des Tages:

»1966 US Government Document Outlines National Weather Modification Programs And Implications


Richtigstellung des Tages:

Werner Altnickel hat »seine eigenen Videoaufnahmen seines SpiegelTV-Interviews online gestellt. Wenn man sich das ansieht und sich dann nochmal »das am 26.8.2012 von SpiegelTV veröffentlichte zu Gemüte führt, bekommt, wer noch keine Ahnung hatte, eine davon, wie gewisse Medien mit Realität, Wahrheit und Information umgehen, Unmengen von gesammelten Fakten und Dokumenten unter den Tisch fallen lassen und Menschen, die Natur und Erde zuliebe aufklären, verunglimpfen und lächerlich machen. Der Unterschied zwischen dem, was Werner Altnickel an nachprüfbaren Infos präsentiert hat und dem, was davon übrig geblieben ist, ist so groß, dass man es kaum für möglich hält. Vergleichen lohnt sich und hilft vielleicht hoffentlich auch denjenigen auf die Sprünge, die unverrückbar an die Ehrlichkeit der Mainstream-Medien glauben. (Siehe auch »diesen Beitrag.)

Update 7.11.2012: »Diverse Informationslinks ergänzend zur Spiegel-TV Chemtrail Dokumentation



(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


1.11.2012
1.11.2012
1.11.2012
Den ganzen Tag bedeckte eine geschlossene Chemtrail-Schleierdecke den Himmel, nicht allzu dick (entsprechend dem Streifen auf Sat-Bild 2), manchmal konnte man schwach etwas Blau ausmachen. Streifenbänke reichten von Süden über Westen bis Norden (Fotos 5, 6, 7), deutliche Spuren der elektromagnetischen Behandlung waren ebenfalls immer wieder zu sehen, Chemtrailer fütterten nach. Alles in allem: fremdartiger Kunsthimmel.

Satellitenbilder Europa:

1.11.2012
1.11.2012   
Europa ist praktisch eine einzige, deutlich erkennbare Chemtraildecke.


Extremwetter des Tages:

»Sandy's U.S. death toll at least 70
»Stärkster Zyklon tobt in Indien / »Tropical Storm in India (Update Nilam)
»Tropical Storm in Sri Lanka
»Venedig von Überschwemmungen bedroht / »Central Venice Underwater (Fotoserie)
»Landslide in Canada
»Flash Flood in Singapore


Verdummung des Tages:

»Amazing Ice Halo Display
Wieder einmal beglückt Spaceweather die Leserschaft mit einem komplexen Halo-Gebilde um die Sonne, das in den äußeren Bereichen von Hurricane Sandy in Alabama zu sehen war. Da wir ja nun wissen und auch beobachten konnten, wie das Sturmsystem künstlich gestrickt wurde, sind wir nicht angewiesen auf glaubhafte Erklärungen für diese Art von höchst seltenen Erscheinungen, denn von der Wahrheit der realen Wettermodifizierung steht dort kein Wort. Von einem dünnen Schleier aus Eiskristallen in Zirruswolken wird geschrieben - dass diese massiv mittels Chemtrails erzeugt worden sind und sich beobachtbar regelmäßig und häufig in von Chemtrails künstlich erzeugten Schleiern bilden, wird diskret verschwiegen (siehe dazu einige Satellitenbilder der »vergangenen Tage, explizit auch das vom 30.10.). Auch sieht man auf dem Foto in der Vergrößerung im unteren Bildteil typische Streifenbanken und schwach auch Rippenmuster. Spaceweather berichtet noch von weiteren Sichtungen solcher extrem seltenen Erscheinungen rund um diesen Sturm und meint, Superstürme könnten in Zukunft zur Gewohnheit werden von wegen dem Klimawandel und so, der neue, gleichermaßen schöne und schreckliche Sachen erschafft. OMG! Dicker kann man kaum noch auftragen. -- AUFWACHEN!


(Satellitenbild 1, 2, 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response) 
(Satellitenbild 7: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
 


(Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen -- Fotos in chronologischer Reihenfolge. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen

 

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