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Samstag, 1. September 2012

Chemtrail-Tagebuch - Zusammenfassung August 2012


31.8.2012
31.8.2012
31.8.2012
31.8.2012
Der neblige merkwürdige Gewitterspuk von gestern ist verschwunden, was er bewirkt hat, ist Abkühlung. Heute war der Himmel wieder etwas freier. Es gab den Mix aus Chemtrail-Schleiern, weißlich überzogenem Blau und dickeren Wolken wie an den vorangegangenen Tagen. Besonders auffällig waren heute die fast ununterbrochen vorhandenen sehr dunklen Wolken immer vor der Sonne ab dem frühen Nachmittag, während diese am übrigen Himmel deutlich hellere Färbung zeigten. Sonnenuntergang hinter einer dichten Wolkenfront, die aus Nordwesten heranzog und offensichtlich blieb, vom Vollmond ist jedenfalls keinerlei Licht zu sehen.

Die heutigen Satellitenbilder zeigen starkes Chemtrailing und künstliche Wolken über Europa - Sat-Bild 1 Überblick, Sat-Bilder 2 bis 4 von Atlantik bis Polen/Westrussland, Sat-Bilder 5 und 6 Spanien und westliches Mittelmeer. Auf dem Übersichtsbild 1 sind im Süden über dem östlichen Mittelmeer schnurgerade, sehr lange nebelartige Linienstrukturen zu sehen. Ich habe diese auf keinem anderen Satellitenbilder gesehen, nach einem Bildfehler sieht es aber eher nicht aus. Die künstliche elektromagnetische Beeinflussung als eines der Werkzeuge zur künstlichen Wettergestaltung hat schon die skurrilsten Wolkengebilde hervorgebracht, es ist durchaus möglich, dass auch dieses ein solches ist.

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in Spain / »Spanien: Menschen verlassen Häuser wegen Brandgefahr

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2 - 6: NASA/GSFC, Rapid Response)


30.8.2012
30.8.2012
Das Wetterleuchten ging in der vergangenen Nacht noch weiter. Im Fast-Vollmond-Licht waren schmierige neblige Schleier, Streifenbänke und Wolken zu sehen, auch ein paar sehr wenige Sterne. Sehr merkwürdiges Wetter heute - fahler, verwaschener Himmel, neblig-dunstige Atmosphäre bis auf den Boden, eine verwaschene trübfunzlige Sonne hin und wieder für wenige Minuten, fahles graues Licht, hohe Luftfeuchtigkeit, ab und an ein wenig Grollen aus den Wolken und ein paar Blitze, und schließlich ein kurzer Regenschauer. Eine weitere Front, erheblich dunkler und schneller rollte gegen 19:30h heran, ebenfalls mit ein paar Blitzen und Donner, aber auch daraus wurde trotz des bedrohlichen Aussehens nichts Besonderes, abgesehen von einem starken Regenschauer. Trotzdem war das heute keiner der normalen natürlichen Tage mit Gewitterschwüle, der Eindruck war ein "falscher", nichts passte zusammen, alles wirkte unecht.

Satellitenbilder vom wettermanipulierten mittleren Europa von West nach Ost und im Überblick:

30.8.2012

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in United Kingdom
»Flash Flood in United Kingdom
»Taifun Bolaven tobt auf Sachalin
»Tornado in USA (State of Mississippi)
»Heat Wave in USA (State of South Dakota)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Montana)
»Flash Flood in USA (State of Mississippi) (Hurricane Isaac)
»Flash Flood in USA (State of Louisiana) (Hurricane Isaac)
»1000's evacuated from LA and MS (Hurricane Isaac)
»Hurrikan Isaac: Vorsichtiges Aufatmen in New Orleans
US-Meteorologe »Scott Stevens erklärt das »Wettermanipulationsgeschehen zum Hurrikan Isaac, das auf den bisherigen Satellitenbildern ebenfalls zu erkennen war und noch ist (siehe rechts).

(Satellitenbild 1, 2, 3: NASA/GSFC, Rapid Response)

(Satellitenbild 4: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)

(Satellitenbild 5: NOAA-NASA GOES Project)


29.8.2012
29.8.2012
29.8.2012
29.8.2012
Sonnenabdeckung, Lichtfilterung, künstliche Schleier und Wolken wie täglich, bei sommerlichen Temperaturen bis kurzzeitig 28 °C. Trotz aller Verschleierung lag die Sonne heute vergleichsweise lange relativ "frei", so dass man wieder einmal Kenntnis davon nehmen konnte, wie heiß sie tatsächlich ist und wie intensiv die Sonnenstrahlung generell geworden ist. Manchmal gab's auch so lustige Erscheinungen wie eine fast schwarze Wolke direkt vor der Sonne, wobei weit und breit sonst keine einzige solche zu sehen war. Sowas bringt eben nur manipulative Einmischung ins Wettersystem zustande. Sonnenuntergang hinter einer Chemtrail-Streifenbank, jetzt eben (ca. 21:45h) sehe ich am Westhorizont ein wenig Wetterleuchten. Die himmlischen Schmierereien auf den Satellitenbildern 2 bis 4: Spanien/Portugal, Großbritannien/Irland/Atlantik, Deutschland.

Extremwetter des Tages:

»Tornado in USA (State of Alabama) (Hurricane "Isaac")
»Tropical Storm in USA (State of Louisiana) (Hurricane "Isaac")
»Storm Surge in USA (State of Missouri) (Hurricane "Isaac")
»310,000 without power around New Orleans (Hurricane "Isaac")
»Tropical Storm in USA (State of Louisiana) (Hurricane "Isaac")
»24 dead in Haiti from TS Isaac (Hurricane "Isaac")
»Forest / Wild Fire in USA (State of Oregon)
»Flash Flood in Pakistan
»Flash Flood in United Kingdom

Volksverblödung des Tages:

»Kondensstreifen oder Chemtrails- SPIEGEL TV Interviews (Sendetermin: 26.8.2012)
Hier werden mal wieder die deutschen Gehirne gewaschen und Leute, die sich mit der Realität - hier diejenige am Himmel - als "Verschwörungstheoretiker" und "abgedreht" bezeichnet. Obwohl sich gerade zur Zeit in zunehmendem Maß die vermeintlichen Verschwörungstheorien als tatsächliche Verschwörungspraxis herausstellen. Naja, zu einer waschechten Verschwörungspraxis gehört es selbstverständlich, dass sämtliche Programme der Gehirnwaschmaschinerie von den Verschwörern betätigt werden, sonst wäre es ja keine Verschwörung. Und eines der Programme ist es eben - man kennt es von sämtlichen sonstigen Bevölkerungsverdummungsversuchen - dass die Verschwörungspraktiker alles tun, um den Spieß umzudrehen und diejenigen zu Verschwörungstheoretikern zu erklären, die die faktisch belegbare Realität anprangern. Das Spiel ist bekannt, uralt, langweilig, und lockt keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor, schon gar nicht, wenn es der Think Tank Bertelsmann in Gestalt des Springer-Verlags ist, der mit der Wurstattrappe wedelt.

Ich weise mal wieder auf das »Papier des US-Militärs (»deutschsparchige Auszüge) hin, das bis 2025 das Wetter besitzen möchte. Militärs führen Krieg, das ist ihre Natur. Dass diese Operationen der totalen Wetterkontrolle ein Krieg gegen die Menschheit und ihre Erde sind, sagen sie natürlich nicht laut und unmissverständlich, sonst würden ja die Menschen in großer Zahl aufwachen und auf die Barrikaden gehen.

Das Spiegel-Werk spiegelt die wahre Natur dieses Magazins, denn es ist bar jeder wahrhaft aufklärenden Information, journalistischen Sorgfalt und Objektivität, dafür aber randvoll mit Polemik und polemisch aufbereiteten Informations- und Interviewschnipseln, garniert mit handfesten Meteorolügen. Beispiel Kachelmann: Er sagt, wenn Kondensstreifen in feuchter Luft auftreten, seien sie lange zu sehen, breiten sich aus und seien die Basis für neue Wolken. Aha. Und feuchte Luft herrscht ausgerechnet immer direkt vor der Sonne und ihrem Umfeld? So ein Zufall. (Siehe dazu auch oben die heutigen Fotos.)

»Vorläufiger Kommentar von Werner Altnickel
Nachtrag vom 4.9.2012: »Kommentar von Dominik Storr (Bürgerinitiative "Sauberer Himmel")

Update 2.11.2012:
Werner Altnickel hat »seine eigenen Videoaufnahmen seines SpiegelTV-Interviews online gestellt. Wenn man sich das ansieht und sich dann nochmal das oben verlinkte von SpiegelTV zu Gemüte führt, bekommt, wer noch keine Ahnung hatte, eine davon, wie gewisse Medien mit Realität, Wahrheit und Information umgehen, Unmengen von gesammelten Fakten und Dokumenten unter den Tisch fallen lassen und Menschen, die Natur und Erde zuliebe aufklären, verunglimpfen und lächerlich machen. Der Unterschied zwischen dem, was Werner Altnickel an nachprüfbaren Infos präsentiert hat und dem, was davon übrig geblieben ist, ist so groß, dass man es kaum für möglich hält. Vergleichen lohnt sich und hilft vielleicht hoffentlich auch denjenigen auf die Sprünge, die unverrückbar an die Ehrlichkeit der Mainstream-Medien glauben.

Update 7.11.2012: »Diverse Informationslinks ergänzend zur Spiegel-TV Chemtrail Dokumentation


(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


28.8.2012
28.8.2012
28.8.2012
28.8.2012
28.8.2012
Der Himmel heute war beherrscht von Wolken in typischen HAARP-Strukturen, d.h. von Wolken, denen die künstliche elektromagnetische Beeinflussung eindeutig anzusehen war. Aus diesen Strukturen entwickelten sich im Laufe des Tages viele dicke verwaschene Schleier mit sehr unnatürlichem Aussehen, Sonnenlicht war Mangelware, da gefiltert. Viele Chemtrails gab es ebenfalls, es waren auch sehr viele Tiefflieger unterwegs, was bei der Lautstärke mit normalem Flugverkehr nicht mehr zu erklären ist. Sie sind unüberhörbar, oft genug erkennt man vom Boden aus Logo bzw. Airline, ohne Fernglas wohlgemerkt. Einige davon dienten sichtlich dazu, die bestehende Wolkenschicht weiter auszubauen.

Satellitenbilder: Bild 1 zeigt extremes Chemtrailing/Wolkenerzeugung in der vergangenen Nacht im europäischen Westen und Osten, Sat-Bild 2 zeigt die Wolkenlandschaft über dem westlichen Europa gegen 16 Uhr mit einem breiten Kunstwolkenstreifen u.a. über Deutschland, dessen Ansicht von unten in der Göttinger Gegend die obigen Fotos darstellen. Sat-Bilder 3 und 4 zeigen die Großansicht der Wettermanipulation über Großbritannien/Irland und Deutschland mit Nachbarn.

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in India
»Tornado in USA (State of Florida)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Montana)
»Flash Flood in USA (State of South Carolina)
»People in 3 states told to evacuate (Update Isaac) -- siehe Satellitenbild -->

(Satellitenbild 1, 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)

(Satellitenbild 5: NOAA-NASA GOES Project)


27.8.2012
27.8.2012
27.8.2012
27.8.2012
27.8.2012
Heute wieder aufgelockerter und freundlicher als gestern. Am Nachmittag verschwanden die dickeren Wolken allmählich, während starkes Chemtrailing einsetzte, das den Himmel weiträumig und am dichtesten im Bereich der Sonnenbahn mit weißlichen Schleiern bedeckte. Die Sonne wurde zu einem nur mehr weißen Lichtfleck, sie ging dann hinter einem dichten Chemtrail-Netz unter.

Satellitenbild 1 zeigt starke künstliche Wolkenerzeugung über Irland/Großbritannien/Atlantik mit Fortsetzung südlich auf Satellitenbild 2 im Bereich Westspanien/Portugal. Sat-Bild 3 zeigt über Deutschland und angrenzenden Ländern die am Vormittag vorherrschenden Kettenstrukturen, auf Sat-Bild 4 von kurz nach 18 Uhr sind über deutschen Regionen dann die Chemtrail-Schleier zu sehen.

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in Spain
»Heat Wave in Bulgaria
»Forest / Wild Fire in Bulgaria
»Forest / Wild Fire in France
»Forest / Wild Fire in USA (State of Montana)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Kansas)
»Flash Flood in Philippines
»Flash Flood in Nigeria
»Überschwemmungen in Türkei führten zu Verlusten
»Taifun „Bolaven“ nähert sich Südkorea
»Isaac moves into Gulf, aims NW / »Hurrikan-Alarm in Louisiana - genau sieben Jahre nach "Katrina" /   »Satellitenbild (man beachte im Bereich der riesigen Wolkenfläche die deutlichen künstlichen Spuren)

Irreführung des Tages:

»Internationales Forscherteam bestätigt Einfluss des 11-Jahres-Rhythmus der Sonne auf das Klima bestimmter Regionen
Hier wird wieder einmal verzwirbelt, geschwurbelt und um 5 Ecken argumentiert, um zu verschleiern und schönzureden, warum wir in den letzten Jahren das Klima haben, das wir haben. Solche Märchenstunden helfen allerdings nicht mehr, es ist einfach zu klar und eindeutig, was da oben am Himmel für alle sichtbar geschieht. Der Artikel wirkt zudem so verkrampft, dass man das Eiern um den heißen Brei förmlich fühlen kann. Ja, wir wissen, dass der 11-Jahre-Zyklus der Sonne Einfluss auf das Erdklima hat, wir wissen aber eben auch, dass die Manipulation und Vergewaltigung des Klimas faktisch stattfindet und ebenfalls Einfluss auf das Erdklima hat. Siehe die täglichen Fotos - besonders auch gerade die heutigen, siehe die täglichen Satellitenbilder, siehe die tägliche Liste der Wetterextreme und Wetterkatastrophen weltweit. Soviel zum Einfluss der Sonne. Jede, absolut JEDE Analyse, Studie, Interpretation, Berichterstattung über derzeitige Wetterscheinungen, die die Behandlung der Erdatmosphären mit Chemtrails und HAARP + Verwandtschaft unter den Tisch fallen lässt, ist FALSCH und irreführend.

(Satellitenbild 1, 2, 3: NASA/GSFC, Rapid Response)

(Satellitenbild 4: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


26.8.2012
26.8.2012
26.8.2012
Vom morgendlichen freundlichen Himmel blieb heute nicht viel übrig, nur ein paar sehr wenige kleine Fenster in blasses Blau, und mit vielen kranken, verwaschenen grauen und dunkelgrauen Wolkenfeldern. Mehrere Regenschauer und deutliche Abkühlung, Temperaturen nur noch bis max. 18 °C. 

Die Satellitenbilder spiegeln das manipulierte Wetter deutlich. Die Details im Bereich Großbritannien/Irland zeigt Sat-Bild 3, man beachte dort auch die grenzgetreu ausgerichteten Wolkenketten, und die Wolkenschichten in Form von Chemtrails bzw. Chemtrail-Zirren gleich daneben und darüber, auch auf Sat-Bild 1 zu erkennen. Sat-Bild 4 zeigt die künstlichen Wolken über Deutschland + Anrainer, ebenfalls mit starken Manipulationsspuren wie z.B. die Rippen- und Kettenstrukturen.

Wetterextreme des Tages:

»Flash Flood in China
»Tropical Storm in Japan / »Taifun in Japan: 20 000 Häuser ohne Strom geblieben (Update Taifun "Bolaven")
»Überschwemmter Primorje-Region droht Taifun „Bolaven“ / »Flash Flood in Russia [Asia]
»Forest / Wild Fire in USA (State of Montana)
»Forest / Wild Fire in Serbia
»Tropical Storm in Haiti / »Karibik: Storm „Isaac“ tobt von Kuba Richtung Florida (Update)
»Flash Flood in Indonesia
»Serbien von Dürre und verheerenden Bränden heimgesucht (Update) 

(Satellitenbild 1, 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


25.8.2012
25.8.2012
25.8.2012
Ein sommerlicher Tag bis fast 26°C mit viel blauem Himmel und mit erstaunlich viel stark blauem Himmel, und das in Sonnennähe, z.B. Foto 9 und 10. Dennoch auch dort Chemtrails und viele Zirren und stellenweise auch weißliche Schleier. Die Sonne direkt blieb gefiltert, immer wieder auch Durchzug von grauen und dunkelgrauen Wolkenfeldern darunter. Am Nachmittag ein kurzer starker Regenschauer mit einem Blitz und einem Donner, was so gar nicht zum sonstigen Tagesbild zu passen schien. Man beachte auf Foto 11 auch die bläuliche Färbung innerhalb des Wolkenfelds, die häufig zu sehen ist, wenn dieses halbwegs transparent ist und direkt vor der Sonne steht. Sowas gibt's erst seit der künstlichen Wetterbeeinflussung, es sind Ergebnisse der hellblauen Chemtrails, die immer wieder zu beobachten sind. -- Satellitenbild 2 zeigt die Wolkenwelt über Deutschland + Nachbarn, mit deutlichen HAARP-Rippen und Kettenstrukturen.

Wetterextreme des Tages:

»Serbien: wegen Waldbrände werden mehrere Tausende Einwohner evakuiert
»Vorort von Athen steht in Flammen / »Forest / Wild Fire in Greece
»Tropensturm erreicht Haiti / »Tropensturm "Isaac" (Update)
»Mächtiger Zyklon nähert sich Okinawa / »Satellitenbilder
»Forest / Wild Fire in USA (State of Alaska)
»Flash Flood in USA (State of North Carolina)

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)

 


24.8.2012
24.8.2012
In der vergangenen Nacht Regen, am Vormittag grau, nachmittags etwas Auflockerung mit verwaschenen grauen Wolken und einem dahinter ebenfalls verwaschenen weißlichen Himmel, spätnachmittags ebenfalls Regen und insgesamt kaum Sonne. Die Temperaturen heute lagen nur noch bei kaum 20°C.

Satellitenbilder: Die künstlichen Erzeugungs- und Bearbeitungsspuren der heutigen grauen Wetterfront sind deutlich, Sat-Bild 2 zeigt die Details über Deutschland und Nachbarländern. Sat-Bild 3 zeigt den östlichen Mittelmeerbereich mit ausgedehnten Schleiern, die offenbar von diversen Bränden aufgrund der südeuropäischen Hitzewelle stammen. Einige davon im Bereich Bosnien und Herzegovina sind zu erkennen.

Extremwetter des Tages:

»Western U.S. ablaze as fires spread
»Flash Flood in USA (State of Nevada)
»Flash Flood in Sudan
»Verheerender Taifun auf Taiwan / »Taifun "Tembin"

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3: NASA/GSFC, Rapid Response)


23.8.2012
23.8.2012
23.8.2012
23.8.2012  
Am frühen Morgen noch blauer Himmel, am Abend wieder blauer Himmel, dazwischen den ganzen Tag lang Zirren- und Schleiererzeugung mit Sonnenlichtausfilterung mittels Chemtrails. Auf Fotos 6, 7 und 8 kann man ganz gut sehen, wie aus den Trails Schleier und Wolken entstehen und wie sie sich mit vorhandenen vermischen. Auch heute fand der Sonnenuntergang verschwommen hinter einer kurzfristig erzeugten Chemtrail-Bank statt, eine weitere Streifenbank stand über viele Stunden wie festgewachsen am Südhorizont. Temperaturen wieder bis 28°C.

Satellitenbilder: Die Wettermanipulation mit vielen Chemtrail- und HAARP-Spuren über Großbritannien/Irland/Atlantik, Mitteleuropa und Polen/Westrussland. Sat-Bild 4: Der Wirbel über dem Kaspischen Meer verändert sich und löst sich offenbar auf in einzelne Wolkenfelder, man erkennt deutlich die zahlreichen künstlichen Bearbeitungsspuren.

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in Pakistan / »Über 40 Tote bei Überschwemmungen in Indien und Pakistan

Fragezeichen des Tages:

»Forschungsflugzeug "Halo" startet - Labor über den Wolken

So so, dieses Flugzeug soll also neue Dimensionen in der Atmosphären-, Umwelt- und Klimaforschung eröffnen und möchte neue Erkenntnisse über Stürme, Regenfluten und Schadstoffe sammeln. Das klingt ja ganz nett. Wenn man aber weiß, dass in Atmosphäre, Umwelt und Klima gigantische Wettermanipulation betrieben wird, und wenn man weiß, dass da oben jeden Tag pausenlos Chemtrails ausgebracht werden, mittels derer das neuartige künstliche Wetter gestaltet wird, und wenn man weiß, dass das »DLR zu den hartnäckigen Wahrheitsverdrehern der sichtbaren und erlebbaren Realität am Himmel gehört, bekommt man doch große Augen. Und dann schleicht sich unweigerlich der Verdacht ein, das DLR könnte mit den Aktivitäten der Wettermodifizierung etwas zu tun haben. Das geht fast nicht anders, denn zum Übersehen ist das Projekt der weltweiten Klimakontrolle bei weitem zu groß. Was tut so ein Forschungsflugzeug? Naja, forschen halt, Messwerte, Analysen und Zahlen liefern. Dass das schließlich dazu führen könnte, diesem Tun zum Schaden von Atmosphäre, Klima und Umwelt ein Ende zu setzen, vermute ich nicht wirklich.

(Satellitenbilder 1-4: NASA/GSFC, Rapid Response)

(Satellitenbild 5: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


22.8.2012
22.8.2012
22.8.2012
In der vergangenen Nacht rumorte noch ein weiteres kleines Gewitter am Stadtrand. Heute zuerst Wolkenbedeckung mit blauen Löchern, dann zunehmend Chemtrails und daraus Schleierbedeckung und nur noch wenig dickere Wolken, stark gefiltertes Sonnenlicht. Am Abend dann wieder dunkle Wolken und verdeckter Sonnenuntergang. Die Temperaturen sind zurückgegangen, hier wurden es nicht mehr als 25°C. Insgesamt war die Atmosphäre heute trotz der Grausamkeiten am Himmel um einiges entspannter, außerdem scheint es in unseren Landen erheblich weniger ungemütlich geworden zu sein als gestern »angekündigt.

Satellitenbilder 1 und 2 zeigen die nach wie vor starken Manipulationsspuren über Großbritannien/Irland/Atlantik und Deutschland + Nachbarn, man beachte auch die bizarren Strukturen und Chemtrails über der Nordsee. Auf Sat-Bild 3 und 4 ist ein gigantischer Wolkenwirbel über Russland nordwestlich des Kaspischen Meeres zu sehen, einschließlich ebenfalls deutlicher Manipulationsspuren.

Extremwetter des Tages:

»Tropensturm "Isaac"
»Heat Wave in Bosnia and Herzegovina
»Heat Wave in Hungary
»Forest / Wild Fire in Spain
»Flash Flood in Malaysia
»Forest / Wild Fire in Canada
»Flash Flood in Russia [Asia]
»Flash Flood in India
»Flash Flood in Thailand

Schnapsidee des Tages:

»Wissenschaftler wollen Great Barrier Reef „anziehen“
Finger weg von sämtlichen ökologischen Systemen dieses Planeten. Es ist kaum zu glauben, was sich die Naturzerstörer alles einfallen lassen - erst das Klima mit zerstörerischen Techniken in katastrophale Zustände führen und dann die Natursysteme manipulieren und sie ebenfalls mit blödsinnigen Techniken kontrollieren. Die Erde konnte sich noch immer und zu allen Zeiten selbst kontrollieren - sie braucht dazu nichts weniger als Eingriffe von verrückt gewordenen Pseudo-Wissenschaftlern, die dem Lebenssystem Erde nicht den geringsten Respekt entgegenbringen.

(Satellitenbilder: NASA/GSFC, Rapid Response)


21.8.2012
21.8.2012
21.8.2012  
Ebenso wie die Satellitenbilder spiegeln auch die Fotos die Manipulation des Himmels heute, mit teils skurrilen Wolkenmustern, vielen mehr oder weniger dichten Schleiern und vielen Chemtrails, die mitten hindurch flogen und mehr Chemie abluden. Alles in allem sah es heute da oben reichlich abenteuerlich aus. Gegen 20 Uhr entlud sich ein Gewitter, das sich aus der großen Wolkenzelle auf Foto 11 entwickelte, während rechts und links (= nördlich und südlich) davon der blaue weißlich zugeschmierte Himmel sichtbar blieb. Das Gewitter war unspektakulär, fiel aber dadurch auf, dass das ununterbrochene Grollen und Donnern daraus für eine gute halbe Stunde eine permanente Lärmkulisse bildete. Der begleitende Regenschauer war ebenfalls unspektakulär und dauerte nicht lange. Zur Wetterlage siehe auch den »Bericht über Gewitter und Hitze mit weiteren Informationen und Grafiken. -- Satellitenbilder: Von West bis Ost über Mitteleuropa Wettermanipulation mit sichtbar künstlichen Wolkenstrukturen, Chemtrails en masse und unnatürlichen Schleiern. So sieht die Realität des künstlichen Wetters aus.

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Idaho)
»Forest / Wild Fire in Israel
»Flash Flood in USA (State of Arizona)
»Extreme Weather in USA (State of Florida) -- siehe auch Satellitenbild 2 von gestern.
»Flash Flood in Malaysia
»12.000 Hektar Wald auf griechischer Chios-Insel verbrannt (Update Griechenland, Insel Chios)

Folgen der Wettermanipulation:

»93 Schiffe auf Grund gelaufen / »Mississippi River Well Below Normal

Irreführung des Tages:

»Nobel winner: humans cause warming
Ja, in der Tat resultieren die auffälligen Wetterextreme weltweit aus menschlichen Aktivitäten ... nur eben etwas anders, als man aus dem Artikel lesen könnte. Auch wenn ein »Nobelpreisträger dazu Stellung nimmt - Wettermanipulation bleibt Wettermanipulation, und die betreibt nicht das Gros der Menschheit, sondern eine Clique von selbst ernannten Wettergöttern, die aus dem Klima der Erde Katastrophen für Mensch und Natur machen.

(Satellitenbilder: NASA/GSFC, Rapid Response)


20.8.2012
20.8.2012
20.8.2012
In der Nacht hatte sich der Himmel zugezogen, kurz nach Mitternacht gab es im Norden helles Wetterleuchten mit erkennbaren Blitzen und ohne hörbaren Donner - muss also trotz der Helligkeit sehr weit weg gewesen sein. Auch heute morgen bedeckter Himmel mit blauen Löchern, am Mittag eine sehr verwaschene undeutliche Sonne, Wolken in typischen HAARP-Strukturen. Von den angekündigten Gewittern gab's hier keine, obwohl den Nachmittag hindurch der Himmel das vermuten ließ, es zunehmend dunkler wurde und es hin und wieder ein paar Tropfen auf den heißen Stein regnete. Diese Wolkenstrukturen wiesen ebenfalls deutliche unnatürliche Beeinflussungsmuster auf und sahen teilweise sehr schmierig-verwaschen aus. Die Temperaturen hier waren nicht mehr so fiebrig hoch wie gestern, erreichten aber immer noch 32°C.

Das heutige Satellitenbild 1 zeigt über Deutschland und angrenzenden Gebieten diverse Wolken- und/oder Gewitterzellen im Südwesten und Nordosten, verbunden mit Kettenstrukturen, die offensichtlich Chemtrails entstammen. Die sehr große Zelle im Nordosten sieht ebenfalls nicht wie natürlichen Ursprungs aus, man betrachte etwa die Außenbereiche, die mich an die obigen Fotos 4 und 8 erinnern. Was aus den Wolken zu einem späteren Zeitpunkt geworden ist, kann man sich »hier ansehen. - Satellitenbild 2 zeigt den Südosten von Nordamerika mit einem sehr breiten Wetterband, dem die künstliche Erzeugung noch anzusehen ist.

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in USA (State of Texas)
»Landslide in India
»Forest / Wild Fire in Australia
»Forest / Wild Fire in USA (State of California) / »Tausende von Einwohnern Kaliforniens wegen Waldbrände evakuiert
»Hitze in Europa erreicht Höhepunkt
»Tropical Storm in Azori Islands (Port.)

(Satellitenbild 1: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 2: NOAA-NASA GOES Project)


19.8.2012
19.8.2012
19.8.2012
19.8.2012
Die Chemtrails heute waren sehr viel unauffälliger als z.B. gestern, sie sorgten dafür, dass der Himmel im Laufe des Tages bedeckt blieb mit einer weißlichen Filterschicht, am dichtesten um die Sonne herum. Schon am Mittag war die Sonne nur noch als gleißender Lichtfleck zu sehen (Foto 2), was bis zum Abend noch zunahm. Chemtrails gab es in diversen Varianten, daneben viele Flugzeuge ganz ohne Schweif. Der Sonnenuntergang fand hinter einer Streifenbank statt. Die Temperatur hier stieg bis auf 38°C. -- Satellitenbild 1 zeigt wüste Wolkenerzeugung mit bizarren Strukturen über Großbritannien/Irland/Atlantik. Auf Sat-Bild 2 über Deutschland und Nachbarn ist die künstliche Dunstschicht im Westen und über der Nordsee ganz gut zu sehen. Sat-Bild 3 zeigt Nordwestafrika mit Atlantik mit deutlichen Wettermanipulationswolken und einer sehr bizarren Kunstwolke vor der Küste der Westsahara, der man die elektromagnetische Beeinflussung deutlich ansieht.

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in Greece / »Waldbrände in Griechenland Insel Chios in Flammen
»Heat Wave in Bulgaria
»Extreme Weather in USA (State of Minnesota)
»Forest / Wild Fire in Italy

(Satellitenbilder: NASA/GSFC, Rapid Response)


18.8.2012
18.8.2012
18.8.2012  
Starkes Chemtrailing von morgens an und ununterbrochen bis abends, es waren heute tatsächlich nur Chemtrails und deren Erzeugnisse zu sehen einschließlich der Prozesse des Entstehens dieser Schleier. Die Schleierschicht war am dichtesten kurz nach Mittag, d.h. zu der Zeit, in der die Sonne die meiste Kraft hat. Im Laufe des Nachmittags nahm der Himmel wieder deutlichere Blaufärbung an. Am frühen Abend dann wieder Zunahme der künstlichen Schleiererzeugung vor der Sonne, jedoch in einem sehr viel kleineren Umfeld. (Vom späteren Abendhimmel heute keine Fotos.) -- Satellitenbilder: Starkes Chemtrailing ist auf allen zu sehen, besonders deutlich auch auf dem Infrarotbild. Auf Sat-Bild 2 im Norden deutliche Spuren der künstlichen Wolkenerzeugung. Auf Sat-Bild 3 Details über Deutschland und Nachbarn, offensichtlich waren die Schleier im Süden weniger dicht, zumindest zur Zeit der Aufnahme.

Extremwetter des Tages:

»Tropischer Wirbelsturm "Gordon" -- Hurrikan auf ungewöhnlichen Pfaden
»Heat Wave in France
»Flash Flood in USA (State of Utah)
»Mustang fire consumes 80,000 acres

(Satellitenbild 1, 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)

(Satellitenbild 3: NASA/GSFC, Rapid Response)


17.8.2012
17.8.2012
17.8.2012
17.8.2012
Früh am Morgen Ballen- und Waschbrettstrukturen, später dicke Wolken, davon die dunkelsten immer wieder vor der Sonne, am späteren Nachmittag nur noch Schleier. Chemtrails und Schleier waren über den Wolken am ganzen Himmel heute allgegenwärtig, am dichtesten vor der Sonne und zunehmend am Abend, am übrigen Himmel blieb mehr Blau sichtbar. Der Sonnenuntergang war nicht zu sehen wegen dicker Streifenbänke, auch am Südhimmel blieben Streifenbänke. Man beachte auf Foto 7 auch die Schleierwolken in bläulich-grünlicher Färbung. Trotz des angenehmen Sommerwetters mit Temperaturen bis 29°C ist die Vergewaltigung des Himmels immer wieder erschreckend, etwa bei Betrachtung solcher Erscheinungen wie auf Foto 11. Die künstliche Wolkengestaltung ist auch auf den Satellitenbildern deutlich sichtbar, heute besonders stark z.B. auch über der Nordsee.

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in USA (State of Idaho)
»Forest / Wild Fire in France

Folgen der Wettermanipulation:

»High temps in fire ravaged states
»Drought affect U.S. power supply
»Drought threatens drinking water in China
»Cleanup begins after massive flooding in Manila

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)

(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


16.8.2012
16.8.2012
16.8.2012  
16.8.2012  
In der Nacht Regen während mehrerer Stunden (siehe auch Sat-Bild 2). Nach dem Weiterzug der Regenwolken kamen die Manipulationsaktivitäten dahinter wieder zum Vorschein, mit zunehmend dickeren Schleiern, Vorhängen für's Sonnenlicht und beobachtbarer Wolkenentstehung aus Chemtrails. Man beachte auch die hellblauen Wolkenschleier auf Foto 6. Am Abend gab's noch eine Zugabe an Chemtrails, extra lang und extra breit am Westhimmel vor der untergehenden Sonne. -- Satellitenbilder: Die gestern beschriebene spiralartige Wolkenstruktur im Westen hat sich etwas verändert und einen auffälligen Ausleger ausgebildet, der auch längs durch Deutschland verläuft bzw. verlief (Sat-Bild 2) und inzwischen bis weit in den südländischen Raum verlängert wurde (Sat-Bild 3). Die Manipulationsspuren sind deutlich auszumachen. Auf Sat-Bild 4: die wettermanipulierte Region Großbritannien/Irland und südlich davon.

Wetterextreme des Tages:

»Flash Flood in USA (State of New York)
»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Idaho)
»Flash Flood in USA (State of Kentucky)
»Forest / Wild Fire in Bulgaria

(Satellitenbild 1, 3: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)

(Satellitenbild 2, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


15.8.2012
15.8.2012
15.8.2012
15.8.2012
15.8.2012    
Auch heute Behandlung des gesamten Himmels mit Chemikalien, es blieb mehr Blau als gestern, man beachte allerdings die vielen blaufarbigen Trails. Zusätzlich war der Himmel garniert mit einigen aus den Chemtrails wachsenden Wolken in den typischen Strukturen der elektromagnetischen Behandlung sowie einigen langgegezogenen Streifenbänken. Starke Schleier aus Chemtrails wurden am Abend wieder vor der Sonne zum Untergangszeitraum produziert. Die Sonne heute war, im Laufe des Tages zunehmend, immer mehr oder weniger stark verschleiert. -- Satellitenbilder: Zusätzlich zu der riesigen Wirbelstruktur im Osten bildete sich heute auch eine im Westen, sichtlich erzeugt durch Chemtrails. Sat-Bild 3 zeigt die Details dieser Strukturen im Westen, Bild 5 die im Osten, auf Sat-Bild 4 zwischen den Wirbeln die Kunstwolken über Deutschland. Auf Sat-Bild 6 ist eine breite, sichtlich künstlich erzeugte Wolkenbank über der iberischen Halbinsel zu sehen.

Extremwetter des Tages:

»Flooding turn deadly in Nigeria
»5 cm großer Hagel in Sibirien
»Tropical Storm in Philippines
»Forest / Wild Fire in USA (State of Arizona)
»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Extreme Weather in Canada
»Flood in Canada

(Satellitenbild 1, 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)

(Satellitenbild 3, 4, 5, 6: NASA/GSFC, Rapid Response)


14.8.2012
14.8.2012
14.8.2012
14.8.2012
Der Himmel wurde heute von Westen her konsequent zugesprüht, man sieht die Chemtrails auch auf Satellitenbild 1 und 2. Manche Flieger waren im Dunst kaum zu erkennen, ihre Hinterlassenschaften dagegen deutlich, viele wieder mit hellblauer Färbung. Zur Unterscheidung: Es waren auch etliche Flieger ganz ohne Schweif unterwegs. Was am Abend vom Sonnenlicht übrig blieb, war ein wahres Trauerspiel, andere Himmelsregionen außerhalb des Sonnenbereichs waren zumindest zeitweise um einiges blauer. Die Temperaturen steigen derzeit an, wenn man den Wettervorhersagen glauben kann, wird es in den nächsten Tagen noch heißer. -- Satellitenbilder: Man beachte auf Satellitenbild 1 mit Details auf Bild 4 auch den gigantischen Wirbel im Osten, der offenbar aus dem gestern dort produzierten dicken Wolkenfeld entstanden ist. Satellitenbild 2 zeigt Großbritannien/Irland und Umgegend, man beachte die grenzgetreue Bedeckung der Landflächen mit Kettenwolken. Satellitenbild 3 zeigt die Details über Deutschland.

Extremwetter des Tages:

»Landslide in USA (State of Wyoming)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Oregon)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Washington)
»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Flood in Nigeria
»Flash Flood in Japan / »Japan: Überschwemmungen und Erdrutsche
»Sturm verwüstet US-Flughafen
»Another storm aimed at Philippines / »Tropischer Sturm "Kai-Tak"

Folgen der Wettermanipulation:

»Dürre vernichtet in Russland Aussaat auf sieben Prozent bebauter Flächen
»Herbst 2012: Lebensmittel werden teurer
»Rekordhitze und Waldbrände in Russland 

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


13.8.2012
13.8.2012
13.8.2012
13.8.2012
Für gestern gibt's ausnahmsweise keinen Eintrag (die Tage sind mir grad zu kurz ...). Hier nur eine knappe Zusammenfassung: Sehr viel Sonne und Licht, wenige Wolken, aber viele Schleier am Nachmittag und Abend, die den Westhimmel stark verweißten.

Heute:
Von morgens an sehr viele Chemtrails, einige Wolken am Nachmittag. Die Streifenbildung der Chemtrails nahm im Laufe des Tages ab, dafür verdichteten sich die Schleier vor der Sonne, was die Wärme um einiges verringerte. Am Westhimmel bildeten sich abends daraus ein paar verwaschene Wolkenbänke, Sonnenuntergang fand hinter einer dichten Chemtrailwand statt. Von den Chemtrails hatten viele eine deutlich hellblaue Färbung, es scheint überhaupt inzwischen Standard zu sein, den ganzen Himmel von morgens bis abends mit einer dauerhaften Schleierschicht zu bedecken, die den Anschein erweckt, der Himmel über den Wolken sei rein blau. Das stimmt eindeutig so nicht, man kann es immer daran erkennen, dass die Sonne inzwischen immer von einem weißlichen Hof umgeben ist. Zumindest ist das der Fall bei solchen Wetterlagen wie derzeit, es ist aber auch generell nur noch sehr selten eine ganz klare und strahlende Sonne ohne Hof zu sehen. -- Die Satellitenbilder zeigen von West nach Ost die Wettermanipulationswolken mit Chemtrails und HAARP-typischen Strukturen über Großbritannien/Irland, Deutschland + Nachbarn und Polen/Russland.

Extremwetter des Tages (einschließlich der Meldungen von gestern, 12.8.2012):

»Tropical Storm in Trinidad and Tobago
»Landslide in China
»Tropical Storm in China
»Flash Flood in China
»Forest / Wild Fire in Canary-Islands / »Waldbrände auf Kanarischen Inseln: 5.000 Menschen evakuiert

»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Tornado in USA (State of California)

(Satellitenbilder: NASA/GSFC, Rapid Response)


11.8.2012
11.8.2012
11.8.2012   
11.8.2012
Viel Sonne und auch die üblichen Sonnenabdeckungsspiele, ab ca. 16:30h weniger Wolken und neue Schleier mittels Chemtrails. Viele von den extrem dunklen Gebilden, die sich ab dem späteren Nachmittag immer mal wieder vor die Sonne schoben, blieben nicht lange, etliche zogen auch knapp daran vorbei, so dass unterm Strich noch viel Sonnenschein blieb. Gegen 19:30h war dann Schluss mit Sonne (Foto 13), sie kam auch nicht wieder hervor. Die Satellitenbilder zeigen starkes Chemtrailing und Kunstwolkenbildung über dem Atlantik (Sat-Bild 1 und 2), und Kettenwolken über Deutschland, schön grenzgetreu im Norden /Niederlande (Sat-Bild 2).

Extremwetter des Tages:

»Über 330 000 Verletzte bei Überschwemmungen in China (Update "Haikui")
»Flash Flood in China
»Nero vor den Toren
»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Utah)
»Tornado in USA (State of New York)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Oklahoma)
»Ungewöhnlich starker, lang andauernder, großer Zyklon über der Arktis -- Wettermanipulationsspuren, Rippen- und Rautenmuster sind in der Großauflösung zu sehen.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3: NASA/GSFC, Rapid Response)


10.8.2012
10.8.2012
10.8.2012
10.8.2012
10.8.2012
Heute war die gesamte Wetteratmosphäre wesentlich heller und freundlicher als gestern, wenn auch wieder mit gezieltem Abdecken der Sonnenlichtstrahlung. Alle Wolken trugen die typischen Kunstwetterstrukturen, es wird immer deutlicher. Nicht alle Wolken zogen aus dem Norden heran, es formten sich auch an Ort und Stelle neue, wie beispielhaft in der Fotofolge 10 bis 15: Am Nachmittag bildete sich um die Sonne herum eine sehr große wolkenfreie Fläche, die mittels Chemtrails auf der Stelle so geschlossen wurde, dass von der Sonne nichts mehr zu sehen war, und zwar beinahe schneller, als man gucken kann, nämlich innerhalb von kaum einer halben Stunde. Die Wolken, die sich da bildeten, erschienen wie aus dem Nichts.

Was die gestrige gespenstische Atmosphäre betrifft, so scheint mir, dass die elektromagnetische Beeinflussung auf Wetter und damit auf die Erde ein weiteres Mal von den Weltneuordnungsarchitekten, Unterabteilung Wettermacher, intensiviert wurden. Man betrachte auch die Satellitenbilder von Europa heute und beachte auf Sat-Bild 2 (Deutschland + Nachbarn) zum Beispiel den exakten Wolkenhalbkreis innerhalb der Kettengebilde im Südwesten, auf Sat-Bild 3 die ebenfalls halbkreisförmigen Wolkenketten über Westengland/Wales und die bizarr-künstlichen Wolkenflächen südlich von Spanien. Die Wolkenstrukturen werden immer skurriler, so etwas macht natürliches Wetter unter keinen Umständen. Solche bizarren Gebilde lassen sich auch nicht mit dem vielzitierten Klimawandel und den verlogenen Darstellungen in der Presse erklären. In Anbetracht der Satellitenbilder und Wolkenbeobachtungen am Himmel sind solche pseudo-wissenschaftlichen Klimabetrachtungen Schmierenkomödie in Reinkultur.

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in USA (State of Oregon)
»Extreme Weather in USA (State of South Carolina)
»Flash Flood in USA (State of New Jersey)
»Heat Wave in USA (State of Colorado)
»Tropical Storm in Mexico (Update "Ernesto")
»Extreme Weather in Australia
»Typhoon Haikui continues deadly path (Update)
»Chaos and death in Philippines (Update)
»Extreme Hitze Spanien, Südwestfrankreich

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


9.8.2012
9.8.2012
9.8.2012
Der Himmel war heute den ganzen Tag völlig verschmiert, blass, verwaschen und dunstig bis auf den Boden, Sonne gab es kaum, manchmal zogen solche dunklen Felder wie auf Fotos 5, 8, 9 durch. Das Licht heute würde ich als fahl bezeichnen, die ganze Atmosphäre war extrem merkwürdig, wirkte wie tot. Zudem war die Stille sehr auffällig - es war totenstill. Diese Stille herrscht generell bereits seit rund 3 Wochen, denn seit genau dem 16. Juli schweigen in der Göttinger Region die Vögel, von einem Tag auf den anderen. Sie sind da, man sieht sie, sie geben nur eben keinen Pieps von sich (es sei denn, eine Katze o.ä. ist auf Schleichpfad), und sie zwitschern auch nicht mehr im Morgengrauen. Nicht mal die Mauersegler (die derzeit noch hier sind) mit ihrem unüberhörbaren Schreien sind zu hören, und nicht mal Nachbar's Nymphensittich, der alles andere als maulfaul ist, sagt einen Ton. Das erste Mal war das übrgens der Fall im Jahr 2010, genau ab dem 4. August, auch im vorigen Jahr setzte dieses absolute Schweigen von jetzt auf gleich in den ersten Augusttagen ein. Ich rätsle seitdem, was die Ursache sein könnte, und komme immer wieder zu dem Schluss, dass bestimmte Frequenzen der künstlichen elektromagnetischen Strahlung, die Bestandteil der Wettermanipulationswerkzeuge ist, der Grund sein müssen. Etwa diejenigen, die den Eindruck vermitteln, dass der Sommer zu Ende sein soll. Der gesamte atmosphärische Eindruck heute war jedenfalls gespenstisch und alles andere als hochsommerlich, wie es im August natürlicherweise der Fall sein sollte. -- Satellitenbilder: Sat-Bild 1 zeigt bizarre Wolken und Chemtrailing in der Region Großbritannien/Irland/Atlantik, Sat-Bild 2 die künstlichen Kettenwolken mit HAARP-Mustern über Deutschland und Anrainern mit Extrem-Chemtrailing im Südwesten, Sat-Bild 3 bizarre Gebilde westlich der iberischen Halbinsel mit signifikantem HAARP-Einfluss.

Extremwetter des Tages:

»Heat Wave in USA (State of Nevada)
»Heat Wave in USA (State of California)
»Forest / Wild Fire in Greece
»Extreme Weather in South Africa (Update)
»Rains return to flooded Manila (Update)
»Drought intensifies in central U.S.

Folgen der Wettermanipulation:

»Global food prices rise

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


8.8.2012
8.8.2012
8.8.2012
Außer den Schleiern und Wolken im HAARP- und Chemtrail-Design keine besonderen Vorkommnisse. Es beibt sommerlich und manipuliert. -- Sichtbar ist das auch auf den Satellitenbildern - man beachte auf Sat-Bild 1 die Region Finnland und angrenzende russische Gebiete und auf Sat-Bild 2 den Atlantik. Sat-Bild 3 zeigt die Spuren der Wettererzeugung im Detail in der Region Großbritannien/Irland, Sat-Bild 4 die über Deutschland und Nachbarn.

Extremwetter des Tages:

»Taifun Haikui wütet in China - zwei Millionen Menschen evakuiert (Update) / Satellitenbilder »1 und »2 (südliche Fortsetzung), mindestens auf Bild 1 sind Wettermanipulationsspuren zu erkennen.
»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Heat Wave in USA (State of Arizona)
»Heat Wave in United Arab Emirates
»Extreme Weather in South Africa (Schneefall in Südafrika)
»Philippinen: 800.000 Flutopfer aus Manila brauchen Hilfe (Update)

Folgen der Wettermanipulation:

»Durstiges Land

(Satellitenbild 1, 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


7.8.2012
7.8.2012
7.8.2012
7.8.2012
Nicht viel Unterschied zu gestern, ein wenig mehr Sonne, allerdings verschleierte, und ab dem späteren Nachmittag eine Menge skurriler Wolken im Kunstdesign. -- Die Kunstwetterstrukturen sind auch auf den Satellitenbildern zu sehen: Sat-Bild 2 Großbritannien/Irland, Sat-Bild 3 Deutschland + Nachbarn und Sat-Bild 4 die östlich angrenzende Region.

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in Italy
»Heat Wave in Bulgaria
»Flash Flood in Philippines (Update Taifun Saola) / »Manila versinkt in Fluten
»Hurrikan "Ernesto / »Satellitenbild (Quelle: NASA)

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


6.8.2012  
6.8.2012
6.8.2012
6.8.2012   
Nach ergiebigen Regengüssen in der Nacht am Morgen Auflockerung, neue Erzeugung von Schleiern und Durchzug vieler Wolkenfelder - lauter künstlich geformte und für die Wettermanipulation typische Wolkenarten, mit Häufung der dicksten und dunkelsten im Bereich der Sonnenbahn. Bis auf ganz kurze Momente blieb die Sonne mehr oder weniger stark zugedeckt. -- Satellitenbild 1 zeigt die künstlichen Strukturen über Deutschland, Sat-Bild 2 die Fortsetzung nach Osten über Polen, Ostsee und russischen Gebieten, ebenfalls mit chemtrail-erzeugten Strukturen und Schleiern. Sat-Bild 3 zeigt nach vielen Wochen überwiegender Wolkenfreiheit künstliche Wolken über dem westlichen Mittelmeer. Auf Sat-Bild 4 starkes Chemtrailing über dem Atlantik.

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in United Kingdom / »Großbritannien erlebt starke Regenfälle und Überschwemmungen
»Flash Flood in USA (State of Tennessee)
»Forest / Wild Fire in USA (State of Washington)
»Extreme Weather in USA (State of Pennsylvania) / »Neun Menschen bei Autorennfahrten in USA vom Blitzschlag betroffen
»China erlebt innerhalb von einer Woche bereits den 3. Wirbelsturm / »Taifun "Haikui"
»Waldbrände gefährden spanisches Weltnaturerbe

(Satellitenbild 1, 2, 3: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 4: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


5.8.2012
5.8.2012
5.8.2012
5.8.2012
5.8.2012
Dicke graue Suppe am frühen Morgen mit etwas Regen, später stetige Auflockerung und etwas freundlicher, am frühen Nachmittag nochmals Regen. Im Laufe des gesamten Nachmittags bis zum Abend Chemtrails und kranke Wolken ohne Ende, dicke graue Schleier vor der Sonne, die sie zur trüben Funzel mutieren ließen. Gegen Sonnenuntergang, der verschleiert hinter einer Streifenbank stattfand, wieder Auflockerung und bizarre Zirren aus Chemtrails. Fazit auch heute: Abdeckung des Sonnenlichts mit Gewalt. -- Satellitenbilder: Auf Sat-Bild 1 sieht man die in der Nacht nach Osten erweiterte künstliche Wolkenschicht über Deutschland (siehe auch Sat-Bild 1 von gestern), die sich wie oben beschrieben, im Laufe des Tages lockerte bzw. auflöste. Sat-Bild 3 zeigt die künstlichen Spuren von heute abend gegen 20:15h, Sat-Bild 4 die Wolkenproduktion über dem Atlantik.

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in USA (State of Utah)
»Flash Flood in United Kingdom
»Opferzahl von Überschwemmungen in Indien nimmt zu (siehe auch Link 7 gestern)
»Taifune verursachen großes Schaden im Osten Chinas / »Typhoons Saola and Damrey
»Heißeste Sommerwoche in Italien
»Waldbrände zerstören US-Stadt Luther (siehe auch Link 3 gestern)

Nasführung des Tages:

»Das Wetter wird unfreundlich
Warum sollte wohl das Wetter unfreundlicher werden? Von selbst tut es das jedenfalls nicht. Die Sonne ist heller und strahlender geworden, die Welt ist auf dem Weg in ein neues und freundlicheres Zeitalter, Menschen wachen langsam aber sicher auf. Damit die Öffentlichkeit möglichst wenig davon mitbekommt, wird das alles verdeckt und versteckt hinter einem Haufen Medienlügen und hinter u.a. gigantischer Wetter- und Klimamanipulation im großen Stil - unter anderem durch massive Vernebelung und Verschleierung der Sonne -, die das Wetter nicht nur unfreundlich, sondern in vielen Regionen der Erde zu gewaltigen Katastrophen machen. Wobei u.a. die Wettermanipulation so offensichtlich geschieht, dass man wirklich nicht dran vorbeigucken kann - wie etwa gerade heute, siehe Fotos oben. Vorausgesetzt natürlich, man guckt wirklich hin und macht sich mit eigenem gesundem Menschenverstand sein eigenes Bild und immun gegen Irreführung. Jawoll, "Die derzeitige Hitzewelle ist teilweise durch menschliche Aktivitäten ausgelöst worden." - nur eben durch gänzlich anders geartete menschliche Aktivitäten, als hier glauben gemacht wird.

»Die Zukunft wird heiß sein
Noch so eine Nasführung. Hier werden Wetteranomalien analysiert und ausgewertet, natürlich unter Weglassung der Erwähnung der Tatsache, dass diese Wetteranomalien unter voller Beeinflussung durch Wettermanipulationsmaßnahmen entstanden sind.

Danke an den Heise-Verlag für die beiden Artikel und damit weitere Aufklärung durch Zurschaustellung der Lügen, die in krassem Gegensatz zur offen erkennbaren Wahrheit stehen.

(Satellitenbilder: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


4.8.2012
4.8.2012
4.8.2012  
Trotz Sommertagqualität war es auch heute offenbar das erklärte Ziel, die Sonne zu verdecken und eine weißliche Schleierschicht am ganzen Himmel aurechtzuerhalten. Weniger dicke dunkle Brocken, mehr bizarre Kunstgebilde, am Morgen starkes Chemtrailing, ebenfalls ab dem frühen Abend (sichtbar auf Satellitenbild 1, heute keine Fotos zwischen 16 und 21 Uhr). Wirklich klar war die Sonne zu keinem Zeitpunkt. Sat-Bild 2 = Deutschland und Nachbarländer.

Extremwetter des Tages:

(1) »Forest / Wild Fire in USA (State of Washington)
(2) »Forest / Wild Fire in USA (State of Montana)
(3) »Forest / Wild Fire in USA (State of Oklahoma)
(4) »Flash Flood in USA (State of New Mexico)
(5) »Flash Flood in India (State of Himachal Pradesh)
(6) »Flash Flood in India (State of Jammu and Kashmir)
(7) »Extreme Weather in India (State of Uttarakhand)
(9) »Über 50 Waldbrände toben in Region Krasnojarsk

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


3.8.2012
3.8.2012
3.8.2012
Wie gestern viele verschiedene Wolkenarten aus der Wettermanipulationsküche, Abblendung und Verschleierung des Sonnenlichts, bis zum Abend war der gesamte Westhimmel bedeckt mit dicken Schleierschichten, von der Sonne blieb nur sehr trübes Licht übrig. -- Satellitenbild 2 = Großbritannien/Irland, Satellitenbild 3 = Deutschland + Anrainer.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3: NASA/GSFC, Rapid Response)


2.8.2012
2.8.2012
2.8.2012  
Die Wolkenbank, die gestern abend im Westen aufgetaucht war, ist in der Nacht weiter nach Osten gewandert und wurde laut Satellitenbild 1 weiter mit Chemtrails gefüttert. Der Vollmond war nur schwach durch trüb-dunstige Schleier zu erkennen. Im Laufe des Vormittags lösten sich die grauen Strukturen auf. Darauf folgte bis zum Abend ein bunter Mix aus diversen kranken Wolkenstrukturen von Zirren über Schleier bis zu dunklen Rippen und Türmen. Blaue Regionen waren im Sonnenumfeld deutlich blasser und weißlicher als am übrigen Himmel, dichte Schmierschichten vor der Sonne gab's hauptsächlich am Nachmittag. Der Wolkenmix ist auch auf Satellitenbild 3 über Deutschland zu erkennen.

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in USA (State of New York)
»Hailstorm in USA (State of Indiana)
»Flash Flood in USA (State of Arizona)
»Flash Flood in USA (State of Connecticut)
»Tornado in Vietnam (1)
»Tornado in Vietnam (2)
»Tropical Storm in Taiwan
»Forest / Wild Fire in USA (State of California) / »Waldbrände in Kalifornien wüten weiter

(Satellitenbild 1, 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 3: NASA/GSFC, Rapid Response)


1.8.2012
1.8.2012
1.8.2012  
1.8.2012
Gänzlich anderes Wetter als gestern - ein Sommertrag mit sehr viel Sonne und Wärme und ohne grauen Wolken. Es ist schon interessant zu beobachten, wie dieses Wetter gemacht und beeinflusst wird und wie es davon abhängt, wann und wie welche künstlichen Wolken erzeugt werden. Es wird wieder einmal sehr klar, dass unser Wetter nicht länger von ausschließlich natürlichen Einflüssen bestimmt wird. - Nachdem die Reste der Wolken vom frühen Morgen verschwunden waren, begann die Verschleierung des Himmels mit Chemtrails, die zunächst dünne Schleier, dann einzelne dickere Wolken erzeugten. Man beachte die auffällige hellblaue Färbung dieser Schleier. Später am Nachmittag waren Wolkenstrukturen so gut wie nicht mehr zu erkennen, der Himmel erschien durchgehend blau, wobei die Sonnenstrahlung verwaschener und gleißender wurde. Allerdings muss man wohl davon ausgehen, dass die blaue Farbe nicht mehr ganz und gar das echte Himmelsblau war - die Blaufärbung der Wolken zuvor war einfach zu auffällig. Die Filterschicht am Himmel ist offensichtlich stärker, als es scheint, während durch die bläulichen Schleier der Eindruck erzeugt wird, der Himmel sei gänzlich frei. Verifizieren kann man das anhand der Strahlung der Sonne - ein gleißender weißlicher Hof drumherum zeugt davon, dass Filter da sind, auch wenn sie noch so blau erscheinen, wie das heute der Fall war. Der Sonnenuntergang fand dann wieder hinter einer dicken Streifenbank statt, diese Streifenbank ist auf den Satellitenbildern zu sehen, als sie noch weit im Westen stand. Flugzeuge mit Chemtrailstreifen in diversen Varianten flogen heute reichlich, auch solche in der Null-Variante, also ohne jeden Streifen, zur gleichen Zeit mit Chemtrailern (wie etwa auf Foto 17 und 18).

Extremwetter des Tages:

»Forest / Wild Fire in USA (State of California)
»Flash Flood in New Zealand
»Flash Flood in USA (State of New York)

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


(Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen -- Fotos in chronologischer Reihenfolge. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen

 

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