standort: startseite > scheinwelt > 31.1.2010

 

scheinwelt



:: artikelübersicht

vorheriger Artikelnächster Artikel

Sonntag, 31. Januar 2010

Chemtrail-Tagebuch Januar 2010 - der tägliche Blick zur Sonne

Dokumentation von Chemtrails - Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung - Wettermanipulation

»zurück zur Übersicht des Chemtrail-Tagebuchs

 

31.01.2010
31.01.2010
Nach einer Nacht mit dünnen, HAARP-strukturierten Wolken mit hindurchscheinendem Vollmond am Morgen Schneefall, im Laufe des Nachmittags Abnahme der Wolken und Schwaden, woraufhin sogleich in zunehmender Zahl Chemtrailer neue produzierten. Das blaue Bild zeigt in Richtung Nordwesten, rund um die Sonne war es weißlich grau-blau. Sonnenuntergang am Abend hinter einer dicken dunklen Wolkenbank.
 

30.01.2010
Der Schnee von gestern bleibt inzwischen liegen, da die Temperaturen wieder sinken, jetzt (22:00 h) sind es -3 °C. Die vergangene Nacht zeigte im Vollmondlicht nur wenige Wolken, das änderte sich am Tag wieder, am Nachmittag waren die wenigen blauen Stellen ganz verschwunden.
 

29.01.2010
Schneefall den ganzen Tag bei rund 1 °C, viele Tiefflieger.
 

28.01.2010
Mix aus Wolken, Schneeschauern und Sonne, weiterhin windig und klare Luft, die Temperaturen blieben über Null.
 

27.01.2010
Das Blau ist wieder verschwunden. Noch in der Nacht zogen wieder dichte Schwaden auf, was im Mondlicht gut zu beobachten war. Tagsüber lichtete sich der Dunst, es kam mehr Wind auf, am Abend war die Luft nach langer Zeit mal wieder sehr klar. Der Himmel in den höheren Ebenen bestand aus einer dickeren Wolkenschicht mit diversen typischen Waschbrettmustern (HAARP) und ein paar Lichtstreifen von kurzer Dauer dazwischen. Tiefflieger waren immer wieder zu hören, mit beginnender Dämmerung nahmen die Dunstschwaden wieder zu, seit rund 2 Stunden = ca. 21:30 h schneit es. Die Temperaturen sind wieder gestiegen, von -13 °C letzte Nacht auf jetzt -4 °C.
 

26.01.2010
Heute war tatsächlich den ganzen Tag die Sonne zu sehen, der Himmel war blau und frei von den dicken Schwaden der vergangenen Wochen, aber nicht dunstfrei, den dichtesten Dunst gab's vor der Sonne, auch am Boden war die Sicht nicht klar. Die Luft war unangenehm schneidend kalt, die Wirkung wurde verstärkt durch den Wind. Jetzt, kurz vor Mitternacht, beträgt die Temperatur -13 °C.
 

25.01.2010
25.01.2010
In der vergangenen Nacht eine dünne Schicht Neuschnee. Die Schwaden (ich kann es nicht anders bezeichnen, denn richtige Wolken sind das nicht), die seit Wochen den Himmel verdecken, seit Wochen am Boden einen enormen Dunst bilden und seit Wochen keinen Horizont erkennen lassen, zeigten heute die Tendenz, sich auflösen zu wollen. Dazu kamen sie aber nicht wirklich - viele, viele Chemtrailer waren in verschiedenen Höhen unterwegs und füllten die Schichten neu auf, die Neubildung der Schwaden ging einher mit deutlichen HAARP-Strukturen. Die für ein paar Stunden trüb sichtbare Sonne war ab ca. 15:30 h wieder ganz dahinter verschwunden. Die dunkelgrauen dickeren Schichten gab es nur im Bereich der Sonne, anderswo schien mehr Blau durch, allerdings ein blasses, weißliches mit ebenfalls reichlich Chemtrail-Spuren. Die Temperaturen jetzt (gegen 22:30 h) gehen in Richtung -7 °C.
 

24.01.2010
 

23.01.2010
 

22.01.2010
 

21.01.2010
Das bleierne Grauprogramm, bei reichlich eisig wirkender Kälte - jetzt (22 Uhr) -5 °C.
 

20.01.2010
Gegen Mittag gab es für rund 1 Stunde das Vergnügen einiger Sonnenstrahlen, hinter den Schwaden wurde ein ziemlich kranker HAARP-Himmel sichtbar. Es waren vergleichsweise viele Tiefflieger unterwegs. Die Temperaturen bewegten sich noch über Null, sinken aber wieder.
 

19.01.2010
Trüb, ziemlich düster, den ganzen Tag Regen, irgendwann nach Einbruch der Dunkelheit senkte sich eine dichte Nebelglocke über's Land.
 

18.01.2010
Gegen Mittag schafften es für vielleicht 3 Minuten ein paar sehr helle Sonnenstrahlen durch die waschbrett-strukturierte Wolkendecke, etwas Blau ließ sich erahnen, ansonsten trüb und nass bei Temperaturen zwischen 2 und 5 °C.
 

17.01.2010
Weiterhin das Einheitsgrauprogramm, trüb und ziemlich düster, Regen, die Temperaturen bleiben über 0 °C.
 

16.01.2010
 

15.01.2010
 

14.01.2010
Das Einheitsgrauprogramm. Heute ist das Thermometer erstmals seit Wochen auf 1 Grad über Null geklettert und auch knapp dort geblieben.
 

13.01.2010
Später in der Nacht war der Himmel klar geworden, mit vielen sichtbaren Sternen, heute am Tag herrschten die Schwaden wieder vor. Außerhalb des Bereichs der Sonne waren sie relativ dünn, so dass man den Tieffliegern zuschauen konnte.
 

12.01.2010
Ab dem Nachmittag lichteten sich die grauen Schwaden etwas, jetzt (21:15 h) ist der Himmel wieder dicht, die Temperaturen sinken, es sind knapp -7 °C. Tiefflieger sind immer wieder unterwegs.
 

11.01.2010
In der Nacht hatte es eine neue dünne weiße Decke geschneit, am Tag grau, kalt, bleiern. Bemerkenswert: Mehr Tiefflieger als gewöhnlich.
 

10.01.2010
Auch heute kein Schneetief. Grau, trüb, zunehmend dunstig, am Spätnachmittag mit Eintritt der Dunkelheit begann es leicht zu schneien, es hörte aber bald wieder auf.
 

09.01.2010
Heute ausnahmsweise keine Fotos - es gab auch nichts Nennenswertes zu sehen: Der Himmel zeigte eine unstrukturierte grau-dunstige Schwadendecke, aus der ein paar dünne Flocken Schnee fielen. Das angekündigte Schneetief hat sich bis jetzt (20:30 h) hier nicht blicken lassen.
 

08.01.2010  
Die Schwaden gaben etwas Himmel frei, wo sogleich die Wetterflieger sichtbar wurden, sich neu bildende milchig-dunstige Schichten ließen HAARP-Strukturen erkennen. -- Passend zum Wetter und dem angekündigten »Schneetief der »Klasse Vb namens "Daisy" (= das Gänseblümchen ... wer vergibt eigentlich solche Namen?) soll am Sonntag bei RTL der Schnee-und-Eis-Katastophenfilm "The Day After Tomorrow" gezeigt werden, wie ich gelesen habe - sozusagen als Angstzugabe obendrauf zur Eiszeit-Atmosphäre, die derzeit über unseren Köpfen produziert wird. Merkt ihr was? Panikmache an allen Ecken und Enden. Andererseits dürfte hoffentlich mehr und mehr klar werden, dass durch die täglich stattfindenden Wetterbeeinflussungen solche ungewöhnlichen Wetterereignisse wie diese Daisy erst provoziert werden. Weder sieht es normal und natürlich aus noch ist das normal und natürlich.
 

07.01.2010
Im Laufe des Nachmittags beginnende Auflockerung der Wolken, begleitet von einsetzendem dünnem Schneefall. Klingt widersinnig, war aber so. Etliche Tiefflieger zur Schwadenauffüllung (man erkennt sie inzwischen am Ton), der Himmel ist wieder weitgehend bedeckt. Ich hoffe, dass es immer deutlicher wird, wie verrückt und unnatürlich dieses Winterschneewetter aussieht und sich verhält und wie total verschieden es ist von den Schneewintern, die es in früheren Jahren gab. Jetzt, kurz vor Mitternacht, sind es knapp -7 °C.
 

06.01.2010
Wieder Totalschwenk und Neuauflage des Dunst-Nebel-Schwaden-Programms, bei steigenden Temperaturen bis auf -5 °C.
 

05.01.2010
05.01.2010
Eine strahlende Sonne mit alsbald chemtrail-erzeugten künstlichen Schleiern davor, die - wie gewöhnlich - mit Untergang der Sonne wieder verschwanden. Der Nachthimmel ist sternenklar, Temperatur jetzt um Mitternacht knapp -12 °C. -- Ach ja ... fast hätt ich's vergessen: Frühlingsvogelgezwitscher war über längere Zeit deutlich zu hören.
 

04.01.2010
Derselbe schwadenbedeckte Himmel wie gestern, heute kein neuer Schnee, die Temperaturen sinken allmählich weiter, jetzt (19:30 h) sind es knapp -6 °C.
 

03.01.2010
Nebel und Schwaden bis auf den Boden und Schneefall den ganzen Tag über, mit weiterhin sehr hoher Luftfeuchtigkeit und Minustemperaturen.
 

02.01.2010
Am Nachmittag lichtete sich der Himmel etwas, es blieb aber trüb und dunstig, frostig und feucht, wodurch die Kälte noch kälter wirkte. Es waren und sind immer wieder Tiefflieger zu hören, von denen ich annehme, dass sie wie immer die Schwadenschichten auffüllen.
 

01.01.2010
Grau, nicht mehr so dichter Nebel, Schneefall den ganzen Tag, aber eher spärlich. Die Temperatur sinkt, jetzt (22 Uhr) sind es knapp -3°C.
 

(Beginn der täglichen Fotografie: normalerweise zwischen ca. 12 und 13 Uhr, vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)

»zurück zur Übersicht des Chemtrail-Tagebuchs


Kommentare:


#1 willy am 05.01.2010 20:05


Hi Sev,

wir möchten Dir und Deiner Familie ein gesegnetes und vorallem gesundes neues Jahr wünschen, welches sicherlich spannend wird.
Ich habe eine gute Doku gefunden, schau sie dir mal in Ruhe an,
http://www.mefeedia.com/watch/26229926

Mit sonnigen Grüßen bis zur Gerechtigkeit durch die Wahrheit
willy


#1.1 Sev am 07.01.2010 23:45

Hi willy,

ja, den Film ("Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails") kenne ich, der hat mich bei seinem Erscheinen im letzten Frühjahr schon geärgert.

Meine Meinung: Ein Gemisch von Wahrheiten, Halbwahrheiten und Weglassen von Tatsachen, Ablenkung in andere Richtungen. Kurzum - das Video führt in die Irre. Es wird bald klar - allerdings nur dem, der wachen Geistes unverfälscht wahrzunehmen in der Lage ist -, dass das alles mit den echten Chemtrail-Hintergründen nicht viel zu tun hat. Der Film greift nur das auf, was jeder ohnehin nachlesen kann - das allerdings sachlich und gut, betreibt jedoch keine weitergehende Kritik. Er mag für Einsteiger geeignet sein als Aufmerksamkeitstrigger, jedoch wird subtil und eingängig vermittelt, dass alles letztlich vermutlich eine plausible Erklärung habe. Während auf die direkten, tatsächlichen Folgewirkungen der Chemtrails mit keinem Wort eingegangen wird (wie z.B. die massiven Wetterveränderungen), werden die Klischees der öffentlichen Hauptmedien ausführlichst dargestellt: Treibhausgase, Flugzeugtreibstoff, Flugverkehrszunahme, Erklärungen von (ausgerechnet) IPCC, ZDF und DLR, Kondensstreifenerklärungen, militärische Gründe, kosmische Strahlung, die blablabla zu Wolkenbildung führt, der Mensch macht das Klima kaputt und zerstört Mutter Erde nachhaltig, die Panik vor Klimawandel und Ressourcenverknappung, etc., alles malerisch und musikalisch entsprechend unterlegt. Interessanterweise werden diese Erklärungsversuche auch sprachlich entsprechend formuliert, nämlich als Ist-Tatsache, während das, was "Verschwörungstheoretiker" (dieses Wort wird benutzt) sagen, durchgehend im Konditional ausgedrückt wird (sei, hätte, würde, etc.). Was angesichts der Fakten zu einer indirekt und unterschwellig vermittelten irreführenden Vertauschung von Wahrheit und Unwahrheit führt. Das Ärgste dann am Schluss: Es bleibt die ausgesprochene Frage im Raum hängen: "Also doch alles ganz normal und kein Grund zur Besorgnis?" (wörtliches Zitat), begleitet von einem mit Kreuz, Blitz und Donner untermalten Bibelzitat "Herr, vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun". Dann Übergang zu einer gefühlvoll inszenierten Kerzenanzünd-Szene und anschließender Empfehlung, sich lieber mit der Natur zu beschäftigen, ein Stück Ackerland zu kaufen und Apfelbäume zu pflanzen.

Jeder Mensch hat das Recht auf ein unversehrtes Leben und einen unversehrten Himmel - wir können nicht die Aufmerksamkeit vom Himmel wegnehmen und die Nase ins Gras stecken, uns abwenden und "die da oben" ihr Zerstörungswerk fortsetzen lassen, ohne die Realität mitsamt Absicht hinter den Dingen erkannt und verstanden zu haben. Selbstverständlich wissen sie sehr genau, was sie tun. Wenn wir endlich begriffen haben, was hinter den Kulissen wirklich geschieht und was das mit jedem einzelnen Menschen zu tun hat - erst dann und keine Minute vorher können wir uns zurücklehnen und ruhig sein.

Letztlich bedient der Film alle möglichen traditionellen Klischees und konventionellen Denkmuster. Der Zuschauer wird auf wenig förderliche Weise zurückgelassen mit Zweifeln und Unsicherheit, denn er nennt die Dinge nicht bei ihrem wirklichen Namen. So ist die Wirkung des Films - ich will keine negative Absicht und bewusste Augenwischerei unterstellen, es mag gut gemeint sein. Was hier am Ende als Umgang mit dem Chemtrail-Thema angeboten wird, ist Wegschauen statt Hinsehen. Das ist trotz des gut zusammengestellten Überblicks über den Stand der existierenden Technik letztlich destruktiv, bei weitem nicht ausreichend und hält den Zuschauer fest in Unbewusstheit über dahinterliegende Fakten, die man mit gutem Willen sehr wohl erarbeiten kann.

Drum habe ich diesem Video hier nie eine Plattform geboten.

Ich wünsche dir für's neue Jahr alles Gute und Licht, Wahrheit und Klarheit für alle deine Wege.

Grüße von Sev

 

:: ecards mit herzgrüßen :: suchen :: impressum :: kontakt ::

www.sevillana.de