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Donnerstag, 2. Juli 2009

Fleckenlos reine Sonne?


Vermeintlich fehlende Sonnenfleckenaktivität scheint doch etwas aufzufallen  (ich »schrieb kurz darüber vor einigen Tagen), und womöglich liegt der Biophysiker Dieter Broers mit seinen Vermutungen goldrichtig. Besonders im Zusammenhang mit dem Thema " Bewusstseinssprung /  2012" , das mit den Aktivitäten der Sonne in enger Verbindung steht, finde ich den heute  im Nexus-Magazin gefundenen »Artikel erwähnenswert. Er zeigt auf - und sucht nach dem Grund - dass auf der Rückseite der Sonne tatsächlich  doch einiges los ist. Dort wird auch eine »Webseite genannt, auf der sich  die Sonnenaktivität - sowohl auf der der Erde zugewandten wie auch auf der abgewandten Seite -  taggenau »verfolgen lässt.

Müssen wir  uns nun  weiterhin den Kopf zerbrechen, warum immer die der Erde zugewandte Seite so fleckenlos rein ist, obwohl sie das gemäß  bisherigen Forschungsberechnungen nicht sein sollte? Vielleicht ist aber ja auch die Dampftopf-Theorie von Dr. Broers ein Treffer ins Schwarze? Diese besagt, dass möglicherweise durch eine künstlich-technische Vorrichtung  sozusagen " Löcher" in die Sonne auf der Rückseite geschossen werden, um sie zu Flares zu animieren, die  ihr einen gewissen Überdruck nehmen, der für starke Sonneneruptionen und damit einhergehend für entsprechend heftige Auswirkungen auf der  Erde sorgen könnte. Ich weiß, das klingt beinahe unvorstellbar, andererseits scheint aber auch mehr und mehr klar zu werden, dass die Öffentlichkeit längst nicht über alles informiert wird, was Weltraumwissenschaftler herausfinden oder ausprobieren. Auch im Zusammenhang mit der zu beobachtenden praktizierten Sonnenlichtabschirmung, die ich in diesem Blog immer mal wieder beschreibe und dokumentiere,  erscheint diese Theorie durchaus plausibel.

Ich zitiere ein paar Aussagen  aus dem zweiten Teil des Interviews vom 8.5.2009 von »CROPfm mit Dieter Broers " Wer Schmetterlinge lachen hört" zu den vermuteten Aktivitäten auf der Sonnenrückseite:

" Interessanterweise ist das, was wir vor der Sonne sehen, was die NASA uns zumindest anbietet, ja immer nur eine Perspektive der Sonne. Aber tatsächlich hat nicht nur die NASA [...] Stereosatelliten hochgeschickt, wo sie sozusagen die Vor- und Rückseite der Sonne sehen können. [...] Und wenn man das betrachtet, und gerade die letzten Monate das betrachtet, [...] dann wird man ein Phänomen feststellen, dass hinter der Sonne eine erhebliche Aktivität ist an Sonnenflecken, und vor der Sonne überhaupt nicht. Das Ergebnis vor der Sonne kennen wir alle, seit 3 oder 4 Jahren sehen wir so gut wie überhaupt keine Aktivität vorne. Hinten ist aber eine ganze Menge mehr Aktivität. Wie ist das also möglich? Rein physikalisch gesehen gibt es im Grunde genommen nur eine sinnvolle Erklärung, dass sich hinter unserer Sonne ein massereiches Objekt befinden muss oder müsste, was sozusagen diese Sonnenaktivitäten lokal begrenzt. [...] Wenn eine erhöhte Sonnenaktivität zu erwarten wäre - die ist ja auch zu erwarten nach wie vor, wir sehen aber so gut wie nichts -  da kann doch irgendwas nicht stimmen. Was wir da im Moment sehen, ist sozusagen nur die halbe Wahrheit, im wahrsten Sinne des Wortes."

" Ich möchte dazu ein ganz triviales Beispiel anführen, um es ganz unmissverständlich zu machen. Wir stellen uns einfach mal einen Schnellkochtopf vor, der auf einer Flamme so vor sich dahinkocht, wo aber der Druck nicht entweichen kann. Jetzt nehmen wir mal analog dazu den Kochtopf Sonne [...] und wissen jetzt, die Energie der Sonne muss normalerweise  in einem Zyklus von 11,3 Jahren einmal so einen Minimum/Maximum-Zyklus durchlaufen, d.h. wir sind  jetzt schon zwei, drei  - eigentlich sogar  dreieinhalb  Jahre - überfällig. D. h., da hat sich eine Menge Druck angestaut, der irgendwann raus muss. [...] Je später dieses Ereignis der Sonnenaktivitäten eintritt, sozusagen dass die Sonne Dampf ablässt, um so größer wird das finale Ereignis sein. [...] Und da  wäre es naheliegend ...  also wenn ich das jetzt wüsste und dieses Modell standardisieren würde  und über eine Technik verfügen würde, die auf die Sonne Einfluss ausüben würde in der Form, dass ich in diesen Kochtopf kleine Löcher hineinsetze, dass etwas Dampf und Druck abgelassen werden kann, dass es nicht zu diesem ganz großen Ereignis kommt, diesem fast Explodieren des Topfes respektive der Sonne, weil das würde die Erde wahrscheinlich katastrophalst treffen, dann würde ich das wahrscheinlich tun. Ein denkbares Szenario ... das würde dann zumindest in die Denkrichtung führen, dass das gar nicht eine Manipulation im negativen Sinne ist, die da abläuft. [...]" Frage des Moderators: " Könnte vielleicht die Aktivität auf der Rückseite der Sonne diese Nadelstiche sein?" Antwort: " Ja, das wäre durchaus eine Vermutung, die naheliegend ist, um uns quasi zu schützen.

Das Interview ist unbedingt hörenswert, im Zusammenhang hier besonders »Teil 2.
Teil 1 gibt es »hier, zum Interview generell  verweise ich auf meinen »Artikel vom 10.5.2009,

Meine Meinung: Wenn solche vermuteten bzw. sogar feststellbaren Eingriffe in die Sonnenaktivität also tatsächlich ein Schutz für die Erde sein könnten, dann frage ich mich, warum daraus solche Geheimnisse gemacht werden und warum die NASA Daten vorenthält bzw. Bilder austauscht (Näheres auch dazu im Interview Teil 2). Die Erde und die Menschheit schützen ist leider so gar nicht das, was wir in diesen Zeiten erleben. Es geschieht viel zu viel, das Erde  und natürliche Lebensgrundlagen ganz gezielt zerstört und das Menschen an der Bewusstwerdung ihrer selbst als grenzenlose Geschöpfe des Universums hindert. Ich glaube zwar nicht, dass das gelingt - dafür ist die Dimension des Bewusstwerdungsgeschehens einfach zu groß - aber förderlich für einen freien Fluss der Entwicklung ist es eben auch nicht.

 

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