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Mittwoch, 29. April 2009

Chemtrail-Flieger


Heute habe  ich zur Abwechslung auch mal ein paar hübsche Chemtrailfliegerbilder und ihre interessanten Schweife im Angebot. Die allermeisten davon waren Tiefflieger, was sie gut fotografierbar machte.

Eine Fotosammlung seit Anfang dieses Jahres bis jetzt:




Apropos Tiefflieger: Wenn man (wie schon oft gesehen) mit bloßem Auge und ohne Fernglas die 2 oder 4 Triebwerke eines Flugzeugs erkennen kann - wie hoch fliegt es dann etwa? Sicher nicht in Höhen von 10 bis 13 km, denn dort sind  Flugzeuge nur noch als sehr kleine Gebilde mit gerade erkennbaren Umrissen auszumachen. Nun sollen aber sichtbare Kondensstreifen tatsächlich erst in den großen Höhen von 10 bis 13 km überhaupt entstehen können, weil dort die Umgebungstemperaturen (-40°C bis -70°C) die dafür notwendige Voraussetzung bilden. Bei tieffliegenden Flugzeugen ist das offenbar nicht möglich, weil die Luft in den unteren Schichten dafür zu warm ist. (»Quelle 1  »Quelle 2).

Was also stoßen diese Tiefflieger aus? Wenn in den niedrigen Flughöhen kein sichtbarer  Wasserdampf übrigbleibt, muss also irgendetwas anderes darin enthalten sein. Wer öfter mal diese tieffliegenden und sehr gut hörbaren Flugzeuge beobachtet, wird deutlich sehen, dass diese mit ihren Ausstößen die hier schon so oft beschriebenen Wolkenschichten erzeugen und schon vorhandene verdichten.

Eine weitere Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang stelle: An den Sonnentagen der letzten Wochen war häufig zu bemerken (ich hab's auch nachgelesen an den Daten der hiesigen »Wetterstation mit Kalender für den jeweiligen Tag), dass die Trockenheit der Luft ab mittags  extrem zunahm (siehe auch »hier und »hier). Für die Bildung von sichtbaren Kondensstreifen ist aber eine hohe Luftfeuchtigkeit notwendig. Wie ist es also möglich, dass bei extrem trockener Luft die beobachteten Streifen dieser Tiefflieger Wolken bilden? Kann der Feuchtigkeitsgehalt am Boden und in der Flughöhe der Tiefflieger so stark differieren? Irgendwie sind das für mich Ungereimtheiten.

Zum Schluss noch ein gefundener »Text, der das Chemtrail-Problem zusammenfassend und gut verständlich beschreibt. Und noch eine interessante Webseite: »Flugverkehr in Echtzeit - leider nur für den Züricher  Raum und angrenzende Gebiete, für Deutschland oder weitere europäische Lufträume hab ich nichts entsprechendes gefunden.

 

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