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Sonntag, 28. Februar 2010

Chemtrail-Tagebuch Februar 2010 - der tägliche Blick zur Sonne

Dokumentation von Chemtrails - Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung - Wettermanipulation

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28.02.2010
28.02.2010
Das extreme Chemtrail- und Wolkenerzeugungsgeschehen von gestern ging in der vergangenen Nacht weiter, der Vollmond war zwar zu sehen, aber sehr trüb und verschleiert. Heute gab es zuerst Sonne, mit dünnen Schleiern davor, die kaum sichtbar waren. An derselben Stelle und im Sonnenumfeld wuchsen gegen Mittag dann sehr schnell HAARP-strukturierte Wolkenschichten (Bild 3 und 4), es sah so aus, als entstünden sie aus dem Nichts. Sie zogen nicht heran von irgendwoher, sondern sie bildeten sich an Ort und Stelle und verbanden sich später mit der aus Südwesten kommenden dunkleren Wolkenbank, deren Kante ist auf Bild 4 unten zu sehen. Das war »Xynthia mit reichlich stürmischem Wind und ein paar Regenschauern, und sie scheint noch nicht fertig zu sein, hat sich aber jetzt kurz vor Mitternacht offenbar etwas beruhigt.

Update 1.3.2010 22h10: Die Beruhigung des Sturms in der Nacht war nur von kurzer Dauer, er ist doch noch ganz schön heftig durch die Gegend hier gefegt. So gegen ungefähr 4 Uhr passierte dann etwas Merkwürdiges: Ich wurde wach, lauschte auf die Sturmgeräusche, ein paar Minuten später gab es zwei kurze helle Lichtblitze, ich sah aber nur deren Schein durch's Fenster, nicht die Quelle. Oh, dachte ich, noch ein Gewitter dazu - und wartete auf den Donner. Der blieb aber aus, es gab nicht mal ein Grollen, und es gab auch keine weiteren Lichtblitze oder Wetterleuchten. Und es gab ab dem Moment auch keinen Sturm mehr - es war plötzlich Ruhe, abrupt von einem Moment auf den anderen, kein Sturmbrausen mehr - einfach weg, und es blieb auch so. Nein, ich hab's weder mit den Augen noch den Ohren, sehr leise und nachtübliche Stadtgeräusche waren durchaus zu hören. Irgendwann später schlief ich wieder ein, wie das Wetter dann am frühen Morgen war, weiß ich nicht. Im Laufe des Tages heute gab's kaum Wind und viel Sonnenschein.
 

27.02.2010
27.02.2010
HAARP-Himmel, Chemtrailflieger den ganzen Tag, einer nach dem anderen, kreuz und quer und oft zeitgleich zwei nebeneinander. Es war stellenweise deutlich der Ablauf zu sehen, wie die Chemtrails zu breiten bleibenden Wolkenstreifen wurden und wie sich die quer dazu geflogenen mit den vorhandenen vermischten und diese vergrößerten - so hängt man künstliche Wolken an den Himmel und hindert die Sonne daran, die Erde zu wärmen. Die HAARP-Effekte findet man auf »diesem Satellitenfoto wieder.
 

26.02.2010
26.02.2010
Lebhafter Mix aus Wolken, einigen kurzen Regenschauern und Blau und einer sehr strahlenden Sonne dazwischen. Es gab auffallend viele Tiefflieger am früheren Nachmittag, auch jetzt (22:20 h) immer wieder. Ab späteren Nachmittag (ohne Fotos) bedeckter Himmel mit Dauerregen bis nach etwa 19 Uhr. Temperaturen bis 11 °C.
 

25.02.2010
In der Nacht einiger Regen, am Tag ein bisschen Regen, ein sehr kleines bisschen Blau, keine Sonne, viel Grau, viel Wind, viele Tiefflieger, Temperaturen bis 10 °C.
 

24.02.2010
24.02.2010
Am Vormittag war es noch trüb-grau, dann entwickelte sich der Tag entgegen der Tendenz von gestern zu einem Frühlingstag ganz so, wie man sich den Anbruch des Frühlings vorstellt - mit Temperaturen bis über 11 °C, Vogelgezwitscher ohne Ende, stundenweise richtig warmer Sonne zum darin sitzen, und mit zurückkehrenden Kranichen in Scharen. Der bittere Wermutstropfen: Das gewaltsam verschleierte Himmelsblau und die gewaltsam verhinderte Sonne, was auch gerade heute wieder einmal sehr gut beobachtet werden konnte.
 

23.02.2010
Trübe graue Schwaden, die heute wieder bis hinunter zum Boden reichten. Regen, der zeitweise in Schnee überging - alles draußen war und ist ein einziges Wasser- und Matschgepantsche. Die Temperaturen sinken wieder, jetzt (gegen 19 Uhr) ist es nur noch knapp über Null. Die Nässe und die Winterkälte scheint den Wettermachern für die hiesigen Breitengrade noch nicht zu reichen.
 

22.02.2010
Graue Schwaden, viel Wind am Abend und dadurch für einige Stunden ziemlich klare Luft, stetiger Temperaturanstieg bis auf über 8 °C um Mitternacht.
 

21.02.2010
21.02.2010
Am Morgen war alles mit einer mehrere Zentimeter dicken neuen Schneeschicht bedeckt (ich wollte meinen Augen nicht trauen), die im Laufe des Tages bei Plus-Temperaturen weggeschmolzen ist (die alte Schneedecke liegt allerdings noch weitestgehend). Auflockerung am Nachmittag, mit HAARP-Ballen und -Streifen, kurzfristig Sonnenschein und Sonnenuntergang hinter einer Wolkenbank (Vergrößerung letztes Bild). Der Frühling will mit Macht durchbrechen, man hört die Vögel überall, die erste Singdrossel sang am Abend, in meinen Blumentöpfen draußen zeigen sich erste grüne Spitzen, Schneeglöckchen wurden gesichtet. Tief- und Hochflieger zur Schwaden- und Schleierauffüllung sind immer wieder sichtbar und hörbar - die gewaltsamen Sonnen- und Wärmeverhinderungsmaßnahmen bzw. die gesamte Wettermanipulation gegen den offensichtlichen Willen der Natur ist manchmal nur schwer zu ertragen. -- Update 23:45 h: Den ganzen Abend über wird ein Chemtrail nach dem anderen geflogen, was im Mondlicht gut zu sehen ist, der Mond wird trüber und trüber, die Schleierschicht dicker.
 

20.02.2010
20.02.2010
Interessanter Mix heute aus Sonne, Wolken, Schleiern und Schneeschwaden, aus denen es am Nachmittag für rund eine halbe Stunde heftig schneite. Die letzten Reste des Schneeschauers fielen bei sich lichtendem Himmel und strahlendem Sonnenschein - ein fast witziger Anblick. Die Sonne blieb und versank am Abend hinter einer Wolkenbank. Die Temperaturen erreichten +4 °C, jetzt friert es wieder, der Himmel ist klar geblieben, Mond und viele Sterne sind zu sehen.
 

19.02.2010
Soweit ich das mitbekommen habe, war die Nacht weitgehend klar mit wenigen Wolken, bis Mittag war alles wieder verschleiert und bedeckt mit Schwaden, die Sonne war später nicht mehr zu sehen. Temperaturen blieben heute über Null und ansteigend bis auf 7 °C.
 

18.02.2010
Die grauen Schwaden waren wieder da, am Vormittag Regen, der am frühen Nachmittag endete, danach Auflockerung und bis zum Abend freier Himmel bis auf einen dünnen Schleier und bis auf die anscheinend obligatorisch werdende Wolkenbank am Horizont im Westen. (Ein paar Himmelsblicke fehlen vor dem letzten Bild mangels Fotogelegenheit.) Temperaturen blieben heute über Null und ansteigend bis auf 5 °C.
 

17.02.2010
17.02.2010
17.02.2010
17.02.2010
Nach einer sternenklaren Nacht ging's heute wieder von neuem los mit der systematischen Verdeckung der (heute sehr strahlenden und warmen) Sonne, diesen Vorgang zeigen die Bilder der Reihe 1 und 2. Der Ablauf wie gewöhnlich: Chemtrails bilden unter elektromagnetischer Einwirkung größere Schleierfelder, verdichten sich zu dickeren Schichten, die zuerst als Waschbrettmuster und kissenartige Gebilde erscheinen und später übergehen in eine dicke schmierig aussehende Schicht, die schließlich das Sonnenlicht in eine trübe Funzel verwandeln. Das erste Sonnenbild ist von 12:20 h, gegen 15:40 h war die Decke dicht und Schluss mit Sonne und Wärme. Am Boden ist es den ganzen Tag über dunstig geblieben, was (neben zeitweise anderen Einflüssen wie Feuchtigkeit) auch immer dann der Fall ist, wenn Chemtrails ausgebracht werden. Reihe 3 und 4 zeigt Bilder aus den übrigen Himmelsrichtungen Südosten, Westen, Nordwesten und Nord. Dort lief der gleiche Prozess ab, der schließlich in der geschlossenen Decke endete. Die tiefste Temperatur in der vergangenen Nacht lag bei -11 °C, am Tag sind sie gestiegen bis auf +5 °C. -- Interessant sind auch die heutigen Satellitenbilder (»Beispiel von 13:30 h), die eine bemerkenswerte Exaktheit in der fast landesgrenzen-genauen Wolkenbedeckung des mittleren und südlichen Europa zeigen.
 

16.02.2010
16.02.2010
Nach einer relativ klaren Nacht mit einigen sichtbaren Sternen blieb der Tag keineswegs klar, obwohl der Himmel alle Voraussetzungen hatte. Es wurden wieder reichlich Chemtrails geflogen und Wolken erzeugt - beobachtbar für jeden, der hinguckt - die die Sonne zudeckten. Zuerst waren es Schleier, dann HAARP-geformte Gebilde, und schließlich war die dunkelgraue Decke vor der Sonne fertig - der übliche Ablauf der Sonnenverdeckung. Gegen 16:30 h kam die Sonne noch einmal kurz heraus, aber da wartete schon die Wolkenbank im Westen für den Untergang (Sonnenuntergangszeit aktuell ist hier 17:30 h). Jetzt (kurz vor 23 Uhr) ist der Himmel sehr klar, vor ein paar Stunden war die dünne Mondsichel messerscharf zu sehen.
 

15.02.2010
Ähnlich wie gestern. Heute sehr auffällig: Ab ca. 14 Uhr bis jetzt (ca. 22 Uhr) immer wieder Tiefflieger in kurzen Abständen und häufiger als gewöhnlich. Bild 5 zeigt einen Blick in Richtung Osten gegen 16:45 h, der übrige Himmel rundherum sah ähnlich aus - ausgenommen wie immer der Bereich um die Sonne, da gab's Schwaden in allen Grautönen ohne Ende.
 

14.02.2010
14.02.2010
Die Schwaden waren heute nicht ganz so dick, außer im Sonnenumfeld. Am Nachmittag lichteten sie sich auch da etwas, die Sonne kam durch. Dennoch war der ganze Himmel eine einzige trübe verschleierte Suppe, grau bis dunkelgrau um die Sonne herum, sonst mit weißlich hellblauem Hintergrund. Die Sonne verschwand gegen 17 Uhr hinter einer dicken Wolkenbank. Schweife von sichtbaren Chemtrail-Tieffliegern waren enorm breit, HAARP-Muster waren überall über den Schwaden vorhanden. Trotz der Verschleierung strahlte die Sonne eine starke Wärme aus. Alles in allem ist - wie in diesem ganzen Winter mehr als deutlich festzustellen - der Eindruck vorherrschend, dass Sonnenlicht und Sonnenwärme von unseren Breitengraden mit Gewalt ferngehalten werden.
 

13.02.2010
Schwaden, neblig-dunstig, Schneefall während des ganzen Tages, Tiefflieger, Temperaturen zwischen -2 und -5 °C.
 

12.02.2010
Schwaden, neblig-dunstig, Schneefall während des ganzen Tages, Tiefflieger, Temperaturen zwischen -2 und -4 °C.
 

11.02.2010
 

10.02.2010
Bis kurz vor Mittag Schneefall, die neue Schneedecke ist einige Zentimeter dick. Wieder sehr dunstig und trüb, die für natürliche Winter so unüblichen Schwaden sind wieder vorherrschend, Temperaturen um die -5 bis -6 °C.
 

09.02.2010
 

08.02.2010
Grau und trüb, am Nachmittag etwas sonnenlose Auflockerung, weniger dunstig, Temperaturen um die -5 °C. Ich habe den Eindruck, die Atmosphäre wird vorbereitet für eine neue Kälte- und Schneewelle.
 

07.02.2010
Ein wenig Auflockerung für kurze Zeit, mit fortschreitendem Tag gewannen die dichten Schwaden wieder die Oberhand, der nebelartige Dunst am Boden ist unverändert geblieben. Die Temperaturen gehen wieder rapide unter Null, jetzt (kurz nach 22 Uhr) sind es -5 °C. Interessant sind immer mal wieder auch die täglichen »Satellitenbilder, die die künstliche Wettererzeugung mit deutlichen Chemtrailspuren und HAARP-Waschbrettwellen gebietsweise gut erkennen lassen. - Ich hoffe, dass der geneigten Leserschaft immer klarer wird, wie der Winter immer wieder herbeigezwungen, künstlich verstärkt und verlängert wird.
 

06.02.2010
Trüb, Dunst und Nebel oben und unten, ungemütlich feucht-kalt, viele Tiefflieger.
 

05.02.2010
Ab etwa Mittag wurde der Himmel noch etwas verschmierter als gestern, Chemtrailstrukturen waren dazwischen immer wieder zu erkennen, es wurde sehr dunstig bis hinunter zum Boden. Die Schnake auf der Fensterscheibe war nicht das einzige Insekt, es gibt auch schon allerlei Fliegen, und überhaupt liegt in der Luft, dass es eigentlich längst Frühling werden möchte. Man mache sich anhand des Geschehens am Himmel klar, dass sich Sonne und Erde längst in Richtung Wärme bewegen wollen (was mit der generell zunehmenden Sonnenenergie zusammenhängt, wie in anderen Artikeln hier schon öfter beschrieben). Auf gut deutsch: der immer früher einsetzende Frühling wird mit Gewalt unterdrückt.
 

04.02.2010
Kein Schnee, kein Regen, keine Frosttemperaturen, aber ein verschmierter und verhaarpter Himmel - und jede Menge Frühlingsvögel, die - seit dem 5. Januar übrigens schon - kundtun, dass es Zeit für den Frühling ist und dass man sie nicht an der Nase herumführen kann.
 

03.02.2010
Es gab vergleichsweise viel Blau am Himmel, auch einige Sonne, allerdings wie immer nicht rein, klar und unverfälscht, der Wind hat sich wieder gelegt. Hinter den bis zum Abend stetig abnehmenden Wolken und Schwaden kam die höher liegende Schicht zum Vorschein, bestehend aus Chemtrails und deren Wolken. Seit Eintritt der Dunkelheit ist der Himmel ganz klar, soweit ich das erkenne, jedenfalls funkeln die Sterne sehr hell. Temperaturen knapp über 0, seit rund 20 Uhr knapp unter 0 °C.
 

02.02.2010
Nachdem in der Nacht bei Minustemperaturen über längere Zeit viele Sterne und nur wenige Wolken zu sehen waren, prägten graue Schwaden wieder den Tag, mit beständigem dünnem Schneefall, der gegen Abend in Regen überging. Dazu kam stärker werdender und teils stürmischer Wind, zur Zeit (kurz vor Mitternacht) wechseln sich dicke Schneeflocken mit Regen ab. Seit mittags stieg die Temperatur auf über 1 °C.
 

01.02.2010
Grau, um die 0 °C, ein paar Schneeflocken.
 

(Beginn der täglichen Fotografie: normalerweise zwischen ca. 12 und 13 Uhr, vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)

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Kommentare:


#1 Heiko Peter am 15.02.2010 07:51


Die sensiblen Beobachtungen des Himmels und die daraus folgenden Rückschlüsse möchte ich hiermit bestätigen, da sie sich mit meiner eigenen Wahrnehmung decken.
Hier in der Schweiz, in der Nähe von Bern, schmeckte es zwischen dem 08. und 10.01 2010 schon richtig nach Frühling: die Vögel zwitscherten und die ersten Kühe durften bereits auf die nur noch leicht verschneiten Weiden. Doch dann -parallel mit dem Erdbeben auf Haiti kehrte der Winter ein bzw. zurück in einer Qualität, die mir gleich widernatürlich-manipuliert schien.


#1.1 Sev am 16.02.2010 14:13


Hallo Heiko,
Die Anzeichen dafür, dass die Natur Frühling signalisiert, gibt's hier auch deutlich. Die ersten Frühlingsvögel gab es schon am 5. Januar. Im vorigen Jahr war es ähnlich, da war es der 18. Januar. Was zeigt, dass es mindestens in unseren Breitengraden tatsächlich ausgeprägte Erwärmungstendenzen gibt (die auch schon in den Jahren davor erkennbar waren), und was ebenso zeigt, dass Natur und Erde durch die Wettermanipulation gnadenlos vergewaltigt werden.


#2 Heiko Peter am 28.02.2010 18:39

Liebe Sev,

wir hatten eine sternenklare Nacht und als ich kurz vor 8.00 Uhr morgens die Vorhänge zurückzog bahnte sich schon die Katastrophe am Himmel an: sich nicht auflösen wollende (Kondens) Streifen, sich bis zum Mittag in eine für das Sonnenlicht undurchdringbare weisse Masse verdichteteten, so dass kaum noch ein wärmender Strahl hindurch kam. Das ganze begann im Oberland, also in der Region um Eiger, Mönch und Jungfrau scheinbar schon am frühen Morgen und näherte sich dann bis zum Mittag an die Stadt Bern. So läuft es übrigens nach meiner Beobachtung meistens ab ...

Liebe Grüsse

Heiko


#2.1 Sev am 01.03.2010 00:47

Hallo Heiko,

interessant sind auch immer wieder Satellitenbilder, dort kann man ebenfalls erkennen, wie es meistens abläuft, es sind im Grunde immer dieselben charakteristischen kranken Bilder. Natürliches Wetter benimmt sich anders - manipuliertes zeigt weniger und berechenbare, sich wiederholende Muster.

Beste Grüße in die Schweiz
von Sev

 

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