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Montag, 30. November 2009

Chemtrail-Tagebuch November 2009 - der tägliche Blick zur Sonne

Dokumentation von Chemtrails - Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung - Wettermanipulation

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30.11.2009
Dickes Grauprogramm, keine Sonne, am Vormittag Regen, der Mond jetzt sehr blass sichtbar hinter dicken Schwaden.
 

29.11.2009
Etwas heller als gestern, der ganze Himmel war bedeckt mit weißen Schwaden, in Sonnennähe immer mal wieder mit sehr dunkelgrauen Wolken. Die Bedeckung wurde konsequent aufrechterhalten durch stetig neuem Nachschub aus Chemtrails. In den letzten Tagen wurde auch nachts diese künstliche Schleierdecke aufrechterhalten, der Mond leuchtet sehr hell, sein Schein ist aber stark abgebremst. Er verbreitet immerhin soviel Licht, dass die sofort wolkenbildenden Chemtrailstreifen deutlich zu sehen sind. -- Randbemerkung: Es herrscht eine sehr merkwürdig unangenehme Atmosphäre, es ist totenstill rundherum, auch windstill, die Stimmung draußen ist seltsam disharmonisch und abgestorben und entspricht so gar nicht einem normalen Herbst- oder Novemberempfinden obwohl der messbare Luftfeuchtigkeitswert z.B. heute nicht höher als zwischen 40 und 60 % lag bei Temperaturen um die 10-11 °C, wirkt die Luft feucht und eiskalt. Irgendetwas stimmt da draußen ganz und gar nicht.
 

28.11.2009
Grau, die mittags blass sichtbare Sonne verschwand später ganz.
 

27.11.2009
Bis gegen 13 Uhr gab es einige Regenschauer, dann lichteten sich die Wolken. Der Himmel dahinter war deutlich blauer als gewöhnlich und bildete mit den sehr dunkelgrauen Wolkenbergen einen starken Kontrast, die dazwischen aufblitzende Sonne war ebenfalls strahlender und gleißender als gewöhnlich und bildete beim Fotografieren entsprechend starke Linsenspiegelungen. Am späteren Nachmittag wurde das Blau stark weißlich, der Sonnenuntergang verschwand ganz hinter dunklen Wolken.
 

26.11.2009
Aufgelockerter als gestern, am Morgen war der Himmel noch etwas blauer und freier als auf Bild 1. Im Laufe des Tages nahmen die Wolken zu und wurden im Sonnenumfeld auch dicker und dunkler.
 

25.11.2009
Am frühen Morgen blauer Himmel wie auf Bild 1, ab etwa 11 Uhr das übliche Programm und Abdecken der Sonne. Gegen 23 Uhr begann es wieder zu regnen.
 

24.11.2009
In der Nacht hatte sich der Himmel zwar stark aufgelockert, Mond und Sterne waren zeitweise sichtbar, wenn auch dunstig, auch heute morgen gab es noch blaue Stellen, später nicht mehr. Weniger Wind und weniger Regen als gestern.
 

23.11.2009
Grau, zeitweise sehr windig und viel Regen, um die 10 °C.
 

22.11.2009
22.11.2009
Im Laufe des Tages lichtete sich die graue Wolkendecke vom Vormittag etwas, um die Sonne herum konnte sich jedoch wegen extensiver Chemtrailwolken weder Blau noch Klarheit durchsetzen. Jetzt ist es wolkenfrei und vollkommen sternenklar. Temperatur: 10 bis über 13 °C. Was könnten das für schöne Tage sein, wenn es nicht immer nur in der Nacht so klar wäre ...
 

21.11.2009
Den heutigen Wolken waren die Strukturen durch künstliche elektromagnetische Beeinflussung (HAARP) besonders deutlich anzusehen.
 

20.11.2009
20.11.2009
Nach der sternklaren Nacht zeigte der Himmel am Morgen (Bild 1, Blickrichtung Westen) zwar Blau, aber die blasse Färbung lässt darauf schließen, dass ein neuer Dunstschleier da schon vorhanden war, zum Vergleich siehe Bild 3 in Blickrichtung Norden. Als die Sonne um die Ecke kam, bestätigte sich das dann, dennoch hat sie eine große Portion Wärme vermittelt. Flugzeuge waren einige zu sehen, aber nur schwach erkennbar und mit breitem kurzem Schweif. Das änderte sich gegen 15 Uhr - breit, sofort wolkenbildend und sehr lang, ein krasser Unterschied. Entweder haben sich die atmosphärischen Bedingungen geändert, wahrscheinlicher erscheint mir aber, dass die Chemie-Ausstöße eine andere Zusammensetzung hatten. Der Himmel ist jetzt auch verschleiert, ein paar Sterne sind sichtbar, aber sehr schwach. Die Tagestemperaturen stiegen bis auf über 16 °C.
 

19.11.2009
19.11.1009
Irgendwann in der Nacht muss der Himmel wieder klar geworden sein, Bild 1 und 2 zeigen das Blau am frühen Vormittag, als die Sprühaktionen schon heftig im Gange waren. Gegen Mittag war es wieder soweit, dass ein Schmierfilm den Himmel bedeckte, mit weiterer Verdichtung und Sonnenabblendung im Laufe des Nachmittags und pausenlosen Chemtrailflügen. Bild 7 zeigt in Richtung Norden, wo etwas Blau zwischen den Streifen sichtbar blieb. Kurz vor Sonnenuntergang wurden am Zenit die Schleier wieder etwas durchlässiger, später lichtete sich der Himmel ganz und der Spuk war verschwunden, auch jetzt ist es sehr klar. Ein Gradmesser für nächtliche Klarheit sind mir ab etwa Herbst z.B. die Plejaden - man sieht sie mit bloßem Auge nur bei wirklich klarem Himmel wie jetzt. Wie sich die künstlich ausgebrachten Schleierwolken auf heutigen Satellitenbildern darstellen, kann man »hier und »hier sehen (und dabei auch die Streifenwolkenbänke derselben Struktur im Westen und Norden bewundern), im Süden Deutschlands gab es demnach offenbar keine. //NACHTRAG: Die Streifenwolkenbänke auf den genannten Satellitenfotos hatten es offenbar in sich: Was sie in GB und Irland an Extremwetter angerichtet haben, kann man unter dem Punkt "Event Description"  »hier, »hier und »hier nachlesen, oder auch »hier (alles in englisch). Manchmal frage ich mich, was die Wettermacher eigentlich wirklich so vorhaben.
 

18.11.2009
18.11.2009
Auch die vergangene Nacht war wieder sternenklar mit nur wenigen Wolken, vom morgendlichen Blau blieb allerdings wenig übrig, gegen 12:30 h war der Himmel wieder ganz eingesprüht und blieb es bis zum Sonnenuntergang - mit grausam kranken Wolkengebilden. Jetzt ist er wieder ganz bedeckt, Sterne wird's wohl nicht geben. Die Chemtrail-Flieger, die sehr reichlich unterwegs waren, sieht man zur Zeit kaum ein paar Minuten lang, sie fliegen direkt in der Schwadenschicht oder knapp an der unteren Grenze, ihre Schweife vermischen sich sehr schnell damit. Während man vorn noch das Flugzeug so gerade eben erkennt, ist der hintere Teil schon Wolke geworden.
 

17.11.2009
Nach wiederum klarer Nacht am Tag wieder gänzlich zugeschmierter Himmel mit leichtem Regen fast den ganzen Tag.
 

16.11.2009
Graue Suppe, regnerische Schwaden bis auf den Boden, wie gestern fast lauwarm.
 

15.11.2009
15.11.2009
Der Vormittag - nach klarer Nacht - sah noch vielversprechend aus und für kurze Zeit konnte man eine zwar verschleierte, aber sehr warme Sonne genießen. Gegen Mittag vermischten sich frische Chemtrailwolken mit den von Westen heranziehenden dunklen Streifen, ab Bild 4 gegen 13 Uhr fiel ein andauernder leichter Regen bis spätnachmittags. Temperaturen: 10-12 °C.
 

14.11.2009
14.11.2009
Nach einer sternenklaren Nacht nahmen am Morgen die Chemtrailer wieder ihre Arbeit auf, zum Teil paarweise nebeneinander, und deckten den Himmel mit Schwadenstreifen weiträumig zu. Bild 1 und 2 sind von 8:30 h, da war noch etwas Blau zu sehen, später nicht mehr. Diese Decke schob sich weg, als die Sonne unterging, jetzt ist der Himmel wieder sternenklar, mit ein paar wenigen Wolken, die sich von der Form deutlich von den Schwadengebilden unterscheiden.
 

13.11.2009
Wieder etwas klarer und ein wenig blasses Blau zwischen den Wolken, die in Struktur, Form und Farbe immer weniger natürlich aussehen. Es gab viele Chemtrail-Flieger, und ihre Schweife breiten sich zunehmend schneller aus und wirken wolkenbildend. Das bisschen Blau, das am frühen Nachmittag begann durchzuscheinen, war dadurch in Nullkommanichts wieder verschwunden. Die Temperaturen sind wieder gestiegen bis auf 12/13 °C während des Nachmittags.
 

12.11.2009
Der frühe Vormittagshimmel war noch blau und mit Sonnenschein, was bald aufhörte und sich wieder in das bekannte Grau mit starkem Dunst und zeitweise Regen verwandelte. Der Abend lichtete sich dann wieder, auch jetzt ist der Himmel weitestgehend frei von Wolken und voller Sterne. Man beachte auch die HAARP-Struktur der Wolkenbank auf Bild 1.
 

11.11.2009
 

10.11.2009
Grau und kalt, keine Sonne, sehr viel klarere Luft als gestern, nur kurz ein wenig Regen. Getrocknet ist allerdings nichts, die Atmosphäre war zu feucht.
 

09.11.2009
Es ist heute nicht wirklich richtig hell geworden, es gab Einheitsgrau mit mehr oder weniger Struktur und mit Dauerregen während des Nachmittags. Die Regenschwaden - richtige Regenwolken sind das bei solchem Wetter nicht - reichten bis auf den Boden. Auch am Abend, und mit etwas mehr Struktur, hingen sie noch so tief, dass sie die Stadtbeleuchtung reflektierten (das zweite Foto ist von 22:50 h). Das ist bei diesem künstlichen Wetter fast immer so, und ich kann mich nicht erinnern, diesen Effekt jemals beobachtet zu haben, als das Wetter noch natürlich war. Temperaturen: um die 5 °C bei 98% Luftfeuchtigkeit, also ungemütlich kalt.
 

08.11.2009
08.11.2009
Die Sonne, die heute scheinen wollte, hatte keine Chance - das Sonnenlicht wurde gnadenlos verhindert und zugesprüht. Aus den Chemtrails bildeten sich in großer Geschwindigkeit zuerst weiße, dann dunkelgraue Wolkenbänke, die HAARP-Strukturen überall waren sehr deutlich zu erkennen. Ab etwa 15 Uhr war's vorbei mit Sonnenstrahlen, gegen Sonnenuntergang wurde der Himmel wieder freier.
 

07.11.2009
 

06.11.2009
06.11.2009
Am Nachmittag war besonders auffällig die intensiv dunkelgraue Färbung der Wolken um die Sonne herum, der Kontrast zu der ab und an dazwischen aufblitzenden gleißenden Sonne war so stark, dass es kaum fotografierbar war. Regenwolken waren das nicht, es fiel kein Tropfen. In der Wolkenchemie muss irgendwas enthalten sein, dass die Wolken so dunkel färbt, dass man - wenn man nicht bewusst hinschaut - schon vor der eigentlichen Sonnenuntergangszeit den Eindruck von Abend hat. Diesen Effekt hab ich schon öfter in diesem Herbst bemerkt. Die grauen Brocken befanden sich wie so häufig hauptsächlich in Sonnennähe, in anderen Gefilden sah es durchaus freundlicher aus (letztes Bild, Blickrichtung Ost).
 

05.11.2009
Mehr Sonne, mehr halbwegs klarer Himmel und klare Luft. Später konnte ich nicht mehr fotografieren, es hat sich aber auch nichts Wesentliches verändert.
 

04.11.2009
Im großen und ganzen grau und immer wieder Regen, dazwischen kurze weißlich-blaue Löcher.
 

03.11.2009
03.11.2009
Der Vormittag war noch neblig-grau, dann lockerte sich der Himmel allmählich auf mit später richtig strahlender Sonne. Die Wolkenforman waren zum Teil abenteuerlich - typische HAARP-Kissen, kilometerlange Streifenbänke und Türme. Das letzte Bild zeigt am Nordhimmel das andere, richtige Blau.
 

02.11.2009
Viel Regen in der vergangenen Nacht, heute grau, trüb und dunstig.
 

01.11.2009
01.11.2009
Auch heute gezieltes Zuhängen der Sonne mit wolkenbildenden und eindeutigen Chemtrails, sehr dunstig. Man beachte auch den Unterschied im Blau auf Bild 2 (nördliche Himmelsrichtung), das am späten Vormittag noch vorhanden war und sich später ebenfalls in schmieriges Grau verwandelte.
 

(Beginn der täglichen Fotografie: normalerweise zwischen ca. 12 und 13 Uhr, vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)

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