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Sonntag, 1. Juli 2012

Chemtrail-Tagebuch - Zusammenfassung Juni 2012


30.6.2012
30.6.2012  
Mangels Zeit, mich näher mit dem Wetter zu beschäftigen, heute nur Fotos zwischen 5:15h und 20:30h ohne Kommentar. -- Man beachte auf dem Satellitenbild die gigantische Wolkenfront westlich von Europa, an der gegenwärtig gearbeitet wird, die Chemtrail-Spuren sind gut zu sehen.

Extremwetter des Tages:

»Complex Emergency in USA
»Extreme Weather in USA
»Landslide in Nepal

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


29.6.2012
29.6.2012
29.6.2012
29.6.2012
Gewitterproduktion: Zuerst (mittags) waren es nur Chemtrail-Zirren am weißlich-blauen Himmel, aus diesen wurden dickere Schleier, dann graue Gebilde, die sich zusehends verdickten und zum Teil sehr bizarre Formen annahmen, während unabhängig davon am Süd- und Südwesthimmel Wolkentürme wuchsen. Das alles schob sich schließlich ineinander und vermischte sich, wurde zunächst zu einer grauen Schleierpampe (Foto 13) und bildete dann Gewitterwolken aus (Fotos 14, 15). Das Gewitter war ein mäßiges mit mäßigem Regen und einigen sehr grellen Blitzen, später wurde die Sonne wieder sichtbar, zum Sonnenuntergang war mit Ausnahme von Schleiern der Spuk vorbei.

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in United Kingdom (Wales)
»Flash Flood in United Kingdom (England)
»Flood in India
»Forest / Wild Fire in India
»Blitzschlag tötet drei Frauen (Hessen)

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


28.6.2012
28.6.2012
28.6.2012
28.6.2012
28.6.2012
Von morgens früh bis abends Chemtrails ohne Ende, weiß getünchter Himmel, extrem verschleierte Sonne, HAARP-Muster aller Art mit skurrilen Wolkenstrukturen - oder anders ausgedrückt: Wetterproduktion in Aktion zum Zugucken. Siehe dazu Satelliten-Bild 1 und Sat-Bild 2 vom Abend. Über dem Atlantik wurde bzw. wird ebenfalls Wetter gestrickt, nämlich »dieses, siehe auch Satellitenbild 3 mit den entsprechenden Spuren. 

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in Ireland
»Flash Flood in India

Der ehemalige Tropensturm "Debby" zieht inzwischen weiter auf den Atlantik hinaus mit verbliebenen Resten südlich der USA, und es wird weiterhin künstlich daran gebastelt.

(Satellitenbild 1: NASA/GSFC, Rapid Response)

(Satellitenbild 2, 3: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)

(Satellitenbild 4, 5: NOAA-NASA GOES Project)


27.6.2012
27.6.2012    
Ab Mittag wieder zunehmende Wolken, nur wenig Sonne und am späten Nachmittag Regen. -- Die Wolken auf den Satellitenbildern werden von Tag zu Tag kränker, man betrachte z.B. das Übersichtsbild 1 und dann die Details im Gebiet Großbritannien/Irland auf Sat-Bild 2 und die Fortsetzung südlich in Höhe von Spanien/Portugal auf Sat-Bild 3.

Extremwetter des Tages:

»Complex Emergency in Bangladesh
»Extreme Weather in Sweden
»Extreme Weather in China

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3: NASA/GSFC, Rapid Response)


26.6.2012
26.6.2012
26.6.2012
Graue Wolkendecke mit Streifenbänken bis zum Nachmittag, dann Auflockerung und einige Sonne, die viel Wärme ausstrahlte. Die dicken Wolken verzogen sich bis zum Abend ganz, während in der Sonnenregion vermehrt Schleier erzeugt wurden, die auch das Blau verweißten. Ein Blick in Richtung Süden (Foto 8) zeigt den Farbunterschied. Abgesehen von den Schleiern wurde mit dem Sonnenuntergang der Himmel ganz wolkenfrei, er ist es jetzt, gegen 22:45 h, immer noch. -- Auf den Satellitenbildern (Bild 2 = Deutschland) sind extrem viele Wettermanipulationsspuren zu erkennen, besonders auch wie gestern im Westen.

Extremwetter des Tages:

»Landslide in Uganda und »Uganda: Bergsturz vernichtet mehrere Dörfer
»Flash Flood in Canada
»Extreme Weather in China
»Update Tropensturm "Debby" vom 26.6. -- Man beachte auf dem dortigen Satellitenbild von heute morgen auch die Wolkenbrücke im oberen rechten Bildteil, so etwas gibt es bei natürlicher Wolkenbildung nicht. Auch dehnt sich diese Wolkenfront inzwischen weit nach Norden aus, »hier ein neueres Satellitenbild vom Nachmittag, ebenfalls mit erkennbaren Wettermanipulationsspuren.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 3: NOAA-NASA GOES Project)


25.6.2012
25.6.2012
25.6.2012
Durchzug vieler dunkler Wolkenfronten mit Regenschauern, dazwischen kurzzeitig Sonne. Das Aussehen der Wolken, die augenscheinlich in sehr niedrigen Höhen zogen, war sehr unnatürlich und typisch für dieses Kunstwetter, die Details zeigt Satellitenbild 2. Viel bizarrer waren die Wolken über der Nord- und Ostsee, über dem Atlantik, wie auf Sat-Bild 1 zu sehen, und über Großbritannien/Irland mit Details auf Sat-Bild 3. Satellitenbild 4 zeigt noch einmal den Tropensturm "Debby" über Florida/Golf von Mexiko von heute, ebenfalls mit erkennbaren Wetterbeeinflussungsspuren.

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in China  und »Überschwemmungen in China
»Flammeninferno in Colorado - Florida ertrinkt im Regen

Link des Tages:

»Chemtrails – die Folgen toxischer Metalle und chemischer Aerosole für die menschliche Gesundheit
Sehr lesenswerter Artikel von Dr. Ilya Sandra Perlingieri, der Originaltext findet sich bei »GlobalResearch.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 4: NOAA-NASA GOES Project)


24.6.2012
24.6.2012
24.6.2012
Die Fotofolge ist selbsterklärend. Am Mittag etwas Sonne, dann graue Wolkendecke mit Regenschauern und zeitweise starkem Wind. Am Abend lichteten sich die Wolken ein wenig und gaben darüber einen stark verschleierten bzw. verschmierten Himmel frei, von Blau kaum eine Spur.

Wetterextreme des Tages:

»Flash Flood in United Kingdom
»Flood in United Kingdom
»Extreme Weather in USA
»Tornado in South Africa
»Tropensturm 04L "Debby"

... und ein interessantes »Video von »schlunz-trails.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


23.6.2012
23.6.2012
23.6.2012
Im Prinzip der gleiche Wetterablauf wie gestern plus ein paar Regenschauer. Sonne gab es erst am späteren Nachmittag und auch nur verschleiert durch verstärktes Chemtrailing. Flugzeuge dazwischen ohne Schweif gab's auch. Was seit längerem auffällig ist: Solche dicken dunkelgrauen Wolkengebirge wie auf Foto 4 gibt es sehr häufig genau vor der Sonne zur Mittagszeit bzw. dann, wenn die Sonne den höchsten Stand am Himmel und die stärkste Wärme- und Lichtausstrahlung hat. In diesem Jahr sind diese Abschirmungswolken vor der Sonne sehr viel dunkler, dicker und großflächiger als in den Jahren vorher. Das vergangene halbe Jahr 2012 im Rückblick gesehen lässt unschwer erkennen, dass sowohl Sonnenlicht wie auch Sonnenwärme bisher sehr sparsam ausgefallen sind im Gegensatz zu dem Potenzial, das die Sonne tatsächlich hat.

Es kann ganz klar festgestellt werden: Das, was die Wettermacher der Erde hier in unseren Breitengraden und auch in anderen bestimmten Regionen der Welt tun, ist Lichtentzug. Den Menschen und der Natur wird bewusst und absichtlich Lebenslicht entzogen. Man mache sich das klar. Jeder, der will, kann das unschwer selbst feststellen.

Links des Tages:

»Flash Flood in Japan -- Folgen des Taifuns
»Fukushima Plant Faces Typhoon Summer Plus Tornado Threat -- Fukushima, Radioaktivität, Taifune und Tornados
»Flood in Afghanistan

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


22.6.2012  
22.6.2012
22.6.2012
Nach früh am Morgen freiem blauem Himmel Zunahme der Wolken und weitere Verdichtung über den Tag hinweg in den typischen kunstwetterstrukturen und am frühen Abend mit den typischen Chemtrail-Zirren und Streifenbänken. Eben gegen 22:45 h begann es zu regnen. Die Wolkenketten wie auf Foto 4 sind übrigens diejenigen, die auch auf den Satellitenbildern immer wieder als symmetrisch angeordnete, langgezogene Kettengebilde zu erkennen sind, heute auf Sat-Bild 2. Bevor die extensive Wettermanipulation begann, gab es solche Kettenwolken, deren Symmetrie durch die künstliche elektromagnetische Steuerung entsteht, in unseren Breitengraden nicht.

Volksverdummung des Tages:

»SPD fordert gesellschaftliche Diskussion zu Geoengineering
Hier wird einmal mehr suggeriert, der Eingriff in das Klima sei "ein denkbarer „Plan B“ gegen die massiven negativen Auswirkungen der Erderwärmung". Das ist eine glatte Lüge. Der Eingriff in das Klima ist kein denkbarer Plan B, sondern ein längst in die Tat umgesetzter Baustein des Plans gegen die Menschen zur endgültigen Unterwerfung unter die Weltordnungsvorstellungen einer Macht- und Herrschafts"elite".

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


21.6.2012
Ebenso grau und düster wie gestern, kein Regen mehr. -- Man beachte auf dem Satellitenbild auch die Chemtrail-Vorgänge über Nord- und Ostsee und die immer häufiger sichtbare Schleierdecke über dem Mittelmeer, die ebenfalls Spuren der Wettermanipulation trägt.

Fragezeichen des Tages:

»Interview mit Dominik Storr in der Neuen Südtiroler Tageszeitung
Dominik Storr, Initiator und Rechtsanwalt der Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" wurde zum Thema der Klimabeeinflussung interviewt. Zum letzten Absatz dieses Interviews habe ich ein großes Fragezeichen: Dort sagt Dominik Storr auf die Frage, wie er sich die Lösung des Problems vorstellt, seine Lösung laute "Regionalisierung". Durch die Regionalisierung des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens würde der Ruf nach nachhaltigen und sanften Technologien immer lauter werden. Soll das heißen, die Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" ist der Auffassung, Klimabeeinflussung sei vertretbar mit nachhaltigen und sanften Technologien?? Ich hoffe, dass das ein Missverständnis bzw. missverständlich gewählte Formulierung ist. Dieser letzte Absatz fehlt im Interview, das die o.g. Zeitung veröffentlicht hat, es gibt ihn nur auf der Webseite der Bürgerinitiative.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


20.6.2012  
20.6.2012
Den ganzen Tag Regen und sehr dunkel mit einer Wolkendecke bis auf den Boden - ein Phänomen, das es erst seit den Zeiten der Wettermanipulation gibt. -- Das Kunstwetter im Großformat zeigt Satellitenbild 2, Sat-Bild 3 zeigt extremes Chemtrailing über Großbritannien/Irland/Atlantik, Sat-Bild 4 die Fortsetzung im Süden.

Extremwetter des Tages:

»Tropical Storm in Japan
Der Taifun Guchol ist inzwischen über Japan angekommen, hat sich offenbar leicht abgeschwächt und wurde jetzt auf einen "tropischen Sturm" herabgestuft. Was er angerichtet hat, dürfte über die im obigen Link berichteten Folgen weit hinausgehen, denn er hat auch »Fukushima betroffen. Wie so ein Extremsturm auf die japanische Radioaktivitätslage wirkt, kann man an »diesen Grafiken ablesen. Wenn man sich das hochaufgelöste Satellitenbild rechts genau ansieht, wird man zahlreiche Spuren der Wettermanipulation erkennen, sowohl Chemtrails wie auch die künstliche elektromagnetische Beeinflussung. Wie schon gestern geschrieben, hat die weltweite Klimamanipulation im großen Stil noch weit mehr Ziele als nur das Wetter zu verändern - es wird immer deutlicher sichtbar.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 5: NASA Earth Observatory)


19.6.2012
19.6.2012
Am Vormittag noch einige blaue Stellen, später Zunahme der Wolken, auch heute in unnatürlichen und teils sehr verwaschenen Strukturen. Dadurch sehr wenig Licht und für die Jahreszeit viel zu dunkel. Auffällig heute: sehr viele hörbare, mehr oder weniger laute Flieger. Spätnachmittags anhaltender Regen und ein Miniatur-Gewitter mit genau 1 Blitz und 1 Donner. -- Satellitenbild 1 zeigt Deutschland am Morgen, Bild 2 am Nachmittag 6 Stunden später, Bild 3 die Großauflösung. Und weil's heute wieder so auffällig war: Sat-Bild 4 und 5 mit künstlicher Wettererzeugung über dem westlichen Mittelmeerraum.

Verdummung des Tages:

»Ostpazifik wird rasant saurer
In der Begründung des Artikels, warum das dort so ist, wird ein entscheidender Baustein verschwiegen, der ein sehr anderes Licht wirft auf die ganze Wahrheit: Der Ostpazifik vor der nordamerikanischen Westküste ist permanent von Wolken bedeckt, mal mehr, mal weniger dicht, aber niemals wolkenfrei. Seit vielen Wochen verfolge ich regelmäßig die Satellitenbilder dieser Gegend, auf denen auch die Spuren der Wettermanipulation immer wieder zu sehen sind. Wer das nachvollziehen möchte, kann das »hier oder ausschnittweise »hier tun und sich täglich wundern. Bekanntlich sorgt Sonnenlicht dafür, dass ein Organismus in Verbindung mit »Vitamin D ausreichend Kalzium aufnehmen kann, und es erhöht den ph-Wert. Das gilt auch für das Meer als großer biologischer Organismus. Wenn also das Sonnenlicht permanent abgedeckt wird und dadurch die Lichtintensität zu gering wird, wird das Meer sauer, Kalzium kann sich nicht ausreichend bilden und entsprechende Meerestiere, wie zum Beispiel Schnecken oder Korallen, erleiden das, was man bei Menschen wohl "Osteoporose" o.ä. nennen würde. Permanenter Sonnenlichtentzug sorgt eben für Vitamin-D-Mangel mit solchen Folgen.

Man mache sich klar, dass die weltweite Klimamanipulation im großen Stil noch weit mehr Ziele hat als nur das Wetter zu verändern.

Demonstration des Tages:

In diesem Video hat jemand sehr deutlich sichtbar gemacht, wie das Ausbringen von Chemtrails geschieht und zu Wolkenbildung führt. Die Zeitraffer-Methode sorgt für Verstehen, hoffentlich ebenfalls im Zeitraffer-Modus:


(»via)

(Satellitenbild 1 + 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 3, 4, 5: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 6: NOAA-NASA GOES Project)


18.6.2012
18.6.2012  
18.6.2012
Viele kunstwettertypische Wolkenbilder mit immer wieder Sonne dazwischen wechselten sich heute bei sehr viel Wind ab. Das Tief »Heidi, das gestern im Westen produziert wurde (siehe Sat-Bild 1 von gestern), hat heute hier nichts angerichtet, laut Satellitenbildern ist es nach Norden gezogen.

Augenwischerei des Tages:

»Kann Geo-Engineering die Welt zu einem sichereren Ort machen?
Und wieder ein Versuch, den Menschen die Manipulation des Klimas schmackhaft zu machen, wie alle anderen auch hier unter Verschweigung der Tatsache, dass solches "Geoengineering" längst stattfindet. Liebe Leute, lasst die Erde endlich in Ruhe, sie weiß am allerbesten selbst, was für sie gut und richtig ist, und hat keinerlei Bedarf an kranken Köpfen, die die Zerstörung und Kontrolle sämtlicher natürlichen Abläufe unseres Planeten im Sinn haben.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


17.6.2012
17.6.2012
17.6.2012
Heute mal wieder ein sehr schöner warmer Tag, Wolken-Sonne-Mix mit viel Sonne und sehr blauem Himmel, aber ganz ohne Schleier ging es im weiteren Tagesverlauf dann doch wieder nicht. Viele Chemtrails verschiedenster Art gab's, aber auch Flieger ohne irgendwelche Hinterlassenschaften, was immer auch bedeutet, dass die Flugzeuge mit Schweif tatsächlich Chemtrailer waren, die Schleier zeugen ebenfalls davon. Am Abend Verdichtung der Schleier im Westen rund um die Sonne und Sonnenuntergang hinter einer dunklen Streifenbank - beides sehr häufig vorkommende Erscheinungen.

Wetterextrem des Tages:

»Super Typhoon Sets Aim at Japan
»Tropischer Wirbelsturm 05W "Guchol" - Vorwarnung
Hier kommt was auf Japan zu, das hoffentlich glimpflich abläuft. Wenn die modernen Wettermacher der Erde schon das Wetter manipulieren und selbst erzeugen, könnte man ohne große Probleme diesen Taifun ebenfalls beeinflussen - was natürlich nur dann ginge, wenn sie Positives für die Menschen und die Erde im Sinne hätten.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


16.6.2012
Dunkel, grau, regnerisch den ganzen Tag, was im Süden/Südosten Deutschlands gemäß den Satellitenbildern offenbar anders war. Wolken in den bekannten, durch die Wettermanipulation hervorgerufenen Strukturen. Man beachte auf Foto 3 die bläuliche Färbung, die ist mir heute mehrmals aufgefallen. Das sind keine Regenwolken und auch kein durchscheinender blauer Himmel, sondern tatsächlich hellblaue Wolken.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


15.6.2012
15.6.2012
15.6.2012
Was heute über dem größten Teil Deutschlands den Himmel wie gestern verhangen hat, war die nach Osten erweiterte Wirbelfront, wie gestern beschrieben. Die künstlichen Spuren sind auf beiden Satellitenbildern zu erkennen. Es gab einige Stunden etwas Regen, am Abend kam über den grauen Wolken blauer Himmel zum Vorschein, ohne weiße Tünche, dafür bedeckt mit HAARP-gemusterten Wolkenstrukturen. Sonne gab es nicht bzw. nur in Andeutungen. Es ist wieder wärmer geworden, hier bis 20°C.

Extremwetter des Tages:

»Heat Wave in Puerto Rico
»Hurricane Carlotta -- »Satellitenbild

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


14.6.2012
14.6.2012
Heute den ganzen Tag ebenso wie gestern verschmierter, verwaschener grauer Himmel. Ab ca. 18 Uhr etwas Aufhellung mit ein paar schwachen, ebenso verwaschenen Sonnenstrahlen, die kaum Wärme hatten. Auch der Himmel über den grauen Wolken, der abends sichtbar wurde, war völlig zugeschmiert mit einer weißlichen Masse. Wie sich das von ganz oben darstellte, zeigt Satellitenbild 1. Sat-Bild 2 zeigt, wie eine riesige Wirbelstruktur über Großbritannien/Irland/Atlantik weiter nach Osten ausgedehnt wird. Ich bin gespannt, wie das Wetter hier in den nächsten Tagen wird.

Extremwetter des Tages:

»Extreme Weather in USA

(Satellitenbild 1: NASA/GSFC, Rapid Response)

(Satellitenbild 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


13.6.2012
Wie auf Foto 1 sah es den ganzen Tag hier aus. Kurz vor Sonnenuntergang wurde so etwas wie Sonne schwach sichtbar, der Himmel sah am Abend aus wie eine formlose graue Suppe. Dass die heutige Wolkendecke das Ergebnis von künstlicher Wetterzeugung war, zeigen auch die Satellitenbilder: Bild 1 von ca. 4:00 h nachts, Bild 2 von ca. 20 h heute abend, beides Infrarotbilder mit sichtbaren Chemtrails. Sat-Bild 3 vom Tag in Großauflösung. Von jahreszeitgemäßem sommerlichem Wetter kann derzeit keine Rede sein, es ist ausgesprochen kühl, mein Thermometer zeigte heute max. 13°C.

Wetterextrem des Tages:

»Tornado in Italy on Tuesday, 12 June, 2012 - Dass u.a. Italien seit einer ganzen Weile schon von künstlich erzeugten Wetterextremen betroffen ist, kann man immer wieder auf Satellitenbildern nachvollziehen, ich hatte es hier auch mehrere Male erwähnt. Ein Tornado in Venedig wundert mich daher nicht wirklich.

(Satellitenbild 1 und 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 3: NASA/GSFC, Rapid Response)


12.6.2012
12.6.2012
12.6.2012
Teils sehr dunkelgraue Wolken in den HAARP-typischen Formaten, Sonnenlicht gab's nur diffus und nur wenig. Der Himmel hinter den grauen Wolken war extrem weiß verschmiert im Sonnenbereich, in den Regionen drumherum weniger. Auffällig wie immer: Die dunkelsten und dicksten Wolkenbrocken gab's vor der Sonne. Die auf Foto 10 blieb über Stunden hinweg fast unbeweglich an derselben Stelle stehen. -- Satellitenbild 2 zeigt die Wolkenwelt über Deutschland in Großauflösung, Sat-Bild 3 lässt westlich über dem Atlantik erkennen, dass dort die nächste Wetterfront gerade gestrickt wird.

Wetterextrem des Tages:

»Drought in USA - Dürre in einem weiteren USA-Staat, in Colorado.

(Satellitenbild 1 und 3: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


11.6.2012
11.6.2012
11.6.2012 
Von morgens bis abends dunkel und grau mit kranken Wolkengebilden, von denen natürlicherweise kein einziges vorkommen dürfte. Am Nachmittag etwas Regen aus tief hängenden strukturlosen nebligen Gebilden, am Abend wieder Regen, der noch anhält, gegen Sonnenuntergang ungewöhnliche, seltsame Lichtverhältnisse.

Extremwetter des Tages:
»Flash Flood in USA mit Rekordregenfällen

Augenwischerei des Tages:
»Carnegie-Institut fordert Versprühen von Aerosolen, um die Sonnenstrahlung abzublocken

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


10.6.2012
10.6.2012
Kranke, HAARP-strukturierte Wolkendecke mit nur sehr kurzen Sonnenmomenten bzw. ab Mittag keine mehr. Die Wolkendecke sorgte für Dunkelheit, die völlig ungemäß der Jahreszeit ist. Trotz der dunkelgrauen Färbung waren das keine Regenwolken, sie dienten augenscheinlich der Sonnenabdeckung, während es im weiterem Umfeld durchaus mehr blaue Löcher gab. Durch diese schienen dann auch die Chemtrails aus den höheren Schichten durch. Mit Chemtrails fing der Tag auch an, was über den Tag hinweg daraus wurde, zeigen auch die Satellitenbilder. Die sehr graue Wolkendecke mit den Fetzenrändern (Foto 6) zog sehr langsam weg, darüber wurde eine weitere Wolkendecke sichtbar, die blieb - was mit den »Satellitenbildern des heutigen Tages übereinzustimmen scheint: Es gab kaum Bewegung der Wolkenfronten über Deutschland und drumherum.

Betonkopf des Tages:

»Der heimliche Klimakiller: Zement
Herr Lesch serviert den Menschen in seiner unnachahmlichen und äußerst, ähm, gewöhnungsbedürftigen Art mal wieder die sattsam bekannte Lüge vom CO2-Klimakiller und hat dafür ein neues Kostüm aus dem Hut gezaubert - der Zement ist schuld! Inzwischen bin ich mit dem Lachanfall ob solchen Humors fertig und kann weiterschreiben. Wie wär's denn, Herr Lesch, wenn Sie mal was Nützliches täten. Sie könnten zum Beispiel den Menschen mit wahren (!) Erklärungen der Hintergründe dabei helfen, den Klimawandel  zu verstehen und damit umzugehen, auch erklären, wie der Klimawandel in Wahrheit (!) zustande kommt und warum es ihn überhaupt gibt, statt das Horn der tatsächlichen Klimakiller zu blasen, die aus dem Klimwandel bewusst und gewollt mit den Mitteln der totalen Wettermanipulation eine Katastrophe für die Ökosysteme der Erde und für viele, viele Menschen machen.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


9.6.2012
9.6.2012
Seltsame Wolkenfärbung gegen 6 Uhr morgens. Der einzige Chemtrail-Flieger, den ich heute gesehen habe, flog abends um 21:15h. Auch gestern gab es weit und breit nicht einen einzigen, nur Flugzeuge ohne Trails. Heute dämmerte mir, warum - die unsäglichen Vuvuzelas, die seit der letzten WM offenbar nicht gänzlich ausgestorben sind, und die vielen Menschen draußen erinnerten mich an die Fußball-EM. Ein Himmel voller Chemtrails macht ja keinen lügengerechten Eindruck, wenn so viele Menschen draußen seiner ansichtig werden. Wolken in den bekannten künstlichen HAARP-beeinflussten Strukturen bestimmten ansonsten heute den Himmel, es gab auch viel Sonne und sehr blauen Himmel und viel kühlen Wind. Die Sonne verschwand zwischen 19 und 19:30h hinter einer breiten dunklen Wolkenbank im Westen und kam auch nicht wieder zum Vorschein, der Sonnentag war somit recht kurz. -- Im Norden, Osten, Süden und Westen ging es mit Chemtrails allerdings gänzlich anders zu, siehe Satellitenbild.

Extremwetter des Tages:

»Flash Flood in United Kingdom

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


8.6.2012
8.6.2012
8.6.2012
Wie so oft früh am Morgen klarer freier Himmel und über den Tag hinweg zunehmende Bedeckung mit Wolken aller künstlichen Spielarten. Ziemlich viel Wind, dadurch klare Luft, relativ viel Sonne und sommerliche Temperaturen, zwischen den Wolken sehr blau, was mit zunehmender Wettermanipulation immer seltener geworden ist.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


7.6.2012
7.6.2012
7.6.2012
Viele merkwürdige Wolkenformen und -schichten in teils merkwürdigen Färbungen - am Himmel ist nichts mehr natürlich, nicht eine einzige Wolke. Wer das nicht wahrhaben will, muss blind sein. - Heute war zwischen den Wolken zeitweise tiefblauer Himmel zu sehen, aber er blieb es nicht lange. Die Chemtrail-Flieger waren heute eher unauffällig, aber dennoch produktiv. Die typische Wetterlage für Kondensstreifen war jedenfalls nicht gegeben, es gab auch Flieger ohne Trails. -- Auf Satellitenbild 2 der Himmel über Deutschland mit deutlichen HAARP-Spuren, auf Sat-Bild 3 das künstliche Wetterprodukt über Irland/Großbritannien, und auf Sat-Bild 4 das Chemtrail-Bombardement über Spanien.

Extremwetter des Tages:

»Extreme Weather in United Kingdom (siehe Sat-Bild 3 oben)
»Drought in USA - Es geht auch andersrum: Anhaltende Dürre in Kalifornien.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2, 3, 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


6.6.2012
6.6.2012
Verwaschener Streifenhimmel am Morgen, später mit mehr Konturen, mehr oder weniger regnerisch bis zum frühen Abend, als es etwas freundlicher wurde. Allerdings hatte auch heute die Sonne null Chance. Es war interessant zu beobachten, wie jedesmal, wenn sich Wolkenlücken bildeten, wie von Zauberhand innerhalb von kaum Minuten rabenschwarze dunkle Wolken aus dem Nichts wuchsen und sich vor der Sonne weiter ausbreiteten. Das wiederholte sich mehrmals, und man glaubt es kaum, wenn man nicht genau hinguckt. Ein Blick in südliche Richtung zeigte zur gleichen Zeit ganz andere Bilder (Fotos 5 + 6). Kurz vor 9 Uhr am Abend wurde es noch etwas abenteuerlicher (Fotos 7 + 8), es gab aus diesem Wolkengebirge einen kurzen Regenschauer, 20 Minuten später war der Spuk vorbei. -- Auf Satellitenbild 1 von ca. 3:30h ist zu sehen, wie u.a. Deutschland heute früh mit Chemtrails eingenebelt wurde. Wie das von oben später aussah, zeigt Sat-Bild 2.

Volksverdummung des Tages:

»Pfusch am Klima
heise online gibt sich mal wieder dafür her, die Menschen mit den Spinnereien der Klimatolügner zu beglücken. Wieder einmal wird so getan, als müsse man sich das Geoengineering doch noch gut überlegen, von wegen der Folgen. Tatsache ist jedoch, dass das Geoengineering längst stattfindet und sich von Anfang an niemand darum geschert hat, was es für Schaden anrichtet. Im Gegenteil gehe ich davon aus, dass der Schaden gewollt ist aus gänzlich anderen Gründen als den vorgegaukelten.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


5.6.2012
5.6.2012
5.6.2012
Kein Regen mehr, wieder ein bisschen wärmer und mehr Sonne, allerdings in keinem Moment ungefiltert. Viele dicke Wolkenbänke, die manchmal eine zweite Wokenschicht darüber in deutlicher Rippenstruktur sichtbar werden ließen (Foto 7), und Chemtrails, die sämtliche Wolkenlücken in Schleierhimmel verwandelten und auch Wolken ausbildeten. Erklärtes Ziel schien wieder zu sein, alle Sonnenwärme und alles Sonnenlicht zuzudecken.

Link desTages:

»Flash Flood in Australia (siehe auch Link 1 von gestern)

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


4.6.2012
4.6.2012
4.6.2012
Graue Wolken mit sehr wenig Chance für Sonnenlicht, die wenigen Auflockerungen gaben weißlich verschmierten Himmel frei. Gegen 18 Uhr wurde es dann sehr düster mit einem kurzen Gewitter über der Stadt und sehr viel Regen. 3 Stunden später erneut eine ebenso dunkle Wolkenfront und Regen, der noch anhält. Am Horizont erschienen die dunklen Wolken mit einer Blautönung, was schon sehr merkwürdig aussah. -- Satellitenbild 1 erweckt den Eindruck, dass über dem Atlantik schon die nächste Wetterfront gebastelt wird, Sat-Bild 2 zeigt einmal mehr künstliche Wolkenerzeugung über Italien und dem westlichen Mittelmeerraum. Immer wieder abenteuerliche Wolken gibt es auch auf der anderen Seite des Globus, hier (Sat-Bild 3) z.B. vor der Küste von Kalifornien.

Links des Tages:

»Storm Surge in Australia
»Extreme Weather in New Zealand 

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2 und 3: NASA/GSFC, Rapid Response)


3.6.2012  
Nebel bzw. mehr oder weniger konturlose Wolken bis auf den Boden und Regen den ganzen Tag. Was heute über Deutschland bzw. dem westlichen Europa hing, ist das Ergebnis dessen, was gestern künstlich produziert und in östlicher Richtung expandiert wurde, es lässt sich anhand der Satellitenbilder nachvollziehen.

(Satellitenbilder: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


2.6.2012
2.6.2012
Wieder etwas freundlicher und mehr Licht und Sonne. Am Abend wurden die Wolken im Westen um einiges abenteuerlicher. Ich nehme an, das waren die Vorläufer des neuen »Tiefs, das über Großbritannien/Irland/Atlantik gestrickt wurde bzw. wird, wie auf Satellitenbild 1 zu sehen. Das Infrarot-Satellitenbild 2 von heute abend zeigt in der Detailansicht Chemtrail-Erweiterungen auf der Ostseite dieser Front. Der Himmel hier jetzt (gegen 23:45h) zeigt einen schleierigen Mond innerhalb eines großen Wolkenfelds in regelmäßiger, HAARP-typischer Rippenstruktur (ohne Foto, weil zu dunkel).

(Satellitenbild 1: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


1.6.2012
1.6.2012
Düster, grau bis dunkelgrau, kein Regen mehr, ganz kurze Löcher im Grau am frühen Nachmittag, mehr Auflockerung am Abend. Die Temperaturen sind deutlich zurückgegangen, heute nur noch max. 13°C. Die Wolkenstrukturen sehen zunehmend unnatürlich und falsch aus, was auch die Satellitenbilder zeigen. Besonders auffällig ist auch wieder Sat-Bild 2 über Großbritannien/Irland/Atlantik und die Fortsetzung auf Sat-Bild 3 im Süden westlich von Portugal. Das künstlich erzeugte Tief (siehe auch die »Einträge von gestern und vorgestern) hat den »Namen "Annette" bekommen, ganz so, als wäre das alles wie seit Jahren ganz normal und natürlich. Die Wetterdienste spielen dieses Lügenspiel halt mit.

Link des Tages:

»Flash Flood in Uganda
Der künstliche extreme Klimawandel lässt Menschen weltweit immer wieder einen hohen Preis bezahlen.

(Satellitenbilder: NASA/GSFC, Rapid Response)


(Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen -- Fotos in chronologischer Reihenfolge. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen

 

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