standort: startseite > scheinwelt > 1.6.2012

 

scheinwelt



:: artikelübersicht

vorheriger Artikelnächster Artikel

 

»kommentar schreiben

Freitag, 1. Juni 2012

Chemtrail-Tagebuch - Zusammenfassung Mai 2012


31.5.2012
31.5.2012
Das Sommerwetter ist wohl für den Moment vorbei, es ist grau, neblig und nass geworden. Wie dieses Wetter produziert wurde, kann man ganz gut nachvollziehen. Offensichtlich ist dieses Wetter ein Produkt aus der Wetterküche Atlantik, deren Satellitenbilder ich vorgestern und gestern vorgestellt hatte. Bei Westwind sind davon offensichtlich Ausläufer nach Osten gezogen, während auf der Ostseite diese Wolkenfront mit Chemtrails & Co. erweitert wurde, was man auf dem Satellitenbild 1 von 3:30 h in der Nacht sehen kann. Sat-Bilder 2, 3 und 4 zeigen die weitere Verdichtung bis hin zu dem Wetter, das es heute offenbar nicht nur hier gab. Die Fotos 1 bis 3 von ca. 7:00 h morgens zeigen schon eine weiße Dunstschicht am Himmel und die Chemtrails, im Laufe des Tages wurden diese Felder immer dichter und auch dicker, am Nachmittag nahm die Schicht etwas mehr Konturen an und reichte bis auf den Boden. Seit dem Nachmittag regnet es. Was mir heute draußen mal wieder aufgefallen ist: Die Farbe dieser Wolken sieht zum Teil krank, falsch, merkwürdig aus (Fotos 4 und 6).

(Satellitenbild 1-3: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 4: NASA/GSFC, Rapid Response)


30.5.2012
30.5.2012
30.5.2012
Das Blau vom Morgen hatte nicht lange eine Chance, jedenfalls nicht da, wo die Sonne schien. Der Ablauf ähnelt dem von gestern, mit etwas mehr Wolkenlöchern, aber nicht wesentlich mehr Sonne, dicke dunkelgraue Brocken waren immer sogleich zur Stelle. Die Chemtrail-Flieger obendrüber sorgten wieder für weiße Tünche, den Farbunterschied zwischen der Sonnenregion und dem Himmel in Südrichtung sieht man auf den zeitgleichen Bildern 7 und 8. Zum Sonnenuntergang zog sich der Himmel ganz zu, jetzt (23:40h) sind blass die Sterne zu sehen. -- Auch heute nochmals ein Satellitenbild aus dem Bereich Großbritannien/Irland/Atlantik mit bizarren kranken Wolkenbildungen, u.a. am unteren Bildrand mit kariertem Muster.

Links des Tages:

»Hailstorm in France ("... never seen a hail storm of this violence")
»Complex Emergency in Canada ("... had never seen anything like it")
Die Heftigkeit des Extremwetters nimmt deutlich zu.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


29.5.2012
29.5.2012
29.5.2012
Meistens graue Wolken in ausgesprochen verschmierter und verwaschener Form, dazwischen ein paar Auflockerungen, die einen ebenfalls verschmierten Himmel darüber freigaben. Der Dunst heute reichte bis auf den Boden. Gegen Abend wurde der Himmel etwas freier, allerdings war es damit sogleich wieder vorbei, denn ab ca. 20 Uhr setzte nochmals heftiges Chemtrailing in den unteren Höhen ein. Das 2. Satellitenbild zeigt sehr abenteuerliche Wolkenstrukturen und Chemtrails über Großbritannien/Irland.

Link des Tages:

»Heat Wave in Pakistan

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


28.5.2012
28.5.2012
28.5.2012
Sowohl am frühen Morgen wie auch am Abend relativ freier Himmel, dazwischen wechselnd wolkig und sonnig. Es waren sehr viele Chemtrail-Flieger verschiedenster Art unterwegs, besonders auch am Abend, die Schleier über den grauen Wolken wurden bis zum Sonnenuntergang zusehends mehr, dabei auffällig auch wieder die hellblauen. -- Die Satellitenbilder zeigen ebenfalls starke Chemtrail-Ausbringung über Europa.

Links des Tages:

»Nordkorea leidet unter seit 50 Jahren schwerster Dürre
»Tropensturm in Florida»Das Satellitenbild von heute dazu
Das noch zum Thema von gestern.

»Chemtrails: Griechen glauben, die Regierung wolle ihr Bewusstsein manipulieren
Da liegen die Griechen ja auch nicht nur nicht daneben, sondern voll richtig - ob es die eigene Regierung ist oder eher die Weltregierung hinter den Kulissen, macht ja nicht wirklich einen Unterschied. Tatsache ist, es wird gemacht - beides - sowohl Chemtrails wie auch HAARP mit Mindcontrol-Faktor, beides kann man immer wieder auf Satellitenbildern und natürlich auch im eigenen Kopf, sofern man die Kontrolle darüber wirklich hat, nachvollziehen. Die Lügen des Artikels mitsamt dem Verdummungsfaktor sind fast nicht zu ertragen.

(Satellitenbilder: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


27.5.2012
27.5.2012  
27.5.2012   
Etwas weniger Schleier und mehr Wolken, die am Nachmittag zuerst stark zunahmen, teils mit sehr dunklen Brocken im Sonnenlichtbereich, und dann wieder abnahmen. Immer wieder auffällig: Die hellblauen Chemtrails (Bild 2, 6, 9). Wozu eine blaue Schicht vor blauem Himmel? Ich denke, es geht darum, etwas dahinter zu verstecken. Bild 8 ist ein Suchbild ... wenn man genau hinsieht, wird man hellblaue Schleier erkennen (die weit weniger auffällig sind als etwa auf Bild 4 von gestern) - und einen Flieger mit Schweif, der fast nicht zu sehen ist. Nein, der war nicht besonders weit weg. Geht es nur darum, Chemtrail-Flieger unauffälliger zu machen, oder vielmehr darum, anderes Auffälliges am Himmel unsichtbar zu machen? -- Satellitenbild 2 zeigt wüste Wolkenerzeugung westlich von Spanien/Portugal.

Links des Tages:

Ein Artikel aus der Verdummungsmaschinerie noch aus April: »Klimawandel kurbelt Wasserkreislauf stärker an als gedacht - Dürren und Starkregen werden noch intensiver
... stärker als gedacht - hier wird wieder einmal gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Erde wird sicher mit einem Klimawandel fertig, das tut sie seit Äonen. Wenn jedoch Chemie und angewandte künstliche elektromagnetische Bestrahlung eingesetzt wird, um sich das Wetter der Erde untertan zu machen, stellt sich der Klimawandel erheblich anders dar, indem ökologische Katastrophen daraus gemacht werden. Mit den seit langem praktizierten Methoden des Geoengineering ist es möglich, an einer Stelle der Atmosphäre die Feuchtigkeit gezielt zu entziehen und an anderer Stelle Feuchtigkeit anzusammeln, was jeweils zu Dürren und zu extremen Regenfällen und Überschwemmungen führt. Das wird ganz offensichtlich auch gemacht, man kann weltweit die Aktivitäten am Himmel beobachten und auch mit anderen Sinnen deutlich wahrnehmen, die Indizien insgesamt sind mehr als eindeutig. Aber wie das eben so ist mit der NWO-Presse - auch den Springer-Verlag ficht die Wahrheit nicht an.

»Laboruntersuchen bestätigen: Es regnet orange-rote Schichtsilikate
Zutaten für's Kunstwetter. Metallische Partikel sind leitfähig, wodurch man sie mittels elektromagnetischer Einwirkung lenken kann. So kann man etwa Wolken wie die auf Bild 7 oder 11 gezielt vor die Sonne schieben.

(Satellitenbilder: NASA/GSFC, Rapid Response)


26.5.2012
26.5.2012  
Nach einer sehr klaren Nacht gestalteten die Wetterflieger den heutigen Himmel sehr viel deutlicher als gestern in einen verschleierten Kunsthimmel um, die Schleier waren teils weiß, teils hellblau. Am Abend war der gesamte Himmel hier in allen Richtungen mit dieser künslich erzeugten Schicht bedeckt. -- Das Satellitenbild zeigt u.a. über dem Nordatlantik wieder einmal sehr bizzare Wolkengebilde, denen die unnatürliche künstliche Struktur deutlich anzusehen ist.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


25.5.2012
25.5.2012
25.5.2012
Ein strahlender Sommertag mit einer sehr strahlenden Sonne, die auch bis zum späten Nachmittag strahlend blieb. Früh morgens gegen 7 Uhr war der Himmel bedeckt mit Chemtrails und deren Zirren, später blauer Himmel ohne eine einzige Wolke. Es waren sehr viele Chemtrail-Flieger unterwegs mit vielen unterschiedlichen Hinterlassenschaften - teils kilometerlange, teils hellblaue, teils sehr dicke und dichte. Auf diese Weise bildete sich über den ganzen Himmel eine gleichmäßige und zunächst unauffällige Schleierschicht, deren dichter werdende Streifenstruktur (Bild 9) ab dem späteren Nachmittag sichtbar wurde, auch die Sonne wurde verschwommener.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


24.5.2012
24.5.2012
24.5.2012
24.5.2012
Um die Mittagszeit verschwanden sämtliche der Wolken wie auf Foto 1 und 2, es blieb ein weißlicher Schleier und viele, viele Chemtrailer, die sie aufrecht erhielten, davon abgesehen war der Himmel heute insgesamt viel klarer als an anderen Tagen. Gegen 17 Uhr produzierten die Chemtrail-Flieger im Westen jede Menge Trails, die sich zu Zirren auswuchsen, dann größer und dicker und teilweise dunkelgrau wurden. Diese Kunstwolken verdeckten für rund 3 Stunden das meiste Sonnenlicht, wanderten dann südlich und blieben am Südwesthorizont als Streifenbank hängen (Foto 13). Der übrige Himmel blieb wolkenfrei, Chemtrail-Flieger waren weiterhin unterwegs. Foto 14 und 15 zeigen zwei Flieger zur selben Zeit und nicht weit voneinander entfernt, der eine mit Chemieschweif, der andere gänzlich ohne. -- Das Satellitenbild zeigt die Wetterproduktion bei Irland/Großbritannien. Wieviele Beweise braucht die Welt eigentlich noch, um laut aufzuschreien und dem Herumpfuschen an den Lebenssystemen der Erde endlich ein Ende zu setzen?

(Satellitenbild: NASA/GSFC, Rapid Response)


23.5.2012
23.5.2012 
23.5.2012
Die Wolkenentwicklung heute war abenteuerlich, viele Chemtrail-Flieger waren unterwegs, es bildeten sich dunkelgraue Quellwolkenzellen, eine davon (Fotos 5, 6 und 7)  blieb über fast 2 Stunden hinweg an derselben Stelle hängen und wurde sichtlich mit Chemtrails gefüttert. Sie zog dann in Richtung Südwesten weiter. Eine gute Stunde später breitete sich näher über der Stadt eine weitere (Foto 10) direkt vor der Sonne aus, auch aus dieser entwickelte sich entgegen ihrem Eindruck und trotz regionaler Wetterwarnung vor starkem Gewitter, Starkregen und Hagel nichts dergleichen. Die Luft war auch nicht gewittrig-schwül, sondern sehr trocken bei noch etwas mehr Wärme als gestern. Am Abend legten die Chemtrailer noch mal richtig los, gegen 21:30h war der Spuk für heute vorbei und bis auf eine Wolkenbank am Westhorizont keine einzige Wolke mehr am Himmel. Wie soll man also diesen Himmel, solche tiefhängenden Wolkenungetüme verstehen? Was da oben am Himmel geschieht, hat mit Natur und einem ausgeglichenen Wasserhaushalt zwischen Himmel und Erde nicht mehr das Geringste zu tun, man kann das auch sehr deutlich spüren als enorme Disharmonie, die buchstäblich in der Luft liegt. Mir sind noch nie so viele Menschen wie in diesem Jahr begegnet, die das Wetter "irgendwie komisch" finden und sich auch unwohl fühlen damit. -- Auf Satellitenbild 1 sind über Mitteleuropa viele solcher Quellwolkenzellen zu sehen, Satellitenbild 2 zeigt bizarre Wolkenformationen über Großbritannien/Irland.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


22.5.2012
22.5.2012
22.5.2012    
Es scheint noch weiter Hochsommer bleiben zu sollen, auch heute bis 30°C. Wolken gab es hier tagsüber keine einzige, aber Chemtrails und Schleier jede Menge. Der Himmel am frühen Morgen war schon nicht mehr blau, sondern weißlich, was sich weiter fortsetzte, am stärksten vor der Sonne. Sie wurde zum gleißenden blendenden Lichtfleck, den man kaum ansehen konnte. Auffällig war die hellblaue Färbung der etwas dickeren Schleier (Bild 4), wohl das Ergebnis der hellblauen Chemtrails, die immer wieder zu beobachten sind. Der Sonnenuntergang war heute tatsächlich sichtbar, wenn auch überlagert von Chemtrailstreifen.

Was die Wettermanipulation über Europa betrifft, so scheint diese eine neue Qualität anzunehmen. Wenn man sich die Satellitenbilder ansieht, erwecken sie den Eindruck, dass gesprüht und gehaarpt wird auf Teufel komm raus, besonders auch im Mittelmeerraum und den europäischen Atlantikgrenzen (siehe Beispielbilder) ist es sehr auffällig geworden. Wer da Zusammenhänge zwischen künstlicher elektromagnetischer Bestrahlung, die ebenfalls deutlich zugenommen hat, und den im Mittelmeerraum zunehmenden Erdbeben sieht, wird wohl nicht gänzlich daneben liegen. Die derzeit aktuellen Erdbebenlisten kann man sich »hier ansehen und sich wundern. Dass die HAARP- bzw. weltweit verteilten ähnlichen Anlagen in der Lage sind, auch Erdbeben herbeizuführen, ist bekannt.

(Satellitenbilder: NASA/GSFC, Rapid Response)


21.5.2012
21.5.2012
21.5.2012
Der Himmel heute war dem von gestern sehr ähnlich, mit etwas weniger Sonnenlicht und mehr Wolkenbedeckung, bei Hochsommertemperaturen bis knapp 30°C. Am späten Nachmittag wurde es einigermaßen dunkel und sah gewittrig aus, aber bisher blieb es ruhig. Wüste Chemtrail-Ausbringung und Kunstwettererzeugung sind auf dem Satellitenbild sichtbar. Über dem übrigen Europa sah es ebenso aus, Sat-Bilder der einzelnen Regionen kann man »hier abrufen.

Link des Tages:

»Heat Wave in India on Sunday, 20 May, 2012 

(Satellitenbild: NASA/GSFC, Rapid Response)


20.5.2012
20.5.2012
20.5.2012
Die Temperaturen heute waren hochsommerlich bis zu fast 29°C. Alle Wolken heute waren beobachtbar künstlich erzeugt mittels Chemtrails und elektromagnetischer Einwirkung und schienen dem Zweck zu dienen, das Sonnenlicht zu bremsen, denn das war, was sie tatsächlich taten. Die stärkste Verdunklung bis hin zu grauen Wolkenballen fand zwischen ca. 13:30h und 14:30h statt, ab da lösten sie sich weitgehend wieder auf. Was blieb, waren weiße Schleier vor der Sonne und auch am übrigen Himmel. Von der Sonne bei Untergang blieb nur ein diffuser Lichtfleck übrig. Satellitenbild 2 zeigt, dass in einigen anderen Gebieten Deutschlands die Wolkenbedeckung offenbar stärker war. Satellitenbild 1 zeigt ziemlich wüste Chemtrailaktionen über Italien, Nordafrika und dem mittleren Mittelmeer, in Großauflösung »hier.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


19.5.2012
19.5.2012  
19.5.2012
Und heute wiederum ganz anders als gestern - der Sommer mitsamt Wärme und Freundlichkeit ist zurück. Die Himmels- und Lichtverschleierung hat trotzdem wie täglich auch heute sichtbar stattgefunden, man vergleiche das Blau vom Morgen (Bild 1 von 7:45h) mit dem vom Abend (z.B. Bild 8 von ~18h). Ab 19 Uhr war die Sonne dann verschwunden, der Sonnenuntergang, derzeit gegen 21 Uhr, fand hinter einer dicken dunklen Wolkenbank statt. -- Da derzeit Ostwind herrscht, heute ein Blick in den polnischen/russischen Osten - elektromagnetische Wolkenmuster zum Staunen auf Satellitenbild 2.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


18.5.2012
18.5.2012
18.5.2012
Sehr trüber und grauer Tag mit ganz kurzer Auflockerung am Nachmittag und so ganz anders als gestern. Gegen Abend hin ab ungefähr 18 Uhr wurde es immer düsterer, Atmosphäre und Himmel wirkten fremdartig und unwirklich, generell sahen heute die Wolken sehr künstlich und krank aus, was sich auch auf dem Satellitenbild spiegelt. Die unnatürliche Beschaffenheit und elektromagnetische Beeinflussung dieser Gebilde waren mehr als deutlich. Ab 20:30h begann es für ca. 2 Stunden zu regnen.

Augenwischerei des Tages:

»Wetter statt Klima – ein befreiender Gedanke
Herr Thüne wird seit Jahren nicht müde, zwar die Mainstream-Klimawissenschafter zu kritisieren, er wird aber auch nicht müde, zu wiederholen, dass das Wetter durch den Menschen nicht änderbar sei und ohnehin mache, was es will. Schön wär's! Herr Thüne ist damit sozusagen ein Propagandist der anderen Seite, denn auch das ist angesichts der Fakten der weltweiten Wettermanipulation definitiv eine Unwahrheit, die Herrn Thüne mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bekannt sein dürfte. Vielleicht ist das der Grund, warum sein Artikel so aufgesetzt und künstlich anmutet, mit vielen gebildet wirkenden Phrasen und gelehrten Zitaten und nicht wirklich wahrheitsdienlichem Drumherum. Aber - man muss sich ja nicht für die eine oder die andere Meinung entscheiden, man kann auch selbst die Augen auf- und sich ein eigenes Tatsachenbild machen. (Siehe auch diesen »Artikel aus 2008.) - Sapere aude!, Herr Thüne.

(Satellitenbild: NASA/GSFC, Rapid Response)


17.5.2012
17.5.2012
17.5.2012
Wie sich Himmel und Sonnenlicht nach sternenklarer Nacht  über den Tag entwickelten, macht die Bilderfolge deutlich. Je mehr Wolken verschwanden, desto mehr Chemtrail-Flieger tauchten auf, desto dicker und länger wurden die Schweife und desto dichter wurden die Schleier, explizit vor der Sonne. Dass auch heute kein Wetter für normale Kondensstreifen herrschte, war an vielen Fliegern ganz ohne Trail zu sehen, einen zeigt Bild 4. Außerhalb des Sonnenscheins war es sehr kühl, in der Sonne sehr heiß, allerdings nahm die Wärme ab ca. 17 Uhr spürbar ab. Die Schleierfront, die produziert wurde, war der Rand des großen dichten Schleierfelds, das sich von Westen näherte, siehe auch Satellitenbild 2. Sat-Bild 1 und Foto 2 zeigen die Wolkenverteilung gegen 12:30h. Jetzt (gegen 23:30h) sind einige Sterne sehr schwach zu sehen.

Link des Tages:

»Im Süden kehrt der Winter zurück -- Die künstliche Wettergestaltung lässt grüßen.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


16.5.2012
16.5.2012
16.5.2012
Früh am Morgen war die Wolkendecke noch dicht, dann zunehmende Auflockerung mit einigen wenigen Regenschauern zwischendurch und am Abend wieder freiem Himmel. Die Wolkenstrukturen: abartig, krank, HAARP-geformt, mit schmierigen unnatürlichen Schleiern dazwischen. Die Sonne war nur für wenige Augenblicke am Nachmittag klar sichtbar. Satellitenbild 2 zeigt die künstliche Wettererzeugung westlich von Großbritannien und Frankreich. Temperaturen: immer noch ausgesprochen kalt.

Link des Tages:

»Geo-Engineering ist extrem real!
Die Bürgeriniative "Sauberer Himmel" hatte kurzen Einblick in das Geoengineering Symposium 14.-16.5.2012 in Mainz und zieht ein Teilfazit. Ich möchte hinzufügen: Bei den stattfindenden Geoengineering-Aktivitäten handelt es sich eindeutig nicht mehr nur um Experimente - die Klimakontrolle und Wettermanipulation (einschließlich der verwendeten Chemikalien und der massiven elektromagnetischen Bestrahlung) findet weltumspannend statt und wird klar und eindeutig in der Absicht durchgeführt, um die Erde mit ihren sämtlichen Biosystemen nachhaltig in einen Planeten zu verwandeln, der auf allen Ebenen gemäß den Vorstellungen einer kleinen, in höchstem Maße parasitären Machtelite künstlich gesteuert werden soll und auf dem natürliche Lebensprozesse von Mensch und Natur einschließlich der damit einhergehenden Bewusstseinsevolution mit Gewalt unterdrückt werden sollen. Was der Wahrheit, der Natur und dem kosmischen Lichtcharakter der Erde zutiefst zuwiderläuft - sie wird sich davon reinigen und die Parasiten abschütteln. Jedoch müssen sich zuvor die Menschen bewusst darüber werden, was mit ihnen geschieht - der Aufwachprozess ist trotz aller Gegensteuerungsversuche in vollem Gang.

Noch ein Link: »Vom Jammern ins Jauchzen kommen oder die Herausforderungen eines Aufklärers

(Satellitenbild 1: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


15.5.2012
15.5.2012
Die Streifenbank, die gestern diagonal über Deutschland verlief, ist weitergezogen und hat dafür gesorgt, dass der Nachthimmel wolkenfrei war, während die mittels Chemtrails erzeugte Streifenbank über dem Atlantik (gestern Sat-Bild 4) sich hierher bewegt hat. Unterwegs hat sie sich weiterentwickelt zu "Wetter" mit dunkelgrauen Wolkenbergen und -schleiern, einigem Regen, einer verhangen-funzligen Sonne und weiter gesunkenen Temperaturen. Die Anfänge sieht man noch auf Foto 1 (von ~5:45h). An einigen Orten hat es heute sogar »geschneit. Währenddessen wird über dem Atlantik das Wetter von morgen in den Himmel gesprüht (Sat-Bild 2). 

Links des Tages:

»Klimawandel ist zu schnell für viele Säugetiere
Eine Lüge. Jedenfalls ist es dann eine Lüge, wenn man unisono in den Mainstream-Medien denjenigen Teil der Realität zu berichten unterlässt, der aus dem Klimawandel eine Klimakatastrophe nicht nur für Tiere macht: die globale Klimamanipulation mittels Einsatz von Chemie zur Wolkenerzeugung plus elektromagnetischer Bestrahlung.

»Globale Erwärmung geht zu Ende
Eine Lüge. Jedenfalls dann eine Lüge, wenn man unisono in den Mainstream-Medien denjenigen Teil der Realität zu berichten unterlässt, der aus der Klimaerwärmung aufgrund zunehmender Sonnenenergie eine Klimaabkühlung macht: die globale Klimamanipulation mittels Einsatz von Chemie zur Wolkenerzeugung plus elektromagnetischer Bestrahlung mit der offensichtlich beabsichtigten Folge, dass Sonnenlicht und Sonnenwärme über weiten Teilen der Erde unterdrückt wird. Jedenfalls ist es das, was de facto geschieht, und das kann zu nichts anderem als Abkühlung führen.

(Satellitenbilder: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


14.5.2012
14.5.2012
14.5.2012
Künstliche Wettererzeugung, wie sie deutlicher kaum sein konnte: Die heutigen Bilder sind selbsterklärend - die Verwandlung des Himmels von morgens früh bis zum Sonnenuntergang durch unzählige Chemtrails und die daraus entstandenen Schleier. Die Satellitenbilder zeigen, wie daraus über Deutschland von Nordost bis Südwest eine Streifenbank entstand. Sat-Bild 1 ist von ~11:30h, Sat-Bild 2 zeigt die Details, Sat-Bild 3 von ~18:15h zeigt die Verbreiterung und Ausdehnung bis in die Alpen. Was früh am morgen um ~5:45h über der Nordsee und dem Atlantik los war, zeigt Sat-Bild 4.

(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 1,3,4: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


13.5.2012
13.5.2012
Mehr blauer Himmel und mehr Licht als gestern, mit teils sehr dunklen Gebilden vor der Sonne und einer noch dunkleren Wolkenbank vor dem Sonnenuntergang. Am übrigen Himmel nahm die Wolkenbedeckung allmählich ab, am Westhorizont blieben Streifen übrig. Alle Wolken waren eindeutig HAARP-geprägt, was auch die Satellitenbilder zeigen. Jetzt ist der Himmel wieder vollkommen wolkenfrei, ebenso wie in der vergangenen Nacht. Tagsüber Wolken und keine Wolken in der Nacht ist immer wieder ein Phänomen, das es zu früheren Zeiten, als das Wetter noch natürlich und unbeeinflusst war, nicht gab, jedenfalls nicht in dieser Regelmäßigkeit. Temperaturen: Ausgesprochen kühl.

Link des Tages:

»Extreme Weather in Nigeria - ungewöhnlich starker Sturm und Regen, 20.000 betroffene Menschen

(Satellitenbild 1: NASA/GSFC, Rapid Response)
(Satellitenbild 2: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


12.5.2012
12.5.2012
Wechselhaftes Spiel zwischen blauem Himmel, weißen Wolken mit HAARP-Struktur und dicken dunklen Brocken. Die Sonne war dazwischen nur selten zu sehen, erst am Abend zum Sonnenuntergang gab es weniger Wolken. Ab dem späten Nachmittag ein paar Regenschauer, gegen 19 Uhr nur noch knapp 8°C. Man beachte auch die schnurgeraden Wolkenunterkanten auf Bild 4 - sowas macht natürliches Wetter nicht, sowas macht die künstliche elektromagnetische Wolkenbehandlung. Auf dem Satellitenbild heute interessante regelmäßige HAARP-Wolkenreihen in Längsausrichtung und im Süden die Chemtrailwolken-Banken in Südwest-Nordost-Ausrichtung.

Links des Tages:

Folgen der weltweiten Klimamanipulation:
»Drought Hits Spain's Wheat Crop
»Flooding on the Arabian Peninsula
»Historic Heat in North America Turns Winter to Summer

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


11.5.2012
11.5.2012
Das Tief "Ute" (siehe auch die Fotos und Satellitenbilder von gestern) zieht weiter Richtung Osten und hat der Region hier einigen Regen beschert, mit einem kurzen, düster aussehenden aber nur sehr leichten Gewitter am frühen Nachmittag. Danach blieb es grau und regnerisch, die Temperaturen fallen wieder. Auffällig heute war auch heute über viele Stunden hinweg permanent hörbarer Flugzeugverkehr. -- Das Satellitenbild über Deutschland zeigt die künstlichen Wolkengebilde, sehr bizarr wieder über der Nordsee. Besonders auffällig sind seit vielen Tagen auch die Satellitenbilder über Spanien/Portugal - siehe Sat-Bild 2, »hier kann man die der Vortage abrufen.

Links des Tages:

»Food and nutrition crisis in Sahel region of Africa
»Rekordniederschläge - Großbritannien (April 2012)
Mit den Techniken der Wettermanipulation kann man übrigens auch extreme Regenfluten vermindern, ebenso wie man sie erschaffen kann, und extreme Trockenheit durch Regenfälle verhindern - sofern man den Menschen der Welt, besonders denen in Krisenregionen, tatsächlich nutzen und helfen will. Was ist der Unterschied zwischen »dieser oder »jener Militärparade und verhungernden Kindern oder von »Wassermassen bedrohten Regionen? Über die Motivationen der Wetterarchitekten weltweit möge sich jeder sein eigenes Bild machen.

»Regen trotz dickster Chemtrails und Haarp-Einsatz - hallo 2012 :)
:)

(Satellitenbilder: NASA/GSFC, Rapid Response)


10.5.2012
10.5.2012
10.5.2012
Die Bilder 1 bis 4 zeigen, was um ½8 h in den hier sichtbaren himmlischen Gefilden los war. Überhaupt schien es heute wieder einmal das erklärte Ziel der Wettermacher gewesen zu sein, alles so schnell wie möglich und nachhaltig zuzuhängen, was irgendwie nach Blau und Licht aussah, jedenfalls ist es das, was geschah. Es waren in den Abendstunden immer noch jede Menge Flugzeuge zu hören und in der Nachtdämmerung auch noch zu sehen, sie basteln weiter Wolken aus dicken langen breiten Streifen, siehe auch dieses »Infrarot-Satellitenbild von 19 Uhr. Es war warm, selbst jetzt (23:30 h) zeigt das Thermometer noch 22°C.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


9.5.2012
9.5.2012
Auch heute sommerlich warm bis 22°C, allerdings mit weniger Licht und Durchzug von teilweise extrem dunklen Wolken. In den Löchern dazwischen waren viele Chemtrailer unterwegs, die am Abend zu Hochform aufliefen und dem Sonnenlicht den Garaus machten mit dicken Schleiern. Bild 6 zeigt den Blau-Unterschied in Richtung Osten. Jetzt - gegen 22:50 h - ist der Himmel wieder frei bzw. leicht dunstig mit vielen Sternen.

Link des Tages:

»Geoengineering - die technologische Gestaltung des Planeten Erde [»via]
Dazu gibt es nur zu sagen: Eine technologische Gestaltung des Planeten Erde ist ganz sicher nicht notwendig und im Gegenteil völlig überflüssig. Die Erde kann sich sehr gut allein gestalten und zwar sehr viel besser und lebensgerechter als kranke Hirne von kranken Pseudo-Wissenschaftlern und machtgierigen Marionettenspielern. Sie ist nicht einmal angewiesen auf die Anwesenheit von Menschen. Alles, was die Erde will und immer wollte, ist, in Ruhe gelassen und respektiert werden, denn sie hat wie kaum ein anderer Planet im weiten Umkreis die Fähigkeit, ihre Bewohner in Menschengestalt die Qualitäten von Liebe, der Magie des Lebens und der unendlichen Fähigkeiten des Schöpfergeistes zu lehren.

(Satellitenbild: NASA/GSFC, Rapid Response)


8.5.2012
8.5.2012
8.5.2012
In der Nacht sehr dicker Nebel, weitgehend blauer Himmel am Morgen, Wolkenverdichtung gegen Mittag, der wärmsten Zeit des Tages, und wieder Auflockerung am Nachmittag. Es waren vom Morgen an sehr viele Chemtrail-Flieger unterwegs, dadurch zunehmende Abschwächung des Sonnenlichts und weißliche Schleier. Die HAARP-Strukturen waren deutlich zu sehen, der Sonnenuntergang fand wie so häufig hinter einer dicken Streifenbank statt. Temperaturmäßig war der Tag heute ein Sprung zurück in den Sommer mit 22°C, auf dem Satellitenbild ist im Südwesten die nächste neu produzierte Wolkenfront zu sehen.

Link des Tages:

»Das Militär als Beherrscher des Wetters

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


7.5.2012
Ebenso grau und trüb wie gestern, weniger Regen und am Abend nach Sonnenuntergang allmähliches Verschwinden der Wolken. Hat allerdings nicht lange gehalten, jetzt (23:30 h) ist kein Stern zu sehen. Anderswo in Deutschland scheint es laut Satellitenfotos heute etwas aufgelockerter gewesen zu sein.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


6.5.2012
Eine Spur weniger düstergrau, ein wenig weniger Regen und 2½°C weniger kalt als gestern. Der heutige »Supervollmond, der der Erde so nah kommt wie zuletzt vor 20 Jahren, war in der Nacht hier nicht zu sehen, für die kommende sieht's bis jetzt nicht wirklich besser aus.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


5.5.2012
Extremer Wetterwechsel: Grau und trübe, Dauerregen, die Wolken reichten bis auf den Boden, stark dunstig-neblig, die Temperaturen in der Stadt lagen am Nachmittag nur noch bei 7°C. Der Eindruck war eher herbstlich als frühlingshaft, solches Wetter passt so gar nicht zur Zeit des Jahres - künstliches Wetter eben.

Links des Tages:

»Chemtrails, Nano-Aluminum, neurodegenerative (Parkinson/Alzheimer) und neurologische Entwicklungsstörungen
Im »Begleitartikel dazu gibt es einen weiteren Link »Demenz entwickelt sich zum globalen Krisenfall.

Ich möchte dazu anmerken, dass nicht nur permanente Berieselung mit Aluminiumpartikeln zu Gehirnausfällen führt, sondern in einem nicht zu unterschätzenden Ausmaß auch der weitere Bestandteil der Wettermanipulation - die mittels der HAARP-Technologie gestrahlten elektromagnetischen Frequenzen. Die Frequenzen, die dabei benutzt werden, kann man getrost als "Verblödungsstrahlung" bezeichnen, die Dosierung wird in immer kürzeren Abständen erhöht.

Wer das nicht fühlt und wahrnimmt, wer keine Informationen hat über die Existenz und den Einsatz dieser Technik gegen Erde, Mensch und Natur oder solcherlei trotz aller Offensichtlichkeit immer noch als Verschwörungstheorie abtut, wer in den gegenwärtigen Zeiten des Bewusstseinswandels keine oder nur wenig kritische Hinterfragung (auch seiner selbst) betreibt, und wer aus welchen Gründen auch immer mit diesem "Phänomen" (das nicht wirklich eines ist) nicht adäquat umgehen kann - ja, den kann es erwischen. Gleichzeitig sorgt genau diese künstliche Bestrahlung auch dafür, dass genau solche kritische Hinterfragung möglichst nicht geschieht. Ich habe im Blog hier viele Erkenntnisse und Informationen zusammengetragen über die sogenannte HAARP-Technologie, sowohl im Zusammenhang mit der Wettermanipulation als auch mit der Thematik von Gedankenkontrolle. Insofern wundert mich der o.g. Artikel der WELT ONLINE nicht wirklich - sofern er wahr ist und auf Fakten beruht.

Andererseits ist der Artikel einschließlich des darin zitierten WHO-Berichts natürlich trotzdem ein weiterer Baustein und Rädchen im globalen Verdummungsgetriebe, denn die Menschheit wird ja bewusst im Dunkeln gelassen über die wahren Ursachen der explosionsartigen Demenz-Seuche. Gäbe es die Vergewaltigung des Himmels und der Erde nicht, gäbe es auch keinen globalen Krisenfall.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


4.5.2012
4.5.2012
4.5.2012
Kunterbunter Mix aus allen möglichen Wolkenformen der künstlichen Art, zwischendurch viel Licht und Sonne mit nur wenigen sehr dünnen Schleiern davor. Es gab zwei Wolkenschichten in unterschiedlichen Höhen - die höheren ausnahmlos im weißen HAARP-Feinripp-Design, dort waren auch etliche Chemtrailer unterwegs. Die tiefer hängenden meist in der typischen grauen langgestreckten oder Ballenform, dazwischen ein sehr kurzer Regenschauer. Viel Wind und sehr klare Luft. Wenn man nicht an den Himmel guckt und vergisst, dass das Wetter künstlich erzeugt ist, könnte man sagen, es war ein schöner Tag.

(Satellitenbild: NASA/GSFC, Rapid Response)


3.5.2012
3.5.2012
Nach den Gewittern von gestern deutliche Abkühlung, am Morgen noch grau und verhangen, später mehr Licht und Sonne und wieder allmähliche Wolkenverdichtung. Auch heute ausgeprägte HAARP-Strukturen der Wolken, diese Strukturen werden immer auffälliger und kommen immer häufiger vor. Mehr davon zeigt das Satellitenbild.

Link des Tages:

»Das Wetter als Waffe: Wahn oder Wirklichkeit?
Ein Artikel aus dem Jahr 2008, der an Aktualität nichts verloren hat, im Gegenteil. Man erfährt dort auch einiges über die Anfänge der Wettermanipulation.

(Satellitenbild: NASA/GSFC, Rapid Response)


2.5.2012
2.5.2012
2.5.2012
Starke Chemtrail-Ausbringung seit dem Morgen, zunehmende Verblassung des Himmels und der Sonne, zunehmende Wolkenbildung mit den typischen HAARP-Strukturen. Die Wolkendecke ging dann über in eine graue und strukturlosere Masse, später in Wolkentürme mit Gewitter. Die typische Gewitteratmosphäre mit schwüler Luft gab es jedoch zu keiner Zeit, die Luftfeuchtigkeit blieb bis zum Regen relativ niedrig. Ein normales natürliches Gewitter entwickelt sich so nicht, die Anzeichen für künstliche Induzierung waren eindeutig, die Chemtrail-Spuren und die HAARP-Strukturen sieht man auch auf den Satellitenbildern ganz gut. Das Gewitter hat sich hier über eine Stunde lang gehalten, jetzt (gegen 23:40 h) sieht es so aus, als käme noch eines hinterher.

Links des Tages:

»Hochwasser vs. Dürre: Britischer Kampf der Elemente
Ein Wetterphänomen, das keines ist ... die Wettermanipulation macht's möglich. Angebliche Experten rätseln angeblich über die Ursache des angeblichen Wetterphänomens. Ein aktuelles Rädchen im Lügengetriebe.

»The World of Geoengineering: ETC Group Maps Earth System Experimentation
Eine sehr aufschlussreiche Landkarte der weltweiten Geoengineering-Aktivitäten, erstellt von der »ETC Group, mit weiteren verlinkten Auflistungen von Detailangaben. Die Darstellung ist laut ETC Group nicht komplett, es fehlen etliche Staaten, von denen nur teilweise Daten vorliegen. Man lese und staune - oder auch nicht, denn dass das gesamte Klima weltweit manipuliert wird, ist schon sehr lange klar und eindeutig feststellbar.

(Satellitenbild 1: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)
(Satellitenbild 2: NASA/GSFC, Rapid Response)


1.5.2012
1.5.2012
Früh am Morgen Durchzug einer Wolkenfront mit etwas Regen. Danach wieder Sonnenschein den ganzen Tag, viele Chemtrail-Flieger waren unterwegs, wodurch die Sonne immer verwaschener und der Himmel immer blasser und weißlicher wurde. Die Chemtrails waren kaum zu sehen, sie gingen in den weißen Schleiern fast ganz unter und waren nur kurz zu sehen. In Richtung Osten kam später wieder mehr Blau zum Vorschein (Foto 9, zeitgleich mit Foto 8 aufgenommen) - der Farbunterschied war krass. Am Westhorizont bildete sich ab ca. 15 Uhr eine dicke Streifenbank, die sich nach Einbruch der Dunkelheit verbreiterte. Temperaturen bis 25°C und einigermaßen dunstig.

(Satellitenbild: Copyright2012 RSGB, University of Bern and NOAA)


(Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen -- Fotos in chronologischer Reihenfolge. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen

 

:: ecards mit herzgrüßen :: suchen :: impressum :: kontakt ::

www.sevillana.de