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Donnerstag, 17. Juli 2008

Chemtrails französisch


Einen »Zeitenschrift-Artikel mit einem Beobachtungsbericht vom  Mai 2008 möchte ich hier noch verlinken. Dort ist sehr schön beschrieben, was sich auch hier und anderswo an manchen Tagen abspielt: Innerhalb kürzester Zeit ist der Himmel zugedeckt mit Wolkenfeldern aus chemischen Flugzeug-Hinterlassenschaften, die Sonne ist nur noch eine vergleichsweise fahle Funzel, während Wetterberichte von "heiter" und blauem Himmel sprechen. Dem Artikel sind »viele Fotos zugefügt, die das Geschehen deutlich dokumentieren.

Interessant die Feststellung des Autors, dass die von ihm beobachteten Chemtrails über dem Meer abrupt enden. Dazu  kann ich hier als Landratte aus eigenem Erleben  nichts sagen, die Feststellung deckt sich aber mit einer Beobachtung auf  »Satellitenbildern: Die typische und ausgeprägte Rippenbildung von Wolkenfeldern (die ich Mikrowellenstrahlung zuschreibe) endet oftmals entlang  den Küstenlinien (auch über Inseln), während über den Meeren ungerippte und normale flächige Wolkenbildung zu sehen ist.

Im selben Artikel wird auch noch auf einen anderen »Bericht (Achtung, starker Tobak!) verwiesen, der sich mit sogenannten "Morgellons" und davon befallenen Menschen befasst. Man vermutet Zusammenhänge mit u.a. Chemtrails, aber es gibt offenbar noch keine schlüssigen Erkenntnisse.

Auch dieses Thema wird gern in die Schublade "Verschwörungstheorie" gesteckt, eine Beschäftigung damit ist  allein schon deshalb angebracht. Getreu dem Erfahrungsmuster der Menschheitsgeschichte, nach dem Leute  mit zuerst ungeheuerlich erscheinenden und sich später als wahr erwiesenen Entdeckungen schon immer als Ketzer bezeichnet und behandelt wurden. Jawoll, die Erde ist eine Scheibe!

PS
Herzlichen Dank an M., die mich auf den Artikel aufmerksam gemacht hat!

 

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