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Donnerstag, 30. Oktober 2008

Wolkenbildung - Fotos (41)


Das Wolkenband, das ich Anfang dieser Woche beschrieb, hat sich  inzwischen zu einer großen Wolkenfläche ausgewachsen, die Bandform ist nicht mehr zu »erkennen, wohl aber Chemtrails. Sie sind von unten natürlich nicht zu sehen, dafür ist die Schicht zu dick geworden, aber man kann die Flieger  hören. Im übrigen schleifen die Wolken wieder am Boden, es regnet, dazwischen schneit es.



Wieviel natürlicher Wetteranteil an dieser Entwicklung beteiligt ist, kann ich nicht sagen, aber eines ist mir klar: Wenn in diesem Ausmaß Chemtrails geflogen werden, ununterbrochen am Stück Tag und Nacht, so dass man zusehen kann, wie daraus Wolken und Wetter werden, dann ist zweifelsfrei davon auszugehen, dass hier Manipulation im großen Stil stattfindet.

Und sämtliche Wetterdienste, die lustig-fröhlich weiter Vorhersagen machen, " Wetter" erklären, als wenn alles ganz normal  wäre, blauäugige  Artikel schreiben über Feinstaub, Klimawandel, Erderwärmung und was dergleichen Halb- und Nullwahrheiten noch mehr sind, sollten sich in den Erdboden schämen. Und ganz darin versinken sollten diejenigen, die um die Manipulationen wissen und (ver)schweigen. Ich kann zwar gut verstehen, dass  und warum Angst vor dem Wahrheit-Sagen ein starkes Argument ist, nur sollte man, wenn man sich schon nicht zur Wahrheit bekennen will/kann, mindestens aufhören, sich an dem Schwindel zu beteiligen.

Eiseskälte und Schnee am 30. Oktober ... Ich bin sehr gespannt, wielange sich die Menschen noch auf der Nase herumtanzen lassen werden.

 

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