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Montag, 31. August 2009

Chemtrail-Tagebuch August 2009 - der tägliche Blick zur Sonne

Dokumentation von Chemtrails - Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung - Wettermanipulation

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31.08.2009
31.08.2009
Nach einer ebenso kalten Nacht wie gestern - 8°C - heute wieder gänzlich anderes Wetter, nämlich Sonne satt bei eigentlich total blauem Himmel. Was heute überdeutlich zu sehen war: Der klassische Ablauf des Vorgangs der Sonnenabblendung durch künstliche Ausbringung von Schleier erzeugenden Chemtrails. Wie das um die Sonne herum - im Süden und Westen bei Wind aus Südost - systematisch vorbereitet wurde, sieht man in Reihe 2, und wie es außerhalb dieses Bereichs aussah, zeigt das letzte Bild, aufgenommen in Richtung Nordosten. Dort gab es weit und breit nichts, nur blauen Himmel, nicht mal normale Kondensstreifen. Gegen Abend wurde der Himmel wieder freier, auch jetzt, während ich schreibe, ist es sehr klar. Die Temperaturen heute erreichten wieder rund 27°C. Wie immer sank mit der zunehmenden Sonnenverschleierung die Luftfeuchtigkeit rapide ab - von 97% gegen 9 Uhr auf 31% gegen 17 Uhr, die bemerkenswerte Kurve kann man sich »hier ansehen. Was bedeutet, dass die ausgebrachten Substanzen die Atmosphäre austrocknen - ein Effekt, der regelmäßig zu beobachten ist. Das alles möge mir mal ein Wetterfrosch erklären, es widerspricht natürlichem Wettergeschehen nämlich vollkommen.
 

30.08.2009
30.08.2009
Überwiegend graues Wetter mit ungewöhnlichen Wolkenstrukturen, erst am Abend wurde der Himmel etwas sonnendurchlässiger, hörbare Tiefflieger, die später auch mitsamt ihren Chemieschweifen zu sehen waren, gab es den ganzen Tag über. Ebenso kühl wie gestern, max. 18°C, die Nacht empfand ich als richtig kalt, gegen 7 Uhr morgens nur 8°C.
 

29.08.2009
29.08.2009
Wolken-Sonne-Gemisch und eine ganze Ecke kühler, kaum 18°C. Es war wieder das Phänomen zu beobachten, dass aus einzelnen kleinen dunkelgrauen Wolkenzellen nicht eben wenig Regen fiel, während rundherum blauer (bzw. weißlich getünchter) Himmel zu sehen war (Bildreihe 2). Wirkte wie immer sehr unnatürlich und würde ich eher als Aprilwetter einstufen, wenn es nicht August wäre. Chemtrails wurden reichlich und hörbar geflogen. Am Abend wurde der Himmel weitgehend wolkenfrei.
 

28.08.2009
 

27.08.2009
Im Laufe des Nachmittags verformten sich die mäßig vorhandenen Wolken zunehmend in Riffel- und Waschbrettmuster, die Anfänge zeigt Bild 2, ich hatte bis zum Abend keine Gelegenheit mehr zum Fotografieren. Am Abend waren die Wolken weitgehend verschwunden. Temperaturen: Sehr warm, bis 30°C, trotz niedriger Luftfeuchtigkeit über mehrere Stunden am Nachmittag schwül wirkende Atmosphäre.
 

26.08.2009
Erneuter Wetterwechsel - ohne die erkennbar hingesprühten Schleier, aus denen sich zum Teil kleinere Wolken ausformten, wäre es ein blauer Tag wie vorgestern gewesen. Die Schleier befanden sich wie immer nur vor der Sonne, der übrige Himmel war deutlich blauer. Am Abend aus den Chemtrails vermehrte Streifenwolkenbildung.
 

25.08.2009
Der Tag war grau, ohne dass es Wetteranzeichen dafür gegeben hätte. Ich fand diesen abrupten Wetterwechsel einmal mehr auffällig. Die Ballenwolken, die für kurze Zeit etwas Blau durchließen, verwischten später zu einer dichten Decke, aus der es dann regnete, Tiefflieger waren etliche zu hören.
 

24.08.2009
Heute war ein selten schöner, blauer, sonniger Tag mit einer freundlichen und angenehmen Atmosphäre und Wärme. Die Temperaturen stiegen bis auf knapp 30°C, auch jetzt (ca. 21:30 h) sind es noch rund 20°C. Keine einzige Wolke am Himmel, keine Streifen, keine Rippen und auch keine langschwänzigen Trails. Es waren etliche Flieger mit ganz kurzen Schweifen zu sehen, ich denke, dass diese in großen Höhen den hauchdünnen Schleier erzeugt haben, der trotz allem vorhanden war. Am Morgen war die weißliche Tönung des Blaus noch deutlicher als am Nachmittag. Die Sonne hatte nicht das sehr klare Strahlen wie beispielsweise am »5. Juli, Bild 1. Da ich die Himmel- und Wetterbilder immer mit der gleichen Voreinstellung fotografiere, sind die Linsenspiegelungseffekte (die durch das direkte Fotografieren in die Sonne entstehen) übrigens ein ganz guter Indikator für die Strahlungsintensität der Sonne - je vielfältiger und bunter diese Effekte auftreten, desto intensiver ist die Lichtstrahlung.
 

23.08.2009
Rein äußerlich unterschied sich gestern und heute das Aussehen des Himmels bzw. Wetters in nichts von dem während der extrem heißen Tage, nur die Temperaturen sind niedriger - tagsüber um 23/24°C, nachts bis auf ca. 10°C absinkend. Diese auffälligen Temperaturdifferenzen insgesamt wollen mir nicht so recht als normal und natürlich einleuchten.
 

22.08.2009
 

21.08.2009
21.08.2009
Temperaturabfall um 20°C (findet das jemand normal?). Der kurze Lichtblick durch Chemtrail-Schleier (Bild 1) währte nur sehr kurz, den Tag prägte das Grau von Bild 2, begleitet von längerem Regen. Gegen 19.00 h schob sich die graue Decke gen Osten und legte einen grausam verunstalteten Himmel mit HAARP-Grüßen frei. Man beachte die linealgerade Kante der Wolkendecke ... findet das jemand normal?
 

20.08.2009
Noch wärmer, 35°C, das Thermometer zeigt jetzt immer noch 28°C. Trotz der Hitze war die Sonne nicht wirklich strahlend. In der vergangenen Nacht gab es etliche deutlich hörbare Flüge, der Himmel war schon beim Aufwachen von einer milchig-weißen Schicht bedeckt. Sie war nicht sehr dick, und im Laufe des Nachmittags wurde der Himmel zumindest in den Bereichen außerhalb der Sonne um einiges blauer und klarer, mit einigen Rippenwolkenstreifen (letztes Bild). Das Wolkenband im Westen bildete sich am Abend.
 

19.08.2009
Sehr warm und sehr lange eine nur mit hauchdünnen Schleiern bedeckte strahlende Sonne, die Schleierbänke durch aktive Chemtrails kamen erst am frühen Abend zum Tragen.
 

18.08.2009
 

17.08.2009
17.08.2009
Warm, ähnlich wie gestern, am Nachmittag zog sich der Himmel fast gewitterähnlich zu, wurde aber später wieder klarer, die Sonnenschleier blieben. In der zweiten Bildreihe Aufnahmen aus anderen Himmelsgegenden.
 

16.08.2009
16.08.2009
 

15.08.2009
Im Laufe des Nachmittags hörten sowohl die Chemtrailflüge wie auch die Bildung von dichten Schleiern auf, nachfolgend wurde der Himmel zusehends blauer. Er war so richtig schön blau eigentlich überall, außer im Bereich vor der Sonne, da blieb er weißlich getönt. Im Gegensatz zur gestrigen Kühle - in der Nacht ging die Temperatur bis auf 11°C runter, was ich für August reichlich ungewöhnlich finde - war's heute wieder sommerlich warm - bis 28°C. Das bedeutet nebenbei bemerkt eine Temperaturdifferenz von 17°C. Ebenfalls reichlich ungewöhnlich.
(Randbemerkung, bevor hier was fehlgedeutet wird: Auf dem letzten Bild ist oberhalb der Sonne ein senkrechter, etwas krummer Streifen zu sehen, der mir vorgestern schon einmal aufgefallen ist. Das sind offenbar Streiche meiner Kamera, eventuell abhängig vom Winkel, aus dem fotografiert wird. Jedenfalls ist das KEIN Fliegerstreifen, und auch sonst war da nichts am Himmel.)
 

14.08.2009
14.08.2009  
Heute Wolkenproduktion zum Zugucken, mit etlichen dicken dunkelgrauen Brocken, aber auch mit vielen Lücken dazwischen.
 

13.08.2009  
Etwas mehr Licht als gestern, verschleierte Sonne und verschmierter trüb-weißlicher Himmel, erst am Abend wurde der Himmel wolken-, aber nicht schleierfrei.
 

12.08.2009
Etwas Freundlicheres als das gab es heute hier nicht vom Himmel. Der helle Punkt a.k.a. Sonne verschwand schon bald ganz, es blieb das Grau und später wurde selbiges auch noch ziemlich nass. Jetzt gerade, während ich schreibe, klart es auf. Mal sehen, ob es reicht, um ein paar Sternschnuppen der »Perseiden zu erhaschen.
 

11.08.2009
Schmierig-dunstiger Wolkenhimmel den ganzen Tag, am späten Nachmittag kam ein wenig die Sonne zum Vorschein. Man kann übrigens auf Satellitenbildern zum Teil deutlich sehen, wie beispielsweise weit draußen über dem Atlantik Wetter gestrickt wird, ausgebrachte breite Streifen und daraus entstehende Wolkenfelder, die das Muster noch zeigen, sind gut zu erkennen (»hier z.B., Datum von heute und Uhrzeit 17.00 Uhr eingeben, oder auch »hier und »hier, mit deutlichen HAARP-Waschbretteffekten) Bis das hier angekommen ist - zur Zeit herrscht überwiegend Westwind - ist es wirksames Wetter geworden.
 

10.08.2009
Trüb, grau, gewittrig, feucht-warm, regnerisch.
 

09.08.2009
 

08.08.2009
08.08.2009
Im Laufe des Nachmittags bildeten sich die schon vorhandenen Schmierschleier zu dickeren Wolkenfeldern aus, denen die elektromagnetische Beeinflussung sehr deutlich anzusehen war. Aus dieser Wolkendecke entstand über der Stadt/Region eine dicke Wolkenzelle mit einem Gewitter, das lange vor sich hingrummelte, bevor es sich mit sehr grellen Blitzen entlud, reichlich Regen abließ und ziemlich lange brauchte, bis es fertig war. Wieder einmal war deutlich zu erkennen, wie ungewöhnlich diese Wetterbildung ablief, solche Wolkenstrukturen sind für ein normales natürliches Gewitter völlig untypisch.
 

07.08.2009
Noch wärmer - knapp 32°C - viele Chemtrails und Sonnenlichtabblendung durch Schleierbildung daraus.
 

06.08.2009
06.08.2009
Wie gestern sehr warm. Heute erfolgte die Wolkenerzeugung aus den Chemtrails durch Zirrenbildung vorweg (Reihe 2). Sah zum Teil sehr schön aus, ist nichtsdestotrotz krank.
 

05.08.2009
Sehr warm und sehr sonnig, aber ohne Schleier und Sonnenabblendung ging's doch nicht. Die dunkelgrauen Wolken von Bild 1 verschwanden bald, die Wolkenbildung aus den Chemtrails beschränkte sich auf verdickte Schleierschichten (Bild 4 und 5).
 

04.08.2009
Warm, mal Sonne, mal Wolken. Heute war wieder einer der Tage, an denen das Gefühl von unangenehmer Schwüle vorherrschte, obwohl die Luftfeuchtigkeit stetig bis auf 33% gegen 16.00 Uhr abnahm. Damit einher ging der noch auffälliger als gewöhnlich wahrnehmbare Eindruck, dass einfach alles - die gesamte Atmosphäre, das Aussehen von Himmel und Wolken, das Wetter sowieso, und das Lebensgefühl draußen sich völlig im Ungleichgewicht befindet.
 

03.08.2009
 

02.08.2009
Noch warm, nur ganz wenig Sonne, ab späteren Nachmittag Abkühlung und Regen.
 

01.08.2009


(Beginn der täglichen Fotografie: normalerweise zwischen ca. 12 und 13 Uhr, vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)

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Kommentare:


#1 Ephemer am 13.08.2009 09:34

Ja, es ist deutlich zu erkennen: die Wolkendecke weist selbstähnliche, sich wiederholende Muster auf. Das ist nicht natürlichen Ursprungs und müsste selbst dem hinterletzten Wetterfrosch ins Auge fallen. Aber - und das ist mein Problem - warum tritt keiner dieser WetterprinzessInnen, kein TV-Metereologe oder sonst in der Öffentlichkeit Stehender vor dieselbe und erklärt: ja, wir wissen es, das Wetter ist ein Artefakt?


#1.1 Sev am 14.08.2009 00:20

Wenn das dein Problem ist: Es gibt ja im Netz einige, die über's Wetter schreiben oder vorhersagen und auch unkompliziert zu erreichen sind - stell ihnen genau diese Frage.


#2 Ephemer am 14.08.2009 02:58


Liebe Sev,

hast Du Erfahrungen mit entsprechenden Anfragen? Was wurde geantwortet? Könntest du mir vielleicht ein oder zwei Sites nennen?

Zwei weitere Beobachtungen: ich wohne am Stadtrand, mittlerweile wieder "dort, wo meine Wiege stand". Die Gegend ist auf jeden Fall nicht weit von einem "Erholungsgebiet" und einigermaßen dicht baumbestanden. Ich kann mich noch daran erinnern, dass mich als Junge, vor mehr als zwanzig Jahren, im Sommer oft ein lautstarkes Orchester verschiedenster Vogelstimmen aus dem Bett geholt hat. Heute - ich schlafe an solchen Tagen bei offenem Fenster - herrscht hingegen To-ten-stil-le, kein Lärcherl zu hören, nicht mal ne Maus.

Dafür - und das ist die zweite Beobachtung - hat sich ein neues Geräusch in meinem Leben eingenistet. Und zwar tatsächlich jener sagenumwobene Brummton, der erstmals als Taos Hum beschrieben wurde. Es ist ein sehr niederfrequentes, gleichmäßiges Vibrieren, das sich anhört als hätte jemand ein Aggregat oder einen Dieselmotor angeworfen - bloß: man kann dieses Geräusch nicht lokalisieren. Wenn man versucht, es zu orten, gewinnt oder verliert es in keiner Richtung an Stärke, egal wohin man sich flüchtet. Und nein, es ist kein Tinnitus, erst unlängst haben mich meine Nachbarn auf dieses Geräusch angesprochen haben, die es - unabhängig voneinander - gehört haben wollen. Beide schildern das Geräusch als extrem unangenehm, eine Nachbarin - sie ist Ärztin - meinte sogar, der Ton würde direkt das Vegetativum aktivieren.

Soviel einmal dazu. Seltsame Sachen passieren.


#2.1 Ephemer am 14.08.2009 10:39

Ich bin wirklich unhöflich, liebe Sev. Ich vergaß, Dir herzliche Grüße zu schicken und mich für dein blog, das ein wahres Juwel ist, zu bedanken.
LG, Ephemer


#2.1.1 Sev am 14.08.2009 18:14

Oh, das ist kein Drama. Wie jemand etwas meint, steckt sowieso immer zwischen den Zeilen. -)


#2.2 Sev am 14.08.2009 18:13

Im Prinzip kannst du jede Wetterseite nehmen, wo's dich zum Anfragen hinzieht, Suchmaschinen haben jede Menge Auswahl. Wenn du dein Problem lösen willst - bilde dir eine 100% eigene unabhängige Meinung und geh selbst auf die Suche nach Antworten. Das meine ich jedenfalls bei Themen wie diesen, um die es soviel Streit gibt.

Über zwei kannst du hier etwas lesen:
http://gedankenwelt.sevillana.de/index.php?/archives/120-Olympisches-Wetter.html
http://gedankenwelt.sevillana.de/index.php?/archives/127-Wetter,-Klima,-Erde-und-Himmel-und-so-Teil-2.html
http://gedankenwelt.sevillana.de/index.php?/archives/185-Noch-ein-Sonnenlichtfilter-....html

Die Sache mit den fehlenden Vogelkonzerten kann ich für hier nicht bestätigen. Die Sache mit dem Brummton glaube ich zu kennen. Zumindest nehme ich zeitweise etwas wahr, das sich für mich anhört wie ein Bullerofen in weiter Ferne, das es früher nicht gab, eine unangenehm wirkende Schwingung, die sich durch den Boden fortzupflanzen scheint.

 

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