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Dienstag, 13. Januar 2009

Wolkenbildung - Fotos (49)


Hier eine Serie von Fotos ab Januar. Es gab in dieser ganzen kalten Sonnenwetterperiode (ab 5. Januar) keine natürlichen Wolken, allerdings sehr wohl künstliche, d.h. solche, die aus Chemtrails erschaffen und zu Schleiern und Schwaden wurden. Das konnte man an den klaren Tagen einmal mehr gut  beobachten. Bis auf einen Tag, an dem rein gar nichts außer strahlendem Sonnenschein zu sehen war, waren  die künstlichen Wolken immer dort  angesiedelt bzw. zogen mit dem Wind dorthin, wo die Sonne ihre Bahn zieht. Das Auswachsen der Streifen zu Wolkenfeldern erfolgt wie gesagt offenbar inzwischen schneller, an manchen Bildern kann man das gut erkennen. Die Streifen im Augenblick des Ausstoßes sind auch breiter geworden, was möglicherweise zu der Feststellung der extrem schnellen Vergrößerung passt. Vielleicht experimentiert man. Und - man kann etlichen Wolkenfeldern aufgrund ihrer Struktur deutlicher  als bisher den Ursprung in Chemtrails ansehen. Oft kann man auch förmlich zusehen, wie Flugzeuge direkt in diese Felder hineinfliegen und der Schweif sich in nullkommanichts mit dem Umfeld verbindet.

Manche Trails wurden so gleichmäßig ausgebracht, dass man einen absichtlichen Plan  annehmen kann (z.B. Reihe 6, Bild 5). Normaler Flugverkehr verläuft so nicht.

Bei anderen Trails kann man eine Aufteilung der Spur beobachten (z.B. Reihe 3, Bild 3).












Ein Beispiel für die schnelle Vergrößerung von Trails: Zwischen dem Ausbringen und der Verbreiterung lagen knapp 9  Minuten:


Bei dieser Serie konnte man zusehen, wie die ausgebrachten Streifen innerhalb von rund 20  Minuten  konsequent die Sonne zudeckten:


Unabhängig davon, wie  klar der Himmel war oder welche Wetterlage herrschte, hängt hier bis jetzt permanent ein Schleier aus Dunst über Stadt und Land, in dem der Horizont verschwindet. Möglicherweise, weil  es am Boden immer fast windstill war und noch ist. Aufgrund der Beobachtung, dass sich die Chemtrails weitaus schneller zu größeren Wolkenfeldern verbreitern, könnte man auch annehmen, dass die Ausbreitung nach unten ebenfalls schneller erfolgt. Das ist wie alle anderen Rückschlüsse natürlich auch nur eine Vermutung - der einzige Anhaltspunkt, den ich dafür habe, ist das ewige Kratzen im Hals, wenn ich mich  länger draußen aufhalte, und das Gefühl, nicht tief einatmen zu können.

Die Nächte waren, soweit ich es mitbekommen habe, überwiegend klar - mit einem sehr schönen Mond und Sternen, sichtbar in großer Zahl. Beinahe so, als sei mein Gebet vom »26. Dezember erhört worden.

Und zum Schluss noch ein Schweif, der zu scherzen beliebte:


(Bunte Farbpunkte sind jeweils Linsenspiegelungen.)

 

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