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Freitag, 31. Juli 2009

Chemtrail-Tagebuch Juli 2009 - der tägliche Blick zur Sonne

Dokumentation von Chemtrails - Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung - Wettermanipulation

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31.07.2009
31.07.2009  
Das komplette Zusprühen des Himmels mittels Chemtrails scheint zur Zeit Dauerprogramm zu sein, es begann auch heute schon in aller Frühe. Außerdem wird es jeden Tag ein Stück kühler.
 

30.07.2009  
Auch heute Chemtrail-Flüge und Sonnenabschirmung den ganzen Tag. Ein wenig blauer wurde es um 16:00 Uhr herum, es relativierte sich aber sehr bald wieder.
 

29.07.2009
29.07.2009
29.07.2009  
Heute das volle Programm an Sonnenverhinderung, die ersten 3 Fotos stammen von 6:15 Uhr frühmorgens, das letzte von 19:45 Uhr, sie fliegen immer noch. Wer heute den Himmel angeschaut hat und immer noch nicht kapiert, was da oben los ist, dem ist vermutlich nicht zu helfen ... Auch Satellitenbilder von heute sprechen eine deutliche Sprache: »hier und »hier und »hier. Wettervorhersagen finde ich zur Zeit eher zum Lachen.
 

28.07.2009
28.07.2009
Viele Wolken mit einiger Sonne zwischendurch, am frühen Abend wurde der Himmel wieder freier. Über der ausgebildeten Wolkenschicht lag eine zweite Schicht aus frisch produzierten Schleiern bzw. Wolken. In Reihe 1 die Sonnenbilder, in Reihe 2 andere Himmelsgegenden. Was heute auffallend erschien: Die dicksten und dunkelsten Wolkenbrocken hingen immer entweder vor der Sonne oder unmittelbar drumherum.
 

27.07.2009
27.07.2009
27.07.2009  
Ähnlicher Ablauf wie gestern, aber etwas später. In chronologischer Reihenfolge: Zuerst blauer Himmel mit nur einem hauchdünnen Schleier und einer strahlenden Sonne, dann wurde am Horizont eine schmale Streifenbank sichtbar, die sich (bei Westwind) heranschob, breiter wurde und mit frischen Chemtrails gefüttert wurde. Bald erschienen die ersten dichteren Felder vor der Sonne, weiteten sich aus und verblassten das Blau. Währendessen zog von Westen eine größere Streifenschicht heran - das muss die breite Wolkenschicht gewesen sein, die man auf den »Satellitenbildern (Datum eingeben) von heute längs über Deutschland sehen konnte. Diese Wolkenfront vermischte sich mit den frischen Chemtrailwolken, und ab etwa 18.00 Uhr ging alles sehr schnell. Innerhalb einer Stunde war der Himmel bedeckt, die Sonne verschwand in einem riesigen, sehr unnatürlich aussehenden schmierig-dunkelgrauen dicken Schleier. Dieser bekam bald Strukturen, ebenfalls sehr unnatürlich aussehend (HAARP). Sonnenlicht war erst wieder bei Sonnenuntergang zu sehen, darin dann deutlich wieder die typische Chemtrail-Streifenstruktur erkennbar. Alles in allem: Künstliche Wettererzeugung, wie sie deutlicher kaum sein kann (wie auch gestern beschrieben), auch die Wolkengebilde auf den Satellitenaufnahmen sehen nicht sehr natürlich aus.
 

26.07.2009
26.07.2009
26.07.2009  
Heute war einer der Tage, an denen man deutlich den konsequenten Ablauf des Chemtrail-Sprühens und der nachfolgenden Wolkenbildung beobachten konnte. Dieser Ablauf war parallel gut an den heutigen Satelliten-Bildern zu sehen. Ich beobachte seit Tagen den Wolkenwirbel im Nordwesten, der heute am Nachmittag das europäische Festland erreichte. Je weiter sich der Himmel mittels Chemtrailausbringung verschleierte, desto weiter in Richtung Osten/Südosten über Deutschland hinweg dehnte sich auch der breite Schweif des Wirbels aus. So wird es gestrickt, das Wetter, das wir aktuell erleben und das mit natürlicher Entstehung kaum noch etwas zu tun hat. Die Satellitenfotos kann man sich im »Archiv von sat24.com ansehen (wer später hier auf die Seite einsteigt: das Archiv reicht 2 Jahre zurück). -- Die Fotos heute in chronologischer Reihenfolge und nicht wie sonst getrennt nach Sonnen- und Umgebungsbildern.
 

25.07.2009
25.07.2009
Abenteuerliche Bilder wechselten sich auch heute ab - Sonne (Reihe 1) und Wolkengebilde (Reihe 2) mit vielen Regenschauern zwischendurch, und viel Wind.
 

24.07.2009
24.07.2009
24.07.2009
Es wurde entgegen allem Anschein noch freundlicher, obwohl ich das aktuelle Wetter eher dem April zuordnen würde. Weder Himmmel noch Wetter entsprechen irgendwie den Sommern von früher, der Himmel kann rundherum so blau sein, wie er will - im jeweiligen Bereich des Sonnenstands gibt es immer Wolkenzellen, -schleier, -fetzen, die Licht und Wärme bremsen, und ich fürchte, wir werden im kommenden Winter unser blaues kaltes Wunder erleben. Ein paar »Ameisen in Moskau scheinen das ebenso zu sehen. Ich will keineswegs den Teufel an die Wand malen, aber es ist die logische Folge, wenn über längere Zeit die Sonne mittels künstlicher Wolkenerzeugung gefiltert wird.
 

23.07.2009
 

22.07.2009
22.07.2009
22.07.2009
Das Drückende von gestern war heute verschwunden, die Wärme ist geblieben, die Schleier vor der Sonne natürlich auch. Im Augenblick fotografiere ich ziemlich viele Wolkengebilde, der Grund: Dieser Himmel ist ein typischer "HAARP"-Himmel. Eine verstärkte HAARP-Einwirkung hatte ich vor einigen Wochen schon wahrgenommen, inzwischen ist es auch an den Wolken selbst nicht mehr zu übersehen. Die Wolken weisen mehr als sonst die typischen Strukturen auf, die durch künstliche elektromagnetische Aufladung der Atmosphäre entstehen. Das erklärt m.E. auch die veränderten Gewittererscheinungen (wie gestern beschrieben). Diese sind zwar nicht neu - aber immer deutlicher - und werden auch anderenorts im Netz öfter mal beschrieben, seit es die HAARP-Aktivitäten gibt. -- In Reihe 2 und 3 Aufnahmen in andere Himmelsbereiche außerhalb der Sonnenregion.
 

21.07.2009
21.07.2009
Den ganzen Tag gab es hörbar und sichtbar viele Chemtrailflieger. Trotz vergleichsweise niedriger »Luftfeuchtigkeit war die Atmosphäre innnerhalb des Stadtgebiets sehr unangenehm und schwül-drückend, außerhalb der Stadt war das nicht so. Meinem Empfinden nach war die Luft hochgradig aufgeladen mit elektrischer Spannung, später am Abend gab es dann auch ein Gewitter, das von Norden heranzog. Es war eines der typischen neuartigen Gewitter, mit vielen grellen Blitzen und starkem Wetterleuchten, jedoch mit wenig Donner und wenig Regen, bis auf zwei Kracher in direkter Nähe hat es die Gegend eher nur gestreift. Ich bin rausgegangen und habe den Himmel beobachtet - die Wolken konnte man im Blitzschein sehr gut sehen. Das waren keine Gewitterwolken der bekannten Art, sondern zu einem runden Gebilde geformte aufeinanderliegende Schichten mit glatter homogener Struktur und einem Zentrum - hab noch nie sowas gesehen, und es sah ganz und gar nicht natürlich aus. Leider ist es mir nicht gelungen, das aussagekräftig zu fotografieren, vielleicht klappt's beim nächsten Mal. -- Die zweite Bildreihe zeigt wieder Aufnahmen in andere Himmelsbereiche.
 

20.07.2009
20.07.2009
Fortsetzung des ziemlich fremdartigen Wettergeschehens mit den extrem dunklen tiefhängenden Wolken, die sich immer wieder über den in höheren Lagen nur wenig bewölkten blauen Himmel schoben. Es gab wenige, aber heftige Regenschauer. Gegen 18:00 h änderte sich das Bild, die dunklen Wolkenrippen verschwanden und das andere bekannte Szenario trat in Kraft - Zuschmieren des Sonnenlichts mittels Chemtrails. -- In Reihe 2 verschiedene Aufnahmen in andere Himmelsabschnitte außerhalb des Sonnenstands.
 

19.09.2009
19.07.2009
Heute sehr lebhafter Himmel mit einigem Wind und ein paar Regenschauern aus kleineren Wolkenzellen - blaue Stellen blieben fast immer sichtbar. Temperaturen wie gestern. In der 2. Bildreihe Aufnahmen in andere Himmelsbereiche rundum. -- Übrigens hat das in diesem »Artikel beschriebene Drama so nicht stattgefunden, jedenfalls nicht hier, nicht am Freitag, nicht am Samstag und nicht heute. Es gab weder Gewitter, Starkregen, Sturmböen noch Hagel. Anderswo mag das so gewesen sein. "Das Wetter spielt verrückt" - nun ja, das kann man wohl sagen. Dummerweise wurde im Artikel weggelassen, dass das Wetter aufgrund der stattfindenden Manipulation verrückt geworden ist.
 

18.07.2009
Grau mit etwas Sonne, kein Regen, zwischen 15 und 20°C.
 

17.07.2009
17.07.2009
Dichte Schmierschleier vor der Sonne, drunter graue Wolkenfetzen, dazwischen manchmal blaue Löcher, etliche nervig-laute Tiefflieger, Abkühlung, vor einer halben Stunde hat es angefangen zu regnen. Neben den Sonnenfotos in Reihe 1 noch ein paar Rundumblicke an den übrigen Süd-, West- und Nord-Himmel in Reihe 2.
 

16.07.2009
 

15.07.2009
 

14.07.2009
14.07.2009
Viele abenteuerliche Sonnen- und Wolkenbilder heute, und viele Chemtrails, die bis zum Abend die Sonne wieder mit der typischen Schleierschicht zudeckten. So interessant der Himmel sich heute auch präsentierte - das Bewusstsein, dass er künstlich beeinflusst und geformt wird, ist auch bei angenehmer Wärme nicht gerade erhebend für's Gemüt.
 

13.07.2009
13.07.2009
Ab frühem Nachmittag lichtete sich der Himmel, es wurde wieder richtig warm. Auch die Temperaturextreme gehören zu den Auffälligkeiten des neuartigen Wetters. -- Bildreihe 1 zeigt wie immer den Sonnenort, in Bildreihe 2 noch ein paar weitere Fotos vom übrigen Himmel zu verschiedenen Zeiten.
 

12.07.2009
 

11.07.2009
 

10.07.2009
Etwas anderes als diesen Himmel und eine große Menge Regen gab es heute hier nicht, das Thermometer zeigte max. 12°C. Das graue Bild mit den tiefhängenden Fetzenwolken am heutigen Hochsommertag 10. Juli kennen wir, es unterscheidet sich in nichts vom Himmel im Winter über viele Wochen hinweg. Mit Dank an die Wettermacher - so wird wenigstens immer mehr Zweiflern klar, dass hier tatsächlich etwas nicht stimmt. -- Was heute sonst noch ungewöhnlich und auffallend war: Es fanden hier stundenlange Singdrosselkonzerte statt, eins schöner als das andere - das hatte was.
 

09.07.2009
Heute wieder etwas freundlicher mit ein wenig mehr Sonne durch HAARP-geformte Wolken hindurch.
 

08.07.2009
08.07.2009
 

07.07.2009
Das Sommerwetter hat sich davongeschlichen, es ist wieder kühler geworden, es gab Regenschauer mit kurzen Gewittern, die sich direkt in den tiefhängenden einzelnen Ballen bildeten, aber schnell vorbei waren. Viele tieffliegende Chemtrailer waren zu hören, die Sonne war über den dunklen Wolken entsprechend stark verschleiert mit einer milchigen hellgrauen Schicht. Am Abend und in der Nacht wurde es wieder klarer. Und weil die dunkelgrauen Wolkenberge und gleichzeitig das immer wieder daneben durchscheinende Blau - auch bei Gewitter und Regen - so beeindruckend waren, nachfolgend noch einige zusätzliche Fotos:
07.07.2009
07.07.2009
 

06.07.2009
 

05.07.2009
05.07.2009
05.07.2009
Rückkehr des Sonnenwetters ohne die Schwüle der vergangenen Tage.
Bildreihe 1: (Die Nacht und der Morgen waren ganz wolkenfrei.) Die Sonne blieb bis zum frühen Abend im wesentlichen recht klar, es gab aber regen Chemtrail-Flugverkehr, der die Schleier von Reihe 2 ausbildete und der am Abend nochmals neue bleibende Streifenfelder produzierte. (Zwischen Bild 1 und Bild 2 hatte ich ein paar Stunden keine Fotografiergelegenheit, es blieb aber weitestgehend blau.)
Bildreihe 2: Gegen Mittag in Richtung Süden und Norden fotografiert, ab dem frühen Nachmittag wurde der Himmel um die Sonne dann blasser, die Schleierschicht blieb allerdings sehr dünn und die Sonne strahlend.
Bildreihe 3: Am frühen Abend zur gleichen Zeit wie Bild 2 in Reihe 1, aber in Blickrichtung Osten aufgenommen - dort und auch sonst rundherum war es um diese Zeit intensiv blau, auch vorher schon. Der Unterschied zwischen dem Bereich um die Sonne und dem übrigen Himmel war generell heute einmal mehr deutlich zu erkennen. Der Flieger, der mir bei dem blauen Bild zufällig ins Bild flog, hatte keinen Schweif im Gegensatz zu denen rund um die Sonne. (Nebenfrage: Was sind das für Gebilde, die der da links und rechts am Hinterteil spazierenfliegt?)
 

04.07.2009
 

03.07.2009 .....
Weiterhin sehr warm. Heute war deutlich zu verfolgen der typische Ablauf permanenter Chemtrails rund um die Sonne: Am Morgen blauer Himmel (blassblau zwar, aber relativ klar), dann fortlaufende Chemtrailausbringung, dann Wölkchenbildung, dann Verdichtung bis zur weißlich-grauen milchigen Schicht am späteren Nachmittag, am Abend wieder etwas klarer werdend. Auffallend: Der Himmel im weiteren Umfeld war von gänzlich anderem Charakter als der Himmel um die Sonne. Diese Wolken mit Blau dazwischen sahen zwar auch nicht sehr natürlich aus, waren aber von völlig anderer Struktur, siehe Bild 5 mit Blickrichtung Osten, zur gleichen Zeit aufgenommen wie Bild 3.
 

02.07.2009
Auch heute Fortsetzung des sehr warmen Wetters mit dem Mix aus Sonne, dunkelgrauen Wolkenbänken und den darüberliegenden Schleiern vor der Sonne. Es gab ein kleines kurzes Gewitter und etwas Regen mit riesigen Tropfen. Diese Gewitterstimmung ist neben den sonstigen Merkwürdigkeiten auch etwas, das ich sehr ungewöhnlich finde. Normalerweise zieht eine Gewitterfront durch und das war's dann. Zur Zeit gibt es diesen Gewitteranschein aber fast täglich und ausschließlich aus den sich täglich neu bildenden dunkelgrauen Wolkenballen, während drumherum am weiteren Himmel nichts Ähnliches zu sehen ist, schon gar keine Gewitterfront, und auch die Nächte größtenteils wolkenfrei sind.
 

01.07.2009
Das Wetter hier bleibt warm und wolkig-gemischt, ab und an schoben sich ein paar große dunkelgraue Wolkenbänke durch, einmal hat es genau 3 Tropfen geregnet (Scherz ... es waren vereinzelte Tropfen, dauerte keine halbe Minute). Man hätte ein Gewitter vermuten können, aber es entwickelte sich keines.
 

(Beginn der täglichen Fotografie: normalerweise zwischen ca. 12 und 13 Uhr, vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)

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